Herzlich willkommen in der Universitätskirchengemeinde

Wer über die alte Lahn­brü­cke nach Mar­burg hin­ein­kommt, sieht vor sich auf dem Fel­sen die Alte Uni­ver­si­tät mit der ehe­ma­li­gen Domi­ni­ka­ner­kir­che lie­gen. Anfang des 14. Jahr­hun­derts erbaut, wurde sie auf den Namen Johan­nes des Täu­fers geweiht. Seit 1658 ist sie eine evan­ge­li­sche Kir­che, in der Uni­ver­si­täts­an­ge­hö­rige und die Kir­chen­ge­meinde Got­tes­dienst feiern.

Öff­nungs­zei­ten: Dienstag-Sonntag 9 – 19 Uhr • Aktu­elle Gottesdienste

Asphalt, leb wohl

Ferienzeit (Foto: Jörg Rustmeier)

Es ist so schön, das Köf­fer­lein zu packen
und dem Asphalt zu sagen lebe­wohl.
Für ein paar Tage sich nicht abzu­pla­cken,
fort aus dem grauen Dunst­kreis des Ben­zol.
Auf, in die Berge oder in das Grüne.
Hin­ein ins Meer und in den Sand der Düne.
Nur fort nach irgend­ei­nem Ruhe­pol.
Ich mache Ferien. Asphalt, leb wohl.

Ich hör‘ im Geist der Herde Glo­cken läu­ten,
statt Stra­ßen­bahn und Tele­fon.
Ich pfeife auf die Kunst der Phar­ma­zeu­ten
und schlürfe Luft und Fich­ten­wal­do­zon.
Mein Glück ist wahr­lich kaum noch zu beschrei­ben,
ein­mal acht Tage unra­siert zu blei­ben.
Gewal­tig keimt aus mei­nem Kinn der Sau­er­kohl.
Ich mache Ferien. Asphalt, leb wohl.

Ich freu‘ mich auf das Taschen­tü­cher­schwen­ken.
Bald geht der Zug, ich kann ins Freie sehn.
Mag nicht ans Kof­fer­wie­der­pa­cken den­ken
und laß‘ die Uhr für ein paar Tage stehn.
Nun bin ich frei, weg mit dem Schlips und Kra­gen.
Ich möchte ein paar Pur­zel­bäume schla­gen
und singe so ver­gnügt wie der Pirol:
Ich mache Ferien. Asphalt, leb wohl.

Fred End­ri­kat, 1890 – 1942

Allen unse­ren Gäs­ten, Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­tern
eine geseg­nete und erhol­same Ferienzeit!

Gottesdienste im Juli 2014
03.07. Do 18.45 Uhr
19.00 Uhr
Orgel­ves­per
mit Abendmahl in Form der Ev. MessePrä­di­kant Jablonski
05.07. Sa 17.00 Uhr mit AbendmahlWochen­schluss­an­dacht in St. Jost
Pfar­rer Huber
06.07. So 3. nach Trinitatis 11.00 Uhr Pfar­rer Huber mit besonderer Musik
(anschl. um 12.00 Uhr Orgel­füh­rung)
10.07. Do 18.45 Uhr
19.00 Uhr
Orgel­ves­per
mit Abendmahl in Form der Ev. MesseProf. Hage
12.07. Sa 17.00 Uhr Wochen­schluss­an­dacht in St. Jost
Prä­di­kan­tin Niemann
13.07. So 4. nach Trinitatis 10.00 Uhr „3 Tage Mar­burg“
Got­tes­dienst auf dem Markt­platz
Pfar­rer Biskamp
11.00 Uhr mit AbendmahlUni­ver­si­täts­got­tes­dienst mit besonderer Musik
Prof. Korsch
17.07. Do 18.45 Uhr
19.00 Uhr
Orgel­ves­per
mit Abendmahl in Form der Ev. MessePfar­rer Huber
19.07. Sa 17.00 Uhr Wochen­schluss­an­dacht in St. Jost
Pfar­rer Simon
20.07. So 5. nach Trinitatis 11.00 Uhr Fami­li­en­got­tes­dienst
mit Taufe
Pfar­rerehe­paar Simon
(anschl. um 12.00 Uhr Orgel­füh­rung)
24.07. Do 18.45 Uhr
19.00 Uhr
Orgel­ves­per
mit Abendmahl in Form der Ev. MesseDekan Ren­ner
26.07. Sa 17.00 Uhr Wochen­schluss­an­dacht in St. Jost
mit Tau­fen
Pfar­re­rin Simon
27.07. So 6. nach Trinitatis 10.00 Uhr Gol­dene und Dia­man­tene
Jubel­kon­fir­ma­tion

