Herzlich willkommen in der Universitätskirchengemeinde

Wer über die alte Lahnbrücke nach Marburg hin­ein­kommt, sieht vor sich auf dem Felsen die Alte Universität mit der ehe­ma­li­gen Dominikanerkirche lie­gen. Anfang des 14. Jahrhunderts wurde sie er­baut und Johannes dem Täufer ge­weiht. Seit 1658 ist sie eine evan­ge­li­sche Kirche, in der Universitätsangehörige und die Kirchengemeinde Gottesdienst fei­ern.

Aktuelle Gottesdienste • Öffnungszeiten: Täglich 9-​19 Uhr
Anfahrt mit den Buslinien 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 15 und 19 - Haltestelle Rudolphsplatz (Auskunft: rmv​.de); dann zu Fuß über Lahntor, Hirschberg und Reitgasse, über Treppe Dominikanerpforte oder Oberstadtaufzug Pilgrimstein

Flucht – Asyl – Heimat. Universitätsgottesdienste im Wintersemester

Meeresströmungen

Meeresströmungen (Albrecht Genin - Mit freund­li­cher Genehmigung: Galerie Horst Dietrich, Berlin)

Menschen flüch­ten vor Krieg, Verfolgung und Folter. Andere ver­las­sen per­spek­tiv­lose Lebensumstände auf der Suche nach ei­nem bes­se­ren Leben. Viele ha­ben Schreckliches er­lebt - in ih­rer ver­lo­re­nen Heimat und un­ter­wegs. Angekommen in Deutschland, brau­chen sie Sicherheit, Schutz ih­rer Rechte, Wohnung und Arbeit. Die Not der Flüchtlinge hat et­was mit uns zu tun. Sie führt in die Frage nach den Werten und Hoffnungen, die un­ser Handeln lei­ten, for­dert un­sere mensch­li­che und po­li­ti­sche Stellungnahme. Es wer­den Erinnerungen wach; denn man­che Ältere un­ter uns muss­ten wäh­rend und nach dem 2. Weltkrieg selbst ihre Heimat ver­las­sen. Das Leiden und Sterben er­schüt­tert und macht wü­tend. So en­ga­gie­ren sich viele, ge­ben den Flüchtlingen eine Stimme, un­ter­stüt­zen sie. Aber es gibt auch Ängste. Wie sich die po­li­ti­sche und hu­ma­ni­täre Situation in den kom­men­den Monaten ent­wi­ckeln wird, ist of­fen.

Die Gottesdienste im Wintersemester 2015/​16 er­mög­li­chen Begegnungen mit Flüchtlingen und für sie Engagierten, öff­nen Räume zum Nachdenken, zum Fühlen und zum Beten. Die Worte der Bibel hin­ter­fra­gen und er­mu­ti­gen un­ser Handeln. Sie er­in­nern uns an die Verheißung, dass nach Gottes Willen alle Platz fin­den an ei­nem Tisch.

Universitätsgottesdienste
Universitätskirche, 11.00 Uhr

Sonntag, 18. Oktober 2015
„Ich bin fremd ge­we­sen…“ (Mt 25,35)
Ausstellung: „Karan würde uns feh­len“
(Schulseelsorge Gießen: Beate Allmenröder /​Markus Ihle)
Junge Flüchtlinge be­rich­ten von ih­ren Erfahrungen.
Predigt: Prof. Dr. Ulrike Wagner-​Rau
Musik: Marit Jördens (Violine)
Gerold Vorrath (Orgel)

Sonntag, 8. November 2015
„Fluchten“ (Ps 56,9)
Textkollage von Studierenden der Evangelischen Theologie
Predigt: Pfarrerin Katja Simon und Pfarrer Joachim Simon
Musik: ESG-​Chor (Leitung: Eva Runkel /​Kirsten Jedicke)
Gerold Vorrath (Orgel)

Mittwoch, 18. November 2015
„Ein um­her­ir­ren­der Aramäer war mein Vater…“ (Dtn 26,5)
Informationen über Asylrecht und Kirchenasyl:
Karin Diehl, Rechtsanwältin in der Arbeitsstelle Migration der EKKW
und Julia Störmer, Asylberatung des Diakonischen Werkes Marburg
Predigt: Prof. Dr. Christl Maier
Musik: Johannes Krug (Hapi)
Gerold Vorrath (Orgel)

