Aktuell: Veranstaltungen

Regelmäßige Veranstaltungen im Juli und August 2017

Philippshaus
Universitätsstraße 30/32
Bus 1, 2, 4, 5, 7, 8, 11, 12, 15, 17, 20 → Haltestelle Philippshaus

Di 17.30–19.00 Kon­fir­man­den
Mi 10.30 Gedächt­nis­trai­nings­grup­pe
am 2. Mitt­woch im Monat
Mi 14.00–16.00 Krab­bel­grup­pe
für Kin­der bis 3 Jah­ren
außer in der Feri­en­zeit
Kin­der­kir­che:
26.08.
Enge Freund­schaf­ten – David und Jona­than

Gemeindehaus Ost
Georg-Voigt-Straße 89

Do 15.00 Offe­ner Gemein­de­nach­mit­tag
06.07.
Som­mer­ly­rik
mit Hei­ke Wil­lig
17.08. Ein Spa­zier­gang durch die Ober­stadt vom Markt­platz zum Schloss
Dia­vor­trag mit Wer­ner Fischer

Universitätskirche

So 11.00 Got­tes­dienst
vom 09.07. bis 10.09. in der Luth. Pfarr­kir­che
Mi 13.00–16.00 FAIRTEILEN
Lebens­mit­tel tei­len!
Do 18.45 Orgel­ves­per
i.d.R. mit Kan­tor Gerold Vor­rath
19.00 Evan­ge­li­sche Mes­se
Got­tes­dienst mit Abend­mahl
vom 06.07. bis 07.09. in St. Jost
20.00–21.15 Pro­be der Scho­la Can­to­ria­na
auf der Orgel­em­po­re
ab dem 06.07. vor­über­ge­hend in St. Jost

Kapelle St. Jost

St. Jost

Sa 17.00 Wochen­schluss­an­dacht
am 01.07. und 05.08. mit Abend­mahl

Altenhilfezentrum St. Jakob
Auf der Weide 6

Fr 10:30 Öku­me­ni­scher Got­tes­dienst
am 28.07., 11. und 25.08.
700 Jahre Judentum: Hebräische Variationen

700 Jah­re Juden­tum in Mar­burg wird die­ses Jahr gefei­ert – die Mar­bur­ger Musik­freun­de fei­ern mit. Das jüdi­sche Leben war und ist ein wich­ti­ger Bestand­teil in Geschich­te und Kul­tur der Stadt Mar­burg und hat man­nig­fa­che Facet­ten. Eine, die musi­ka­li­sche, wird nun in der Rei­he „Mar­bur­ger Schloss­kon­zer­te“ erleb­bar.

Die welt­be­kann­te Kla­ri­net­tis­tin Shir­ley Brill spielt mit dem illus­tren Ber­li­ner Obe­ron Trio unter dem Mot­to „Hebräi­sche Varia­tio­nen“, die Wer­ke drei­er jüdi­scher Kom­po­nis­ten.

Mar­bur­ger Schloss­kon­zer­te: „Hebräi­sche Varia­tio­nen“
Obe­ron Trio und Shir­ley Brill, Kla­ri­net­te

Koope­ra­ti­ons­kon­zert mit der Jüdi­schen Gemein­de Mar­burg anläss­lich des Jubi­lä­ums „700 Jah­re Juden­tum in Mar­burg“

Sonn­tag, 27. August 2017, 18 Uhr
im Fürs­ten­saal des Land­gra­fen­schlos­ses Mar­burg

Shir­ley Brill erhielt ihre Aus­bil­dung zunächst bei Yitz­hak Katzap in Isra­el und stu­dier­te spä­ter bei Sabi­ne Mey­er an der Musik­hoch­schu­le Lübeck sowie bei Richard Stoltz­man am New Eng­land Con­ser­va­to­ry in Bos­ton, USA. Ihre solis­ti­sche Kar­rie­re begann sie mit dem Isra­el Phil­har­mo­nic Orches­tra unter der Lei­tung von Zubin Meh­ta. Seit­her kon­zer­tier­te sie als Solis­tin mit zahl­rei­chen inter­na­tio­na­len Orches­tern, wie etwa mit dem Deut­schen Sym­pho­nie­or­ches­ter in der Ber­li­ner Phil­har­mo­nie, den Ham­bur­ger Sym­pho­ni­kern unter der Lei­tung von Jef­frey Tate, dem Jeru­sa­lem Sym­pho­ny Orches­tra uvm. Zuletzt war sie mit den Münch­ner Sym­pho­ni­kern in der Phil­har­mo­nie im Gas­teig zu hören.