Pfar­rer Simon / Pfar­rer Huber
31.07. Do 18.45 Uhr
19.00 Uhr
Orgel­ves­per
mit Abendmahl in Form der Ev. MessePfar­rer Gerhardt
Got­tes­dienst mit Abend­mahlmit Abend­mahl in Form der Ev. Messemit beson­de­rer Musik
Professor Dietrich Stollberg in memoriam

Dietrich_Stollberg„Ich liebe meine Kir­che. Ich finde sie uner­träg­lich. Ich gebe die Hoff­nung nicht auf.“

Am 4. Juni 2014 ist Diet­rich Stoll­berg in Fürth (bei Nürn­berg) gestor­ben. Im Werktags­gottesdienst der Universitäts­kirche am 5. Juni haben wir für ihn und seine Ange­hö­ri­gen gebe­tet. In Gesprä­chen war zu spü­ren, wie ver­bun­den sich zahl­rei­che Freunde und Freun­din­nen der „Evan­ge­lischen Messe“ dem ehe­ma­li­gen Mar­bur­ger Uni­ver­si­täts­theo­lo­gen fühl­ten. Ich selbst habe ihn frei­lich nur über seine pastoral­theo­logischen, homi­le­ti­schen und lit­ur­gi­schen Ver­öf­fent­li­chun­gen ken­nen­ge­lernt. An­ge­sprochen hat mich, dass Stoll­berg sich darin zu sei­ner spi­ri­tu­el­len Ver­wur­ze­lung in der evange­lisch-lutheri­schen Lit­ur­gie be­kannt hat. Seine Hei­mat war die wun­der­bar mit spät­go­ti­scher Kunst aus­ge­stat­tete Stadt­kirche St. Mar­tin in Schwa­bach, an der Vater und Groß­va­ter als Orga­ni­sten und Kan­to­ren wirk­ten. Wer in einer sol­chen Kir­che auf­ge­wach­sen ist und von Mut­ter­leibe an leben­dige, rei­che Lit­ur­gie er­lebt hat, der trägt in sich einen Schatz sein Leben lang. Das macht es aller­dings nicht un­be­dingt leich­ter, sich mit den Gege­ben­hei­ten der Gegen­wart abzu­fin­den. Dar­um for­mu­lierte Diet­rich Stoll­berg schein­bar para­dox: „Ich liebe meine Kir­che. Ich finde sie uner­träg­lich. Ich gebe die Hoff­nung nicht auf.“ So die Über­schrift der The­sen, die er bei einer Tagung anläss­lich sei­nes 70. Ge­burtstages im Jahr 2007 öffent­lich zur Dis­kus­sion stellte (Pfar­r­erblatt 2008, Heft 8; auch in: Pas­to­ral­theo­lo­gie 2007, S. 493 – 508).

Aus Liebe zum Men­schen und zu sei­ner Kir­che enga­gierte sich Stoll­berg als Leh­rer der Seel­sorge und der Lit­ur­gik, theo­lo­gisch und ganz prak­tisch, auch in den Got­tes­diens­ten der Uni­ver­sitätskirche. Er kri­ti­sierte die ästhe­ti­sche „Ver­wahr­losung“ der pro­tes­tan­ti­schen Gottesdienst­kultur, die er aller­orten wahr­nahm. Er litt an der gras­sie­ren­den „Predigt­monomanie“ und sehnte sich nach einer Litur­gie, die mit ihren eige­nen poetisch-musi­ka­li­schen Mit­teln den gan­zen Men­schen, mit Leib und Seele und allen sei­nen Sin­nen exis­ten­zi­ell berührt und Halt gibt. Mit Posi­tio­nen wie die­sen pro­vozierte Stoll­berg. Er wagte aber auch selbst den lei­den­schaft­li­chen Ein­satz und nahm dafür die Er­fah­rung von Schei­tern und Miss­erfolg in Kauf. Wenn er sich auch ganz prak­tisch für die „lutherisch-reformkatholische“ Gottes­dienst­kultur ein­setzte, tat er das kei­nes­wegs naiv, als ginge es nur um die Pflege schö­ner Tra­di­tio­nen. Dafür war er viel zu sehr wis­sen­schaft­li­cher Pastoral­psycho­loge, dem nichts Mensch­li­ches fremd war. Gerade weil er die Gebro­chen­heit, die Abgründig­keit, die rätsel­haften Dimen­sio­nen mensch­licher Exis­tenz be­wusst ins Auge fasste, setzte sich Stoll­berg für die Gottes­dienstform der Evange­lischen Messe ein. Die stellt in sei­ner frän­ki­schen Hei­mat die Normal­form des Abendmahls­gottes­dienstes dar, wird aller­dings auch dort zumeist im pro­testan­tisch-schwar­zen Talar gefei­ert, zu dem Stoll­berg mit der Zeit eine regel­rechte Anti­pa­thie ent­wickel­te. Der in Erlan­gen und in den USA aus­ge­bildete Theo­loge und Psy­cho­loge machte sich über die Lit­ur­gik hin­aus vor allem ver­dient als Pio­nier der Seel­sorge­bewegung in der Kir­che: Der Mensch sollte sich nicht von Ängs­ten und unbe­wussten Ver­drän­gungs­mechanismen trei­ben las­sen, son­dern er­mutigt wer­den, in Kri­sen und Her­aus­for­de­run­gen die sich darin bie­tende Chance wahr­zu­neh­men. Dazu konnte — auch das lehrte Stoll­berg — das Ge­spräch im Dia­log oder die Inter­ak­tion in der Gruppe hel­fen, aber auch „erhe­bende“ und in die­sem Sinne seel-sorgliche Got­tes­dienste. In der Hoff­nung auf die Er­fah­rung sol­cher „geist­lich ausgerich­te­ter Anbetungs­gemeinschaft“, wie er sagte, füh­len wir uns mit Diet­rich Stoll­berg wei­ter verbunden.

