Aktuell: Mitteilungen

Konfirmation 1961 — 2021 Diamanten am 7. November

Lie­be Kon­fir­man­den und Konfirmandinnen
des Jah­res 1961 bei Pfar­rer Lotz und Pfar­rer Adamek,

das Dia­man­te­ne Jubi­lä­um wird am 7. Novem­ber 2021 um 11.00 Uhr in der Uni­ver­si­täts­kir­che gefeiert.

Herz­li­che Einladung!

Für nähe­re Infor­ma­tio­nen wen­den Sie sich bit­te an Pfar­rer Huber,  (06421) 23387

(Foto: Gol­de­ne Kon­fir­ma­ti­on in der Uni­ver­si­täts­kir­che am 19. Juni 2011 / Archiv)

Die Schola der Universitätskirche

Wir freu­en uns über neue Mit­sän­ger in unse­rer Schola.

Wir pro­ben wie­der: Neue Inter­es­sen­ten bit­te melden!

Wer sich für Gre­go­ria­nik inter­es­siert und lit­ur­gi­schen Gesang prak­tisch üben möch­te, ist herz­lich ein­ge­la­den. Vor­kennt­nis­se wer­den nicht erwar­tet. Wir beglei­ten die lit­ur­gisch beson­ders gestal­te­ten Got­tes­diens­te in der Uni­ver­si­täts­kir­che — durch den Lauf des Kirchenjahres.

Wir pro­ben — unter Ein­hal­tung der Coro­na-Sicher­heits­re­geln — don­ners­tags von 20.00 bis 21.15 Uhr in der Uni­ver­si­täts­kir­che im Anschluss an die Evan­ge­li­sche Werktagsmesse.

Wei­te­re Aus­künf­te geben gerne:

15 Jahre Runder Tisch der Religionen in Marburg

Im Jahr 2006 grün­de­te sich in Mar­burg der Run­de Tisch der Reli­gio­nen – das Inter­es­se war groß, die Skep­sis nicht klein. Ange­hö­ri­ge ver­schie­de­ner Reli­gio­nen woll­ten sich zusam­men­set­zen, sich aus­tau­schen, mit­ein­an­der reden, ein­an­der ver­ste­hen ler­nen. Wel­che Bilanz zie­hen die Betei­lig­ten nach 15 Jah­ren? Wel­che Rele­vanz mes­sen sie der Insti­tu­ti­on selbst bei? Wo sehen sie die Bedeu­tung des Run­den Tisches in der Zukunft?

„Es geht dar­um, Räu­me zu öff­nen“, sagt Joa­chim Simon, Pfar­rer an der Mar­bur­ger Uni­ver­si­täts­kir­che. Und damit sind längst nicht nur die Räu­me gemeint, in denen die Ange­hö­ri­gen der ver­schie­de­nen Reli­gio­nen beten. Auch die Räu­me im Kopf. Die Räu­me im Glau­ben, im Den­ken. Und sämt­li­che Teil­neh­mer des Run­den Tisches nicken. Sie sind für ein Inter­view zusam­men­ge­kom­men und das nicht an einem Tisch, son­dern über eine Video-Kon­fe­renz. Coro­na hat die Mög­lich­kei­ten des Dia­logs auch für sie limi­tiert. Kon­takt gehal­ten haben sie den­noch. Sich aus­ge­tauscht. Die nächs­ten Ver­an­stal­tun­gen geplant. Im August haben ein Frie­dens­fo­rum zum Anti­kriegs­tag und ein Dis­kus­si­ons­abend statt­ge­fun­den, für den 2. Okto­ber ist der Frie­dens­weg der Reli­gio­nen vorgesehen.