Regel­mä­ßig ist Shir­ley Brill zu Gast bei inter­na­tio­na­len Musik­fes­ti­vals. Sie musi­zier­te zusam­men mit Musi­kern wie Dani­el Baren­bo­im, Sabi­ne Mey­er, Emma­nu­el Pahud, Jani­ne Jan­sen, Tabea Zim­mer­mann, dem Jeru­sa­lem String Quar­tet, dem Fau­ré Kla­vier­quar­tett und dem Trio di Claro­ne. 1999 grün­de­te sie mit dem Pia­nis­ten Jona­than Aner das Duo Bril­laner. Das Duo trat in zahl­rei­chen Kon­zer­ten in Euro­pa (Ber­li­ner Phil­har­mo­nie), den USA (Car­ne­gie Hall), in Asi­en, Aus­tra­li­en und in ihrem Hei­mat­land Isra­el auf.

Seit 2009 ist Shir­ley Brill Solo­kla­ri­net­tis­tin des von Dani­el Baren­bo­im gelei­te­ten West-Eas­tern Divan Orches­tra. Im Jahr 2010 durf­te sie im Namen des Orches­ters den Preis des West­fä­li­schen Frie­dens ent­ge­gen­neh­men.

Shir­ley Brill wid­met sich auch der Lehr­tä­tig­keit: So unter­rich­te­te sie bereits im Rah­men des Yel­low Barn Fes­ti­vals (USA) und gab Meis­ter­kur­se an Kon­ser­va­to­ri­en und Uni­ver­si­tä­ten in Aus­tra­li­en, Kana­da, Ita­li­en, Tsche­chi­en, Polen, in der Schweiz und Isra­el. Ab 2012 war Shir­ley Brill Gast­pro­fes­so­rin an der Hoch­schu­le für Musik “Hanns Eis­ler” Ber­lin. 2016 folg­te eine Lehr­tä­tig­keit an der Baren­bo­im-Said Aka­de­mie.

Im 2006 gegrün­de­ten Obe­ron Trio ver­bin­den sich drei Musi­ker, die sich höchst erfolg­reich in der inter­na­tio­na­len Musik­sze­ne eta­bliert haben, zu einer fas­zi­nie­ren­den Ein­heit: die als Kam­mer­mu­si­ke­rin, Kon­zert­meis­te­rin und Solis­tin gefrag­te Gei­ge­rin Hen­ja Semm­ler, die Cel­lis­tin Anto­ane­ta Ema­nu­il­o­va mit ihrer regen Kon­zert- und Unter­richts­tä­tig­keit sowie zahl­rei­chen Enga­ge­ments als Solo­cel­lis­tin füh­ren­der Orches­ter und der Pia­nist Jona­than Aner, Pro­fes­sor für Kla­vier­kam­mer­mu­sik an der Hoch­schu­le für Musik Hanns Eis­ler Ber­lin. Die­se drei Künst­ler tei­len ihre Lei­den­schaft für die Kam­mer­mu­sik und für das Kla­vier­trio-Reper­toire – und sie tei­len die­se auch mit ihren Zuhö­rern, die sie „mit trans­pa­ren­tem Spiel, Poe­sie und Klang­fül­le ver­zau­bern“ (Gar­misch-Par­ten­kirch­ner Tag­blatt).

Das Obe­ron Trio hat es sich zur Auf­ga­be gemacht, neben den eta­blier­ten Meis­ter­wer­ken der Kla­vier­trio­li­te­ra­tur auch das unbe­kann­te­re Reper­toire zur Auf­füh­rung zu brin­gen. Dabei sol­len die frü­hes­ten Bei­spie­le die­ser Beset­zung, wie etwa die Kla­vier­tri­os von Carl Phil­ipp Ema­nu­el Bach oder die frü­hen Tri­os Joseph Haydns, eben­so zur Gel­tung kom­men wie Wer­ke zeit­ge­nös­si­scher Kom­po­nis­ten. Ein beson­de­res Anlie­gen des Obe­ron Tri­os ist es, mehr Nähe zwi­schen Publi­kum und Künst­lern zu schaf­fen. Dabei gewährt das Ensem­ble sei­nen Zuhö­rern u.a. durch die Mode­ra­ti­on von Kon­zer­ten oder dem Ver­fas­sen eige­ner Werk­be­schrei­bun­gen Ein­bli­cke in den Pro­zess und den Hin­ter­grund der jewei­li­gen musi­ka­li­schen Inter­pre­ta­ti­on.