Sonntag, 13. Dezember 2015
Liturgy Specific Art
Predigt: Prof. Dr. Thomas Erne
Kunst und Musik: Valeska Schulz und Freunde

Sonntag, 17. Januar 2016
„Trauma - und trotz­dem Leben“ (Ez 36,16-38)
Einsichten aus der Gruppenarbeit mit Kriegskindern (Wolfgang Winter, Pastoralpsychologe)
Predigt: Wiss. Ass. Dr. Ruth Poser
Musik: Friederike Lepetit (Violine)
David Käbisch-​Lepetit (Cello)
Gerold Vorrath (Orgel)

Sonntag, 7. Februar 2016
„An ei­nem Tisch“ (Lk 24,13-35)
Predigt: Prof. Dr. Lukas Bormann
Musik: Uni-​Chor (Leitung und Orgel: Nils Kuppe)
Einladung an Marburger Flüchtlingsinitiativen
zum ge­mein­sa­men Suppenessen und zur Präsentation ih­rer Arbeit


Begleitprogramm
10. Dezember 2015, 19.00 Uhr
„Im Land da­zwi­schen“
Filmabend in Kooperation mit dem Studienhaus der
EKKW (Leitung: Dr. G. Neumann)
Alte Universität – Raum 01006

Veranstalter:
Die Universitätspredigerin
in Zusammenarbeit mit der
Universitätskirchengemeinde

Gottesdienstreihe als PDF
Universitätsgottesdienste

Stellungnahme des Rates der EKD zur Situation von Flüchtlingen

ekd_logo„Jesus Christus spricht:
Du sollst den Herrn, dei­nen Gott, lie­ben von gan­zem Herzen, von gan­zer Seele und von gan­zem Gemüt. Dies ist das höchste und größte Gebot. Das an­dere aber ist dem gleich: Du sollst dei­nen Nächsten lie­ben wie dich selbst.“
(Matthäus 22,37-39)

Für die Aufnahme der Flüchtlinge in der Bundesrepublik Deutschland en­ga­gie­ren sich zahl­lose eh­ren­amt­lich und be­ruf­lich Tätige. Der Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) dankt ih­nen und al­len, die seit Monaten dazu bei­tra­gen, un­se­rer Gesellschaft ein men­schen­freund­li­ches Gesicht zu ge­ben.

Zugleich zeich­net sich ab, dass die Aufgaben, die sich durch die zu uns kom­men­den Schutzsuchenden stel­len, nicht in kur­zer Zeit er­le­digt sein wer­den. Wir müs­sen uns der Tatsache stel­len, dass wir Geduld und ei­nen lan­gen Atem be­nö­ti­gen und dass viele Menschen Sorgen vor der Zukunft ha­ben. Die Aufgabe wird zu be­wäl­ti­gen sein, wenn die Stabilität der staat­li­chen Strukturen und das Gewaltmonopol des Staates ge­stützt und die er­for­der­li­chen Mittel be­reit­ge­stellt wer­den.

Die enor­men Anstrengungen bei der Aufnahme von Flüchtlingen, die be­reits ge­leis­tet wur­den, sind Ausdruck ei­ner Gesellschaft, de­ren Werte in ih­ren Wurzeln tief in der christ­li­chen Tradition ver­an­kert sind. Der Satz Jesu „Alles nun, was ihr wollt, dass euch die Menschen tun, das tut ih­nen auch“ (Matthäus 7,12) aus der Bergpredigt for­mu­liert ei­nen Grundsatz der Empathie, der weit über die christ­li­che Tradition hin­aus an­er­kannt wird. Empathie darf nicht un­ter dem Eindruck ei­ner be­las­ten­den Situation zur Disposition ge­stellt wer­den. Geben wir die Empathie auf, ge­ben wir die Menschlichkeit auf.