Vor 15 Jah­ren war der „Run­de Tisch der Reli­gio­nen“ im Anschluss an die inter­na­tio­na­len Rudolf-Otto-Sym­po­si­en der Mar­bur­ger Phil­ipps-Uni­ver­si­tät gegrün­det wor­den. Pfar­rer Diet­rich Han­nes Eibach, der Mar­burg inzwi­schen ver­las­sen hat, und Pro­fes­sor Dr. Hans-Mar­tin Barth waren die Initia­to­ren. „Es gab ein gro­ßes reli­giö­ses Inter­es­se anein­an­der“, sagt Barth, der bis heu­te am Run­den Tisch teil­nimmt. „Oft bin ich sehr bewegt von unse­ren Sit­zun­gen nach Hau­se gegan­gen – das ist für mich eine Bibel­stun­de der höhe­ren Art.“ Neben den evan­ge­li­schen Chris­ten aus der Uni­ver­si­täts­kir­che sind auch Ange­hö­ri­ge der Isla­mi­schen und der Jüdi­schen Gemein­de, der Bahá‘í‑Religion und des Bud­dhis­ti­schen Sham­ba­la-Zen­trums ver­tre­ten – eine gro­ße Spann­brei­te mit ordent­lich Konfliktpotential.

Die Teil­neh­mer bestä­ti­gen, dass die ers­ten Zusam­men­künf­te eine vor­sich­ti­ge Annä­he­rung waren. Und die The­men zunächst bewusst eher an der Ober­flä­che blie­ben. „Es ging und geht dar­um, ein­an­der ken­nen­zu­ler­nen – was der ande­re glaubt, denkt und fühlt“, erläu­tert Hans-Mar­tin Barth. Begon­nen hat alles zum Bei­spiel mit der Dis­kus­si­on über Sym­bo­le, die allen Reli­gio­nen gemein­sam sind. Man besuch­te sich gegen­sei­tig, in der Moschee, der Syn­ago­ge. „Es war wich­tig, Ängs­te able­gen zu kön­nen“, sagt Kel­ly Hern­don aus der Bahá’í‑Gemeinde. „Und das war nur mög­lich, weil alle authen­tisch mit­ein­an­der waren.“ Sie sieht in ihrem Enga­ge­ment für den „Run­den Tisch“ auch eine Erfül­lung ihrer reli­giö­sen Pflich­ten. Die Glau­bens­rich­tung der Bahá’í begreift die gan­ze Erde und alle Men­schen als Ein­heit. Ein lie­be­vol­ler Umgang und das Gespräch mit­ein­an­der ist für Kel­ly Hern­don ein Weg, zu reli­giö­sem Frie­den in Mar­burg bei­zu­tra­gen, wie sie sagt. Und die Ein­rich­tung des „Run­den Tisches“ sei etwas, wor­um man sie in ande­ren Städ­ten beneide.

„Wir sind uns von Anfang an auf Augen­hö­he begeg­net“, betont Dr. Bil­al El-Zayat von der Isla­mi­schen Gemein­de. „Der Dia­log war zwi­schen­durch hef­tig, aber immer ehr­lich.“ Je mehr Ver­trau­en wuchs, des­to mehr konn­te man auch the­ma­tisch in die Tie­fe gehen, bestä­ti­gen die ande­ren Teil­neh­mer. Für Joa­chim Simon, der seit zwei Jah­ren am „Run­den Tisch“ teil­nimmt, war es eine posi­ti­ve Über­ra­schung, dass auch Streit mög­lich war und ist. Sei­ne Frau Kat­ja, Stu­di­en­lei­te­rin in der EKKW, war beein­druckt von der Offen­heit der Gesprä­che. Und sieht eine Auf­ga­be in der Bezie­hungs- und Netz­werk­ar­beit. „Reli­gio­nen kön­nen nicht mit­ein­an­der reden, nur Men­schen kön­nen das“, sagt sie. Ein­an­der ver­ste­hen ler­nen sei ein zen­tra­ler Punkt. Und das nicht nur an einem Tisch, in der Moschee, in der Kir­che, in ande­ren reli­giö­sen Räu­men, son­dern auch dar­über hin­aus. Bil­dungs- und Auf­klä­rungs­ar­beit gehö­ren für sie eben­falls zu den Auf­ga­ben des „Run­den Tisches“.