Pro­gramm

  • Joa­chim Stut­schew­sky (1891–1982): Chas­si­di­sche Fan­ta­sie
  • Felix Men­dels­sohn Bar­thol­dy (1809–1847): Trio d-Moll op. 49
    Mol­to Alle­gro agi­ta­to
    Andan­te con moto tran­quil­lo
    Scher­zo – Leg­gie­ro e viva­ce
    Fina­le – Alle­gro assai appas­sio­na­to
  • Wal­ter Rabl (1873–1949): Quar­tett Es-Dur op. 1
    Alle­gro mode­ra­to
    Ada­gio mol­to
    Andan­ti­no un poco mos­so
    Alle­gro con brio

Kar­ten gibt es an den bekann­ten Vor­ver­kaufs­stel­len, Ein­tritts­prei­se:
• Nor­mal­preis: 20,– (+2 € VVK-Gebühr)
• Vereinsmitglieder/Schwerbehinderte: 15,– € (+1,50 € VVK-Gebühr)
• Schü­le­rIn­nen (ab 14 J.)/Studierende/Auszubildende: 10,– € (+1 € VVK-Gebühr)
• Kinder/Jugendliche bis 14 J. frei

Runder Tisch der Religionen: Verführungen und Versuchungen

Shambha­la-Zen­trum Mar­burg (Foto: Tomáš Fen­drych)

… vom Schö­nen, Bösen und den Anfech­tun­gen

Am Diens­tag, dem 29. August 2017, 19.30 Uhr lädt der Run­de Tisch der Reli­gio­nen in das Shambha­la-Zen­trum, Auf dem Wehr 33 in Mar­burg ein.

Mara, der König des Bösen – so die Legen­de – schick­te sei­ne Töch­ter, Bud­dha zu ver­füh­ren und vom Weg der Erleuch­tung abzu­brin­gen. „… und füh­re uns nicht in Ver­su­chung“ beten Chris­ten im Vater­un­ser. Sind Ver­füh­run­gen per se schlecht? Kann das Schö­ne und Gute zu guten Wer­ken rei­zen? Führt das Schlech­te zu Bösem oder kann aus Bösem gar Gutes erwach­sen?

Mode­ra­ti­on: Chris­ti­ne Heigl. Um 19.00 Uhr Rund­gang und Erläu­te­run­gen zu Shambha­la-Zen­trum und Bud­dhis­ti­scher Gemein­schaft.

Christentum und Barbarei? Vortrag im Schloss

Mar­bur­ger Land­gra­fen­schloss (Foto: pgeyr / Pixabay)

Im Rah­men der Aus­stel­lung „#Bil­dungs­er­eig­nis Refor­ma­ti­on“ hält Dekan Burk­hard zur Nie­den am 31. August 2017, 20.00 Uhr im Land­gra­fen­schloss einen Vor­trag. Aus­ge­hend davon, dass sich auch in 500 Jah­ren man­che Pro­ble­me nie erle­di­gen, stellt er die Fra­ge: Wie kann die Gegen­wart Got­tes begreif­bar und anschau­lich wer­den? Am Sinai wur­de das strik­te Gebot gege­ben, sich kei­ne Bil­der zu machen, um sie zu ver­eh­ren. Im Ver­lauf der Kir­chen­ge­schich­te gab es hand­fes­te Strei­tig­kei­ten über die­se Fra­ge. Der Islam hat eine strik­te Hal­tung dazu ent­wi­ckelt. So ist es kein Wun­der, dass die evan­ge­li­schen Kir­chen von Anfang an in die­ser Fra­ge unei­nig waren. Die gegen­sei­ti­gen Über­zeu­gungs­ver­su­che blie­ben nicht frei von Gewalt. Vie­le Kir­chen tra­gen bis heu­te die­se Spu­ren. Und den­noch ist gera­de durch Bil­der­stür­me man­cher alter Bil­der­schatz erhal­ten geblie­ben.