Wolf­gang Huber, Pfar­rer an der Universitätskirche

Regelmäßige Veranstaltungen im Juli 2014

Phil­ipp­shaus

Konfi-Cup 2013

Di 15.00 -
17.00 Uhr
Krab­bel­gruppe (bis 3 Jahre)
(außer in der Ferienzeit)
Di 17.00 -
18.30 Uhr
Kon­fir­man­den
(außer in der Ferienzeit)
Mi 10.30 Uhr Gedächt­nis­trai­nings­gruppe
(am 2. Mitt­woch im Monat)

Haus der Jugend, Frank­fur­ter Straße 21

Di 15.00 -
17.00 Uhr
Kin­der­gruppe des Phil­ipp­shau­ses
(außer in der Ferienzeit)

Gemein­de­haus Ost

Erdbeernachmittag

Do  15.00 Uhr Offe­ner Gemeindenachmittag:
03.07. „Früch­te­n­ach­mit­tag“
Anonyme Alko­ho­li­ker und Narkotiker:
So 10.30 Uhr AA Frauengruppe
Mo 20.00 Uhr AA I
(1. Mee­ting im Monat offen für Ange­hö­rige und Freunde)
Mi 18.30 Uhr Nar­co­tics Anonymous
Do 20.00 Uhr Al-Anon Angehörigengruppe
Fr 20.00 Uhr AA II
(1. Mee­ting im Monat offen für Ange­hö­rige und Freunde)

Uni­ver­si­täts­kir­che

So 11.00 Uhr Got­tes­dienst
(am 27.07. um 10.00 Uhr, am 05.07. mit Abendmahl)
12.00 Uhr Orgel­füh­rung mit Kan­tor Vor­rath
(am 06.07. und 20.07.)
13.00–
18.00 Uhr
FAIRTEILEN. Lebens­mit­tel teilen
Do 18.45 Uhr Orgel­ves­per
(i.d.R. mit Kan­tor Vorrath)
19.00 Uhr Evan­ge­li­sche Messe
(Abendmahlsgottesdienst)
19.45 Uhr Probe der
Schola Cantoriana

Kapelle St. Jost

St. Jost

Sa 17.00 Uhr Wochen­schluss­an­dacht
(am 12.07. mit Abendmahl)
Impressionen von der Kirchennacht
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Kirchennacht 002 Zwölf Kin­der hat­ten ihren Spaß, in der Kir­che zu über­nach­ten. In der Kreuz­ka­pelle wurde das Bet­ten­la­ger gestal­tet, vor dem Altar und auf dem Dach­bo­den Höh­len– und Licht­ge­schich­ten erzählt und schließ­lich auf der Orgel­em­pore ein Guck­kas­ten gestal­tet.
Kirchennacht 004
Kirchennacht 005 In der Nacht ging es hoch zum Schloss, wo wir eigent­lich die Sterne beob­ach­ten woll­ten, aber der Him­mel war wol­ken­ver­han­gen. Fried­lich schlie­fen alle ein.
Kirchennacht-006 Kirchennacht 007
Kirchennacht 008 Am nächs­ten Mor­gen run­de­ten ein lecke­res Früh­stück, eine Son­nen­blu­men­pflanz­ak­tion und ein Segens­wort die Kir­chen­nacht ab. Bestimmt gibt es eine Fortsetzung.
St.-Jost-Fest im Regen und trotzdem fröhlich!