Preisverleihung

Ver­lei­hung des Bun­des­prei­ses für den „Frie­dens­weg der Reli­gio­nen“, Novem­ber 2012 in Mainz

„Was wir tun, hat auch mit Empower­ment zu tun“. ergänzt Moni­ka Bunk von der Jüdi­schen Gemein­de. „Wir ste­hen ja auch als Gesprächs­part­ner zur Ver­fü­gung und das wür­de ich als Auf­trag für uns defi­nie­ren.” Das Selbst­ver­ständ­nis des „Run­den Tisches“ ist nach 15 Jah­ren ein gro­ßes The­ma für die Betei­lig­ten. Dass es kei­ne Hier­ar­chien gibt, ist laut Burk­hard zur Nie­den, Dekan des Mar­bur­ger Kir­chen­krei­ses. sowohl „Geschenk und Kom­pe­tenz“, als auch eine rela­ti­ve Schwä­che. „Wir sind ein anar­chis­ti­scher Hau­fen”, erklärt Bil­al El-Zayat schmun­zelnd. Es gibt kei­ne typisch deut­sche Sat­zung, die Insti­tu­ti­on ist kein Ver­ein. „Das ist vor­teil­haft für die Inte­gra­ti­on, aber zum Teil kön­nen wir dadurch einem poli­ti­schen Anspruch nicht gerecht wer­den“, sagt Burk­hard zur Nie­den. Und man wer­de zuneh­mend poli­ti­scher wahr­ge­nom­men. Es kom­men Anfra­gen zu State­ments. Bit­ten um Inter­views. Das sehen die Betei­lig­ten durch­aus zwie­späl­tig. „Wir könn­ten noch mehr Strahl­kraft haben“, erklärt Bil­al El-Zayat, „aber es war nie unser Anspruch, PR zu betrei­ben.“ 

„Effi­zi­enz­druck wür­de uns nicht gut bekom­men“, stellt Hans-Mar­tin Barth fest. Die Arbeit am „Run­den Tisch“ habe ganz klar poli­ti­sche Aus­wir­kun­gen, aber das soll­te sei­ner Ansicht nach nicht das Ziel sein. Der Fokus liegt auf dem Mit­ein­an­der. Auch wenn es auto­ma­tisch eine poli­ti­sche Ebe­ne gene­rie­re, sei die spi­ri­tu­el­le Ebe­ne aus­schlag­ge­bend. „Die Arbeit mit Spi­ri­tua­li­tät stärkt“, bekräf­tigt Peter Mei­nig-Bue­ss vom Shambha­la-Zen­trum. „Und wir kön­nen Soli­da­ri­tät unter­ein­an­der gebrau­chen.“ Nach sei­ner Ein­schät­zung herr­sche eine gro­ße „Aggres­si­ons­lo­sig­keit” in Mar­burg. Aber Freund­schaft und Kom­mu­ni­ka­ti­on zu pfle­gen, das begin­ne im Klei­nen, bei jedem selbst — „in der Fami­lie, in Freund­schaf­ten, in der eige­nen Gemein­de“, so Meinig-Buess.

Den ande­ren Men­schen und auch die ande­re Reli­gi­on zu ach­ten und zu schät­zen, das ist für Bil­al El-Zayat grund­le­gend. „Es geht nicht ums Mis­sio­nie­ren oder ande­re vom eige­nen Glau­ben über­zeu­gen zu wol­len“, erklärt er. „Die Viel­falt ist bereichernd.“