„Der Gerechtigkeit Frucht wird Friede sein.“ (Jesaja 32,17) Auf diese Verheißung ver­traut der Rat und tritt für eine of­fene Gesellschaft ein und be­tont den Wert des Grundgesetzes mit sei­nen Prinzipien der Menschenwürde, der Freiheit und des Rechts. Gemeinsam mit den an­de­ren Staaten in Europa und dar­über hin­aus sind auch das hu­ma­ni­täre Völkerrecht und die Genfer Flüchtlingskonvention zu be­wah­ren und durch­zu­set­zen.

Die EKD for­dert eine eu­ro­päi­sche Lösung. Sie trägt hierzu durch ihre Kontakte zu den an­de­ren Kirchen Europas bei. Menschlichkeit kann nur ge­mein­sam ge­dacht wer­den und ge­lin­gen. Chancen und Lasten der Aufnahme von Schutzsuchenden müs­sen ge­mein­sam ge­tra­gen wer­den.

Die EKD wen­det sich ge­gen die Vorstellung ei­ner Abschottung Europas. Wir wür­den un­sere ei­ge­nen Werte ver­ra­ten, wenn wir ei­nen sol­chen Weg gin­gen. Unser Verantwortungshorizont en­det nicht an den ei­ge­nen Grenzen.

Lösungswege sind die Beseitigung der Fluchtursachen, die zu­ge­sagte Unterstützung der Nachbarländer in Krisenregionen, die Verbesserung der Bedingungen in den Flüchtlingslagern und ge­ord­nete Aufnahmeverfahren.

Selbst wenn es ge­lingt, die Fluchtursachen lang­fris­tig zu be­he­ben und so­gar kurz­fris­tig vie­len Flüchtlingen wie­der eine Perspektive in ih­rer Heimat zu ver­schaf­fen, wer­den viele der zu uns Gekommenen blei­ben.

Das stellt uns vor die große Herausforderung, Menschen aus an­de­ren Kulturen, Religionen und mit ei­nem an­de­rem Verständnis von Gesellschaft bei uns zu in­te­grie­ren. Diese Herausforderung ver­un­si­chert viele Menschen. Entscheidend ist, die Kontrolle über die Durchsetzung des Rechts und der Werte des Grundgesetzes zu be­wah­ren. Jede Bürgerin und je­der Bürger un­se­res Landes muss sich über­all si­cher füh­len kön­nen.

In den Aufnahme-​Einrichtungen für Flüchtlinge müs­sen die an­er­kann­ten hu­ma­ni­tä­ren Standards gel­ten. Dem be­son­de­ren Schutzbedürfnis von Frauen und Kindern vor je­der Form von Gewalt, auch se­xua­li­sier­ter Gewalt, ist Rechnung zu tra­gen. Dasselbe gilt für Minderheiten. Mit Sorge sieht die EKD auch auf die Fälle von Bedrohung von Christinnen und Christen in den Flüchtlingsunterkünften.

Integration be­deu­tet die Anerkennung des Rechts und der Grundwerte un­se­res Landes, aber auch die Anerkennung un­se­res Verständnisses von ei­ner of­fe­nen Gesellschaft, der Religionsfreiheit und der Gleichberechtigung von Frauen und Männern. Wir ver­ur­tei­len alle Anschläge auf Flüchtlinge und ihre Helferinnen und Helfer.

Integration ge­lingt vor al­lem über die ra­sche Eingliederung in das Bildungswesen, den Arbeits- und Wohnungsmarkt. Auch der Familiennachzug för­dert die Integration. In den Kindertagesstätten, Schulen und am Arbeitsplatz, aber auch in den Alltagsräumen muss über Sorgen und Ängste ei­ner­seits und über Recht und Werte an­de­rer­seits ge­re­det wer­den.

Die Integration darf keine Verlierer her­vor­brin­gen, we­der un­ter den Flüchtlingen noch un­ter der ein­hei­mi­schen Bevölkerung. Deshalb sind für das Bildungswesen, den Wohnungs- und den Arbeitsmarkt aus­rei­chende Ressourcen für alle zu schaf­fen.