VOR ORT – Marburger Themenreihe zur Reformation
Evangelisch
Kirche
Synagoge
Luther
Themenreihe
Gespräche

SEIEN SIE DABEI!

VOR ORT
Marburger Themenreihe zur Reformation
Impulsreferate + Gespräche
Evangelische Kirche in Marburg
und Jüdische Gemeinde Marburg

Donnerstag, 16. März 2017, 20.00 Uhr
Markuskirche Bienenweg 37
Aus Luthers Werkstatt.
Die revidierte Lutherbibel 2017

Jürgen-Peter Lesch, Geschäftsführer des Revisionsprojekts
Donnerstag, 27. April 2017, 19.30 Uhr
Synagoge Liebigstraße 21A
Evangelische Kirche und Judentum.
Die Entwicklung von Luther bis zur Erklärung der EKD-Synode Herbst 2016
Ulrich Oelschläger, Präses EKHN
Im Rahmen der Feierlichkeiten „700 Jahre Judentum in Marburg“
Donnerstag, 4. Mai 2017, 19.30 Uhr
Synagoge Liebigstraße 21A
War Luther Antisemit?
Dietz Bering, Historiker
Im Rahmen der Feierlichkeiten „700 Jahre Judentum in Marburg“
Samstag, 6. Mai 2017, 17.00 Uhr
Michelchen Friedrich-Siebert-Weg
Martin Luther - Glaube versetzt Berge.
Lesung für Kinder und Jugendliche
Maja Nielsen, Autorin
Mittwoch, 17. Mai 2017, 19.30 Uhr
Elisabethkirche
Luther: Mystik und Reformation.
Eine Botschaft für die Leistungsgesellschaft des 21. Jahrhundert
Prof. Dr. Volker Leppin
anschließend Ausstellungseröffnung:
Spuren der Reformation in der Marburger Elisabethkirche
Donnerstag, 31. August 2017, 20.00 Uhr
Landgrafenschloss
Ausstellung #bildungsereignis Reformation!
Reformation und Bilder.
Erläuterungen zum Bildersturm
Burkhard zur Nieden, Dekan
Freitag, 17. November 2017, 15.30 Uhr
Ortenbergkapelle Schützenstraße 39
Die Reformation geht weiter.
Luthers Theologie für das 21. Jahrhundert
Prof. Dr. Hans-Martin Barth
Donnerstag 7. Dezember 2017, 20.00 Uhr
Philippshaus Universitätsstraße 32
Reformation und Ehrenamt.
Das Priestertum aller Gläubigen
Rosemarie Barth
Luther- und Reformations-Aktivitäten 2017 - Universitätsstadt Marburg
#Bildungsereignis Reformation! Ideen, Krisen, Wirkungen

2017 fei­ert die Refor­ma­ti­on ihr 500-jäh­ri­ges Jubi­lä­um. Die Ide­en der Refor­ma­to­ren führ­ten nicht nur zu theo­lo­gi­schen Ver­än­de­run­gen, son­dern hat­ten auch Aus­wir­kun­gen auf das Bil­dungs­we­sen.

Im Mar­bur­ger Land­gra­fen­schloss beschäf­tigt sich eine gro­ße Aus­stel­lung mit den Wech­sel­wir­kun­gen von Refor­ma­ti­on und Bil­dung. Span­nen­de Objek­te, wie wert­vol­le Hand­schrif­ten oder uni­ver­si­tä­re „Gold­schät­ze“ füh­ren Besu­che­rin­nen und Besu­cher durch die Ereig­nis­se die­ser Zeit. Aktu­el­le Fra­ge­stel­lun­gen und ein viel­fäl­ti­ger Ver­an­stal­tungs­pro­gramm run­den die Aus­stel­lung ab und machen den Besuch selbst zu einem span­nen­den Bil­dungs­er­eig­nis.