Joa­chim Simon resü­miert, man sei schon weit gekom­men. Die frem­den Räu­me der ande­ren Gemein­den emp­fin­det er längst nicht mehr als fremd. Er wünscht sich, dass eine Öff­nung der Räu­me künf­tig auch ande­ren Men­schen mehr ange­bo­ten wer­den kann. Eine „Got­tes­er­fah­rung“ kön­ne man als Gläu­bi­ger über­all machen. Sei­ne Frau Kat­ja ant­wor­tet auf die Fra­ge, was sie sich für die Zukunft wünscht, regel­mä­ßi­ge Ange­bo­te im Bereich inter­re­li­giö­ser Kul­tur. „Wenn ich träu­men durf­te, wür­de ich mir mehr inter­re­li­giö­se Got­tes­diens­te wün­schen“, sagt sie. Hans-Mar­tin Barth wür­de gern mehr jun­ge Leu­te dafür gewin­nen, sich für ande­re Reli­gio­nen zu inter­es­sie­ren. Die Fra­ge sei, wie man mit reli­gi­ös Des­in­ter­es­sier­ten stär­ker ins Gespräch kom­men kön­ne. Ins­be­son­de­re in einer Gesell­schaft, in der Spi­ri­tua­li­tät immer mehr an Bedeu­tung verliere.

Bil­al El-Zayat bestä­tigt, dass der Glau­be an Gott zuneh­mend „uncool“ sei für jun­ge Men­schen. Und das trifft vor allem die klei­ne­ren Reli­gio­nen. Umso wich­ti­ger ist für ihn der Dia­log und das Mit­ein­an­der. „Wir müs­sen auf­ein­an­der acht­ge­ben und dür­fen uns nicht gegen­sei­tig scha­den”, betont er. Wenn heu­te ein Anschlag auf eine Syn­ago­ge ver­übt wer­de, dann sei es nur eine Fra­ge der Zeit, bis es auch eine Moschee tref­fe. „Egal, ob man ein Kreuz oder ein Kopf­tuch ver­bie­tet — es wird gegen uns alle gehen“, mahnt El-Zayat. Dass unter Coro­na und den not­wen­di­gen Maß­nah­men die gewohn­ten Abläu­fe sowohl inner­halb der jewei­li­gen Glau­bens­rich­tun­gen und Gemein­den wie auch im Aus­tausch unter­ein­an­der weg­bra­chen, hat alle glei­cher­ma­ßen getrof­fen. „Wir wer­den uns wie­der zusam­men­set­zen und sehen, wie wir uns hel­fen kön­nen“, kon­sta­tiert Hans-Mar­tin Barth. Zuver­sicht als Grundsatzprinzip.

Nadi­ja Schwarz­wäl­ler, Kir­che in Mar­burg 10/21

(Foto: Jörg Rustmeier)

Konfirmanden auf Gottsuche

Nach Pan­de­mie­be­ding­ten Absa­gen und ver­geb­li­chen Such­an­fra­gen war es in der zwei­ten Sep­tem­ber­wo­che end­lich soweit. 16 Kon­fir­man­din­nen und Kon­fir­man­den der Uni­ver­si­täts­kir­chen­ge­mein­de ver­brach­ten mit Pfar­rerehe­paar Simon eine 3‑tägige Kon­fir­man­den­frei­zeit auf einer Burg in Main­fran­ken. Sie hat­ten viel Spaß, bega­ben sich auf Gott­su­che und fei­er­ten gemein­sam Abend­mahl. Falls die EJM des Kir­chen­krei­ses im Früh­jahr 2022 ein Konfi@Castle anbie­tet, wären wir ger­ne dabei und wür­den für Stim­mung sorgen!

(Foto: Kon­fir­man­den­grup­pe der Uni-Kir­che / J. Simon)

Michaelismesse zum Jubiläum der Michaelsbruderschaft

Die Uni­ver­si­täts­kir­che Mar­burg stellt seit den 1930er Jah­ren eine Heim­statt der soge­nann­ten „Lit­ur­gi­schen Bewe­gung“ dar. An Michae­lis, dem 29. Sep­tem­ber 1931, wur­de bei einer Zusam­men­kunft von 22 Mit­glie­dern in der Kreuz­ka­pel­le der Uni­ver­si­täts­kir­che die Evan­ge­li­sche Micha­els­bru­der­schaft gegrün­det. Von ihr gin­gen in der Fol­ge­zeit zahl­rei­che wich­ti­ge, lit­ur­gi­sche und kon­fes­si­ons­über­grei­fen­de Impul­se aus, wie z.B. die Fei­ern der Ev. Mes­se und die Eta­blie­rung der Oster­nacht­fei­ern, deren Wir­kung weit über die Lan­des­kir­che hinausreicht.