Zweifellos ist die Situation in Deutschland und in Europa ernst. Es wäre aber schäd­lich, sie schlech­ter und in­sta­bi­ler zu re­den, als sie ist. Die Stabilität der staat­li­chen Institutionen ist hoch. Ebenso hoch ist in der Bevölkerung die Bereitschaft, sich den Herausforderungen zu stel­len und sich auch per­sön­lich zu en­ga­gie­ren. Die Evangelische Kirche in Deutschland wird al­les in ih­ren Kräften Stehende tun, dass dies auch in Zukunft so bleibt. Sie dankt al­len und er­mu­tigt alle, die dazu bei­tra­gen.

Hannover/​Breklum, den 22. Januar 2016
pressestelle@​ekd.​de | www​.ekd​.de

Gottesdienste im Februar 2016
04.02 Do 18:45
19:00
Orgelvesper
mit Abendmahl in Form der Evangelischen MesseProf. Pinggéra
06.02. Sa 17:00 Wochenschlussandacht in St. Jost
Pfarrer Simon
07.02. So Estomihi 11:00 Universitätsgottesdienst
Prof. Bormann
11.02. Do nach Aschermittwoch 19:00 mit Abendmahl in Form der Evangelischen MesseGottesdienst zum Beginn der Passionszeit
Pfarrer Huber /​Prädikant Rustmeier
mit der Schola Cantoriana mit besonderer Musik
13.02. Sa 17:00 Wochenschlussandacht in St. Jost
Pfarrerin Simon
14.02. So Invokavit 11:00 Gottesdienst zum Valentinstag mit anschließendem Beisammensein
Familie Simon
mit dem Chor N-​Joy mit besonderer Musik
18.02. Do 18:45
19:00
Orgelvesper
mit Abendmahl in Form der Evangelischen MesseProf. Hage
20.02. Sa 17:00 Wochenschlussandacht in St. Jost
Pfarrer Huber
21.02. So Reminiszere 11:00 Pfarrer Huber
25.02 Do 18:45
19:00
Orgelvesper
mit Abendmahl in Form der Evangelischen MesseDekan Renner
27.02. Sa 17:00 Wochenschlussandacht in St. Jost
Vikar Schwabe
28.02. So Okuli 11:00 Vorstellung der Konfirmanden
Pfarrerehepaar Simon /​Vikar Schwabe
mit Abendmahl mit Abendmahl in Form der Ev. Messe
mit be­son­de­rer Musik an­schlie­ßen­des Beisammensein
Mit dem Aschenkreuz sich auf Ostern vorbereiten

Altarkreuz Rückseite

In der Donnerstagsmesse nach Aschermittwoch wol­len wir mit ei­nem spi­ri­tu­el­len Impuls be­wusst in die Fastenzeit, die Zeit der Vorbereitung auf das Osterfest ge­hen: "Kehre um und glaube an das Evangelium!" (Markus 1,15) Das Aschenkreuz und die Feier des Abendmahls ste­hen im Zentrum die­ses Passionsgottesdienstes am 11. Februar 2016 um 19 Uhr in der Universitätskirche. Herzliche Einladung!

Das Bild (Foto: Gerold Vorrath) zeigt die Rück­seite des Altar­kreuzes in der Uni­ver­si­täts­kir­che, wo sich in Kup­fer ein­ge­ritzt die Figur des „Lamm Got­tes“ fin­det. In der Pas­si­ons­zeit ab dem Sonn­tag Judika wird diese Seite, die an Jesu Lei­den erin­nert, der Got­tes­dienst­ge­meinde zu­ge­wandt.

Regelmäßige Veranstaltungen im Januar und Februar 2016

Philippshaus
Universitätsstraße 30/​32
Bus 1, 2, 4, 5, 7, 8, 11, 12, 15, 17, 20 - Haltestelle Philippshaus - rmv​.de

Kindergruppe im PhilippshausKinderkircheAugustinus

Di 17:00-
18:30
Konfirmanden
(au­ßer in der Ferienzeit)
Mi 15:00-
17:00
Krabbelgruppe
für Kinder bis 3 Jahren
(au­ßer in der Ferienzeit)
Mi 15.30-
17:00
Kindergruppe
für Kinder von 5 bis 10 Jahren
(au­ßer in der Ferienzeit)
Mi 10:30 Gedächtnistrainingsgruppe
(am 2. Mittwoch im Monat)
Sa 14:00-
16:00
Kinderkirche
(am 23.01.)