St.-Jost-Fest 1St.-Jost-Fest 1St.-Jost-Fest 1
St.-Jost-Fest 1St.-Jost-Fest 1St.-Jost-Fest 1

Danke allen Hel­fern und Hel­fe­rin­nen, der Zahlbach-Gemeinde, den von Leo Gatzke gelei­te­ten Mar­bur­gern Blä­sern und allen, die beige­tra­gen haben mit ihrem Ein­satz, mit Gaben und auch mit guter Laune trotz der Nässe (aber wenigs­tens war’s warm). Schön, dass so viele gekom­men sind. Darum: Nächs­tes Jahr wie­der mit Johan­nis­feuer, aber gern im Abend-Sonnenschein! (wh)

Begegnungstag des Runden Tisches der Religionen

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Der Runde Tisch der Reli­gio­nen lud ein zum Begeg­nungs­tag am Sonn­tag, dem 15. Juni 2014, auf dem Luthe­ri­schen Kirch­hof. Eine Besu­che­rin schil­derte ihren Ein­druck: „Das ist hier eher ein Ren­de­vouz der Reli­gio­nen als wirk­lich eine Groß­ver­an­stal­tung.“ Aber ein Anfang ist gemacht. :-)

Impressionen vom Familiengottesdienst an Pfingsten

Fenster01

Trotz des lan­gen Pfingst­wo­chen­en­des kamen etwa sech­zig kleine und große Besu­che­rin­nen und Besu­cher zum Fami­li­en­got­tes­dienst am 9. Juni 2014 mit anschlie­ßen­dem Emp­fang anläss­lich der Eröff­nung der Aus­stel­lung von Schülerarbeiten.

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Sieb­zig Arbei­ten von Schü­lern unter­schied­li­cher Schu­len sind in der Uni­ver­si­täts­kir­che aus­ge­stellt und laden zum Betrach­ten ein, jeweils zu den Öff­nungs­zei­ten der Kir­che, täg­lich 9 – 19 Uhr.

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Fenster06Fenster07Beim Emp­fang kam die gute Zusam­men­ar­beit von PTI, Rotary Stif­tung und Uni­ver­si­täts­kir­che zur Spra­che. Die Stif­tung der Rota­rier hat das Pro­jekt finan­zi­ell unter­stützt. Ab der Nacht der Kunst am 27. Juni sind die Expo­nate in der Kanz­lei Preusse zu besichtigen.

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Fenster09

Gottesdienste im August 2014
02.08. Sa 17.00 Uhr Wochen­schluss­an­dacht in St. Jost
Prof. Martin
03.08. So 7. nach Trinitatis 11.00 Uhr Prof. Mar­tin
07.08. Do 18.45 Uhr
19.00 Uhr
Orgel­ves­per
mit Abendmahl in Form der Ev. MessePfar­rer Simon
09.08. Sa 17.00 Uhr mit AbendmahlWochen­schluss­an­dacht in St. Jost
Pfar­re­rin Simon
10.08. So 8. nach Trinitatis 11.00 Uhr Pfar­re­rin Simon
14.08. Do 18.45 Uhr
19.00 Uhr
Orgel­ves­per
mit Abendmahl in Form der Ev. MessePrä­di­kant Jablonski
16.08. Sa 17.00 Uhr Wochen­schluss­an­dacht in St. Jost
Pfar­rer Simon
17.08. So 9. nach Trinitatis 11.00 Uhr mit AbendmahlPfar­rer Simon
21.08. Do 18.45 Uhr
19.00 Uhr
Orgel­ves­per
mit Abendmahl in Form der Ev. MesseProf. Hage
23.08. Sa 17.00 Uhr Wochen­schluss­an­dacht in St. Jost
Pfar­re­rin Geiger
24.08. So 10. nach Trinitatis 11.00 Uhr Pfar­re­rin Geiger
28.08. Do 18.45 Uhr
19.00 Uhr
Orgel­ves­per
mit Abendmahl in Form der Ev. MessePfar­rer Huber
30.08. Sa 17.00 Uhr Wochen­schluss­an­dacht in St. Jost
Pfar­rer Huber
31.08. So 11. nach Trinitatis 11.00 Uhr Pfar­rer Huber
Got­tes­dienst mit Abend­mahlmit Abend­mahl in Form der Ev. Messe
Jetzt geht’s los! — Gottesdienste zur Einschulung

Schulanfängergottesdienst

Am Diens­tag, dem 9. Sep­tem­ber 2014 ist es so weit: Die Schü­le­rin­nen und Schü­ler der 1. Klasse wer­den begrüßt — und zwar für die Brüder-Grimm-Schule in der Kapelle St. Jost von Pfar­rer Simon und für die Otto-Ubbelohde-Schule in der Luth. Pfarr­kir­che St. Marien von Pfar­re­rin Simon, Pfar­rer Bis­kamp und den katho­li­schen Kir­chen­ge­mein­den. Beide Ein­schu­lungs­got­tes­dienste begin­nen jeweils um 9.00 Uhr. Herz­lich ein­ge­la­den sind natür­lich auch die Geschwis­ter, Eltern, Groß­el­tern und alle, die den Schul­an­fän­gern einen guten Start in die Schul­zeit wün­schen wollen.

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