Im Rah­men des 90-jäh­ri­gen Jubi­lä­ums fin­det um 19.00 Uhr in der Uni­ver­si­täts­kir­che die Fei­er einer Evan­ge­li­schen Mes­se zu Michae­lis statt.

Herz­li­che Einladung!

(Foto: Tau­fen­gel, Ev. Kir­che St. Pau­lus, Worms­dorf / Rüdi­ger Muschke)

Neunzig Jahre Evangelische Michaelsbruderschaft

Kreuz­ka­pel­le der Universitätskirche

Am Micha­els­fest des Jah­res 1931 wur­de in der Kreuz­ka­pel­le der Mar­bur­ger Uni­ver­si­täts­kir­che die Evan­ge­li­sche Micha­els­bru­der­schaft gegrün­det. Die Grün­der ver­ban­den sich zu einer ver­pflich­ten­den Gemein­schaft von Män­nern, die in täg­li­chem Gebet und regel­mä­ßi­gen Tagen gemein­sa­men Lebens der Ein­heit und Erneue­rung der Kir­che die­nen will.

Heu­te gehö­ren der Bru­der­schaft Lai­en und Geist­li­che aus Deutsch­land, Öster­reich, der Schweiz, Ungarn, Frank­reich, Polen, Rumä­ni­en und Island an. Sie kom­men aus luthe­ri­schen, refor­mier­ten und unier­ten Kir­chen, aus Frei­kir­chen, der alt- bzw. christ­ka­tho­li­schen Kir­che und der römisch-katho­li­schen Kir­che. Zu den zehn Kon­ven­ten der Bru­der­schaft gehört auch der über­re­gio­na­le Kon­vent der Jung­bru­der­schaft der Frau­en und Män­ner auf Zeit angehören.

Ent­stan­den aus den Ber­neu­che­ner Kon­fe­ren­zen, die sich nach dem Ers­ten Welt­krieg um die Erneue­rung der Kir­che bemüh­ten, ver­steht sich die Micha­els­bru­der­schaft als Teil der einen Kir­che Jesu Chris­ti. Geist­li­cher Auf­bau und Erneue­rung, auch über die Kon­fes­si­ons­gren­zen hin­weg, ist ihr Ziel.

Mit einer Stu­die „Kir­che sein heu­te“ hat die Bru­der­schaft in der jüngs­ten Ver­gan­gen­heit einen Bei­trag zur Dis­kus­si­on um den Weg der Kir­che und ihre Wand­lun­gen in der Gegen­wart geleis­tet. In der Zeit der Pan­de­mie haben wir Mög­lich­kei­ten gemein­sa­men Lebens auf­zu­zei­gen ver­sucht. Alle Brü­der und Jung­ge­schwis­ter set­zen sich in ihren Kir­chen­ge­mein­den dafür ein.

Ihrem Grün­dungs­ort ist die Micha­els­bru­der­schaft immer treu geblie­ben. Dar­um fei­ert sie den 90. Geburts­tag auch am 30. Sep­tem­ber 2021 mit einer Evan­ge­li­schen Mes­se zu Michae­lis in der Uni­ver­si­täts­kir­che und einem Emp­fang auf der Orgel­em­po­re, an der auch der jet­zi­ge Ältes­te der Bru­der­schaft, Hel­mut Schwer­dt­fe­ger, und Brü­der aus zahl­rei­chen ande­ren Kon­ven­ten teilnehmen.