Luth. Pfarrkirche St. Marien

Sa 10:00-
12:00
Kinderkirche
(am 27.02.)

Haus der Jugend
Frankfurter Straße 21

Di 15:00-
17:00
Kindergruppe des Philippshauses
(au­ßer in der Ferienzeit)

Gemeindehaus Ost
Georg-​Voigt-​Straße 89

Jahreslosung 2016Kirche in GriechenlandPalastmuseum Beijing

Do 15:00 Offener Gemeindenachmittag:
21.01. Zur Jahreslosung 2016
mit Pfarrerin Katja Simon
04.02. Kirche in Griechenland
mit Vikar Björn Schwabe
18.02. Eine neue Reise nach China
mit Hannelore und Karl-​Heinz Schade

Universitätskirche

So 11:00 Gottesdienst
(am 03.01. mit Abendmahl)
Mi 13:00-
16:00
FAIRTEILEN. Lebensmittel tei­len
Do 18:45 Orgelvesper (i.d.R. mit Kantor Gerold Vorrath)
19:00 Evangelische Messe
(Abendmahlsgottesdienst)
20:00 Probe der
Schola Cantoriana

Kapelle St. Jost

St. Jost

Sa 17:00 Wochenschlussandacht
„Klangwelten“ in der Universitätskirche

UniChor vor der Elisabethkirche

Unichor Marburg vor der Elisabetkirche

Unter dem Motto „Klangwelten“ prä­sen­tiert der Unichor Marburg am letz­ten Freitag des Wintersemesters, 12. Februar 2016 um 20.00 Uhr sein tra­di­tio­nel­les Semesterabschlusskonzert in der Universitätskirche. Der Chor un­ter der Leitung von Nils Kuppe zeigt da­bei mit A-​cappella-​Werken aus drei ver­schie­de­nen Epochen ganz un­ter­schied­li­che Klangfacetten auf.

So ste­hen drei geist­li­che Stücke aus dem Frühbarock un­ter dem Schlagwort „Klangrede“ auf dem Programm. Daneben prä­sen­tiert der Chor un­ter dem Motto „Klangwogen“ Stücke aus der Romantik, die vor al­lem durch ihre rei­che Harmonik und Dynamik be­stechen. Abgerundet wer­den diese klang­li­chen Erfahrungen mit drei Stücken zeit­ge­nös­si­scher Musik, die mit ih­ren „Klangsphären“ noch ein­mal eine ganz an­dere Komponente zur mu­si­ka­li­schen Gestaltung bei­tra­gen.

Karten zu 10,- (erm. 5,-) € sind bei MTM, in den Mensen so­wie an der Abendkasse er­hält­lich.

Valentinstag

Valentinstag

Am Sonntag, 14. Februar 2016, 11.00 Uhr, Universitätskriche la­den wir herz­lich ein zum Gottesdienst für Verliebte, Singles, Suchende, Verheiratete und Verpartnerte. „Die Liebe ist lang­mü­tig und freund­lich“, schreibt Paulus. Im Gottesdienst wer­den das Pfarrerehepaar Katja und Joachim Simon der Frage nach­ge­hen, was die Liebe aus­macht. Es gibt Liebeslieder, Predigt, Gebete und an­schlie­ßen­des Beisammensein bei Getränken und Imbiss. (Foto: Katja Simon)

Die Schola Cantoriana an der Universitätskirche

O nata lux de lu­mine - O Licht ge­bo­ren von dem Licht
(Gottesdienst am 4. Advent 2015)

Die Männerkantorei der Universitätskirche sucht neue Mitsänger. Wer sich für Gregorianik in­ter­es­siert und lit­ur­gi­schen Gesang prak­tisch üben möchte, ist herz­lich ein­ge­la­den. Vorkenntnisse wer­den nicht er­war­tet. Wir sin­gen an Hochfesten im Kirchenjahr, in Evangelischen Messen und sonst zu Andachten und Gottesdiensten. Wir pro­ben im­mer don­ners­tags nach der Evangelischen Messe von 20.00 bis 21.15 Uhr in der Universitätskirche.

