Christentum und Barbarei? Vortrag im Schloss

Im Rah­men der Aus­stel­lung „#Bil­dungs­er­eig­nis Refor­ma­ti­on“ hält Dekan Burk­hard zur Nie­den am 31. August 2017, 20.00 Uhr im Land­gra­fen­schloss einen Vor­trag. Aus­ge­hend davon, dass sich auch in 500 Jah­ren man­che Pro­ble­me nie erle­di­gen, stellt er die Fra­ge: Wie kann die Gegen­wart Got­tes begreif­bar und anschau­lich wer­den? Am Sinai wur­de das strik­te Gebot gege­ben, sich kei­ne Bil­der zu machen, um sie zu ver­eh­ren. Im Ver­lauf der Kir­chen­ge­schich­te gab es hand­fes­te Strei­tig­kei­ten über die­se Fra­ge. Der Islam hat eine strik­te Hal­tung dazu ent­wi­ckelt. So ist es kein Wun­der, dass die evan­ge­li­schen Kir­chen von Anfang an in die­ser Fra­ge unei­nig waren. Die gegen­sei­ti­gen Über­zeu­gungs­ver­su­che blie­ben nicht frei von Gewalt. Vie­le Kir­chen tra­gen bis heu­te die­se Spu­ren. Und den­noch ist gera­de durch Bil­der­stür­me man­cher alter Bil­der­schatz erhal­ten geblieben.

 

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