Von Weihnachten zu Ostern — Lichtmess und „Ascherdonnerstag”

Es geht um die Begeg­nung mit Chris­tus: Dar­um zie­hen wir sin­gend mit Ker­zen ihm ent­ge­gen. — eine wun­der­ba­res Erleb­nis in der dunk­len Eli­sa­beth­kir­che: „Kommt und lasst uns Chris­tum ehren, Herz und Sin­ne zu ihm keh­ren!“

Das noch­mals weih­nacht­li­che Evan­ge­li­um von „Licht­mess” (Lukas 2) erzählt vom Dank der Eltern Maria und Josef 40 Tage nach der Geburt ihres Soh­nes Jesus im Tem­pel im Jeru­sa­lem. Hier begeg­nen dem Jesus­kind der alte Mann Sime­on und die ver­wit­we­te Pro­phe­tin Han­na: Sie erken­nen und prei­sen Chris­tus als Licht der Völ­ker und Hei­land der Welt. Herz­li­che Ein­la­dung zum Abend­got­tes­dienst am Sonn­tag, dem 2. Febru­ar 2020 um 18.00 Uhr in der Eli­sa­beth­kir­che mit der Scho­la und mit Prof. Ger­hard Mar­cel Mar­tin.

Und am Don­ners­tag (nach dem Ascher­mitt­woch), dem 27. Febru­ar um 19.00 Uhr in der Uni­ver­si­täts­kir­che, begin­nen wir froh­ge­mut, „ohne Pes­si­mis­mus” die Fas­ten­zeit, die Vor­be­rei­tung auf das gro­ße Oster­fest, mit dem Wort Jesu: „Tut Buße und glaubt an das Evan­ge­li­um”. Herz­li­che Ein­la­dung auch zu die­sem Got­tes­dienst mit Prof. Karl Ping­gé­ra.

 

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