Pfar­rer Dr. Hei­ko Wul­fert, Aar­ber­gen, Ältes­ter des Kon­vents Hessen

(Foto: Tom Kattwinkel)

Dank an Kantor Gerold Vorrath

Kan­tor Gerold Vor­rath / Wochen­schluss­an­dacht bei St. Jost

End­lich kön­nen wir Dan­ke sagen an Gerold Vor­rath, am 19. Sep­tem­ber 2021 um 11.00 Uhr ist es so weit. Die Uni­ver­si­täts­kir­chen­ge­mein­de muss­te den offi­zi­el­len Dank immer wie­der coro­nabe­dingt verschieben.

Seit über 40 Jah­ren spielt Gerold Vor­rath die Orgeln in der Uni­ver­si­täts­kir­che und in der Kapel­le St. Jost, bei den regel­mä­ßi­gen Got­tes­diens­ten, den Trau­un­gen, Tau­fen und Trau­er­fei­ern. Für Gerold Vor­rath ist das Orgel­spiel nie Rou­ti­ne gewor­den, wun­der­bar denkt er sich in die ver­schie­de­nen Got­tes­diens­te ein und setzt die Bot­schaft im Orgel­spiel um. Von sei­nem tie­fen Ver­ständ­nis für die Lit­ur­gie pro­fi­tiert auch die Scho­la der Uni­ver­si­täts­kir­che, die er als Chor­lei­ter vor eini­gen Jah­ren gegrün­det hat. So freu­en wir uns, am 19. Sep­tem­ber einen gemein­sa­men Dank­got­tes­dienst mit­ein­an­der zu fei­ern und anschlie­ßend noch — je nach Wet­ter­la­ge — drau­ßen oder auf der Orgel­em­po­re fröh­lich wei­ter zu feiern.

(Foto: Jörg Rustmeier)

Konfirmationen am 4. und 5. September 2021


11 Kon­fir­man­din­nen und Kon­fir­man­den wer­den am ers­ten Sep­tem­ber­wo­chen­en­de in zwei Kon­fir­ma­ti­ons­got­tes­diens­ten in der Uni­ver­si­täts­kir­che kon­fir­miert. Kon­fir­ma­ti­on I am Sams­tag, 4. Sep­tem­ber, um 10.00 Uhr: Eli­sa­beth Ruch­holtz, Theo Wag­ner, Sime­on Fraß, Vin­cent Schul­ze und Paul Fried­rich. Kon­fir­ma­ti­on II am Sonn­tag, 5. Sep­tem­ber, um 10.00 Uhr: Maaret Franz, Gre­ta Kate­bi­ni, Ele­na Krahl, Juli­us Hen­kel, Tom Fries und Lud­wig Baumgart.

(Foto: J. Simon)

Goldene Konfirmation
Wir möch­ten im Herbst in der Uni­ver­si­täts­kir­che die Gol­de­ne Kon­fir­ma­ti­on fei­ern und dazu ein­la­den. Alle, die am 2. Mai 1971 von Pfar­rer Ada­mek und am 16. Mai 1971 von Pfar­rer Lotz kon­fir­miert wur­den und an der Jubel­kon­fir­ma­ti­on teil­neh­men möch­ten, kön­nen sich ger­ne im Gemein­de­bü­ro der Uni­ver­si­täts­kir­che tele­fo­nisch oder per Mail melden.
Wochenschlussandachten bei St. Jost

Wochen­schluss­an­dacht im August

In der Kapel­le St. Jost dür­fen zur Zeit lei­der kei­ne Got­tes­diens­te statt­fin­den; nicht nur wegen Coro­na, son­dern auch weil der Ein­gangs­be­reich durch die Bau­ar­bei­ten am neu­en Gemein­de­haus in die­sem Jahr noch unpas­sier­bar ist. Des­halb fin­den die gewohn­ten Wochen­schluss­an­dach­ten sams­tags um 17.00 Uhr in der Uni­ver­si­täts­kir­che statt und bei schö­nem Wet­ter drau­ßen hinter  St. Jost auf dem his­to­ri­schen Friedhof.

Ab Ern­te­dank fin­den die Wochen­schluss­an­dach­ten nur noch in der Uni­ver­si­täts­kir­che statt.

(Foto: Jörg Rustmeier)

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