Weitere Auskünfte ge­ben gerne: Kantor Gerold Vorrath und Pfarrer Wolfgang Huber.

Die nächs­ten Gottesdienste mit der Schola Cantoriana:

07.01. Do nach Epiphanias 19:00 Epiphaniasmesse
24.01. So Septuagesimae 18:00 Gottesdienst in Niederwalgern
31.01. So vor Lichtmess 18:00 Lichtmess in der Elisabethkirche
11.02. Do nach Aschermittwoch 19:00 Gottesdienst zum Beginn der Passionszeit
Kinderkirche

Kinderkirche

Die Kinder der Pfarrkirchen- und der Universitätskirchengemeinde ab vier Jahre sind herz­lich ein­ge­la­den zum mo­nat­li­chen Treffen im Philippshaus oder in der Pfarrkirche. Das erste Mal im neuen Jahr tref­fen wir uns am 23. Januar 2016, 14.00-16.00 Uhr im Philippshaus, Universitätsstraße 30, und dann am 27. Februar, 10.00-12.00 Uhr in der Lutherischen Pfarrkirche.

Weitere Termine:

  • 19.03., 14:00-16:00 Philippshaus
  • 23.04., 14:00-16:00 Philippshaus
  • 21.05., 10:00-13:00 Lutherische Pfarrkirche.

(Foto: Katja Simon)

Gottesdienste im März 2016
03.03. Do 18:45
19:00
Orgelvesper
mit Abendmahl in Form der Evangelischen MessePfarrer Simon
04.03. Fr Weltgebetstag 18:00 Gottesdienst zum Weltgebetstag mit besonderer Musik
in St. Peter und Paul
05.03. Sa 17:00 mit AbendmahlWochenschlussandacht in St. Jost
Pfarrer Simon
06.03. So Laetare 11:00 mit AbendmahlPfarrer Simon
10.03. Do 18:45
19:00
Orgelvesper
mit Abendmahl in Form der Evangelischen MessePfarrer Gerhardt
12.03. Sa 17:00 Wochenschlussandacht in St. Jost
Pfarrer Huber
13.03. So Judika 11:00 Pfarrer Huber
mit der Schola Cantoriana mit besonderer Musik
17.03. Do 18:45
19:00
Orgelvesper
mit Abendmahl in Form der Evangelischen MesseProf. Hage
19.03. Sa 17:00 Wochenschlussandacht in St. Jost
Vikar Schwabe
20.03. So Palmsonntag 11:00 Vikar Schwabe
21.03. Mo 19:00 mit Abendmahl in Form der Evangelischen MessePassionslesung
Prädikant Rustmeier
22.03. Di 19:00 mit Abendmahl in Form der Evangelischen MessePassionslesung
Pfarrerin Simon
23.03. Mi 19:00 mit Abendmahl in Form der Evangelischen MessePassionslesung
Vikar Schwabe
24.03. Do Gründonnerstag 19:00 mit Abendmahl in Form der Evangelischen MessePfarrer Huber & Team
25.03. Fr Karfreitag 11:00 Segensgottesdienst
Pfarrer Simon
15:00 Passion und Fürbitten
Pfarrer Huber
26.03. Sa Karsamstag 17:00 Wochenschlussandacht in St. Jost
Pfarrer Huber
27.03. So Ostersonntag 06:00 mit Abendmahl in Form der Evangelischen MesseFeier der Osternacht
Pfarrer Huber & Team
(Beginn der Sommerzeit!)
11:00 mit AbendmahlOstergottesdienst
mit Taufen
Pfarrer Simon
28.03. Mo Ostermontag 11:00 Familiengottesdienst mit Taufen
und anschl. Ostereiersuche mit anschließendem Beisammensein
Pfarrerin Simon
31.03. Do 18:45
19:00
Orgelvesper
mit Abendmahl in Form der Evangelischen MesseVikar Schwabe
mit Abendmahl mit Abendmahl in Form der Ev. Messe
mit be­son­de­rer Musik an­schlie­ßen­des Beisammensein

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