Bil­dungs­er­eig­nis Refor­ma­ti­on | Phil­ipps-Uni­ver­si­tät Mar­burg

Austel­lung vom 6. Mai bis 31. Okto­ber 2017
im Land­gra­fen­schloss
Geöff­net Di-So 11–18 Uhr | Do 11–22 Uhr

(Gra­phik: Chris­ti­na Schlag)

Marburger Friedensfest

Krieg, Armut, Ver­zweif­lung, Flucht – die Poli­tik braucht Nach­hil­fe! Wir ver­lan­gen eine akti­ve Frie­dens­po­li­tik! Welt­wei­ter Kampf um Res­sour­cen, Mili­tär­ein­sät­ze und Rüs­tungs­ge­schäf­te ste­hen dem Frie­den im Weg. Wer zulässt, dass die Lebens­grund­la­gen von Mil­lio­nen Men­schen zer­stört wer­den, ist für das Flücht­lings­elend mit­ver­ant­wort­lich. Nötig sind Wirt­schafts­be­zie­hun­gen zu fai­ren Bedin­gun­gen und eine Ent­wick­lungs­po­li­tik, die den Namen ver­dient.

Am 1. Sep­tem­ber bie­ten wir rund um die Luthe­ri­sche Pfarr­kir­che in Mar­burg ein Forum für alle frie­dens­be­weg­ten Men­schen, die die der­zei­ti­ge Poli­tik nicht hin­neh­men wol­len. Wir prä­sen­tie­ren uns als Markt der Mög­lich­kei­ten, wir hören ein­an­der zu, dis­ku­tie­ren For­de­run­gen und Lösungs­an­sät­ze. Ein Pro­gramm haben wir auch:

  • Ein jun­ger Flücht­ling aus Afgha­ni­stan liest aus sei­nem eben erschie­ne­nen Buch.
  • Wis­sen­schaft­ler und Frie­dens­ak­ti­vis­ten füh­ren ein Streit­ge­spräch.
  • Dun­ja und Tom sin­gen Frie­dens­lie­der, die nicht zu alt sind, zum Mit­sin­gen.
  • Ein Frie­dens­ge­bet beschließt die Ver­an­stal­tung.

Das Mar­bur­ger Frie­dens­fest wird veranstaltet/unterstützt von: Attac Mar­burg + DFG/VK + DGB Kreis Mar­burg-Bie­den­kopf / Bünd­nis ‚Nein zum Krieg’ + Luthe­ri­sche Pfarr­kir­chen­ge­mein­de St. Mari­en + GEW Mar­burg-Bie­den­kopf + Mar­bur­ger Forum + Natur­freun­de Mar­burg + Run­der Tisch der Reli­gio­nen + VVN/BdA + Welt­la­den Mar­burg / Initia­ti­ve soli­da­ri­sche Welt e.V. + (unvoll­stän­dig)

Gemeindefahrt im September

Gemein­de­fahrt nach Seli­gen­stadt 2016 (Foto: Kat­ja Simon)

Am Don­ners­tag, dem 21. Sep­tem­ber 2017 fah­ren wir zur Hardtmüh­le nach Berg­frei­heit (Bad Wil­dun­gen).

  • 13.00 Uhr ist Abfahrt an der Hal­te­stel­le Phil­ipps­haus, Rich­tung Innen­stadt,
  • 13.05 Uhr am Erlen­ring,
  • 13.10 Uhr am Gemein­de­haus Ost, Georg-Voigt-Stra­ße 89.

Rück­kehr wird zwi­schen 18.30 Uhr und 19.00 Uhr sein. Die Rei­se­kos­ten belau­fen sich auf 20 € pro Per­son. Nach dem Kaf­fee­trin­ken in der Hardtmüh­le besu­chen wir die Edel­stein­schlei­fe­rei Lan­ge. Die Hardtmüh­le liegt idyl­lisch am Fuße des Kel­ler­wal­des.

Internationales Heinrich-Schütz-Fest

Kon­zert: „Vene­dig in Kas­sel“

Am Don­ners­tag, dem 21. Sep­tem­ber 2017, fin­det um 20.00 Uhr in der Uni­ver­si­täts­kir­che ein Kon­zert statt, in dem mehr­chö­ri­ge Musik von Hein­rich Schütz und Clau­dio Mon­te­ver­di sowie aus hes­si­schen Inven­ta­ren des 17. Jahr­hun­derts erklingt. Es tritt das Johann Rosen­mül­ler Ensem­ble unter der Lei­tung von Arno Paduch auf. Der Ein­tritt beträgt 23,- €.

Mor­gen­ge­bet mit Psal­men (Met­te)

Am Frei­tag und Sams­tag, dem 22. und 23. Sep­tem­ber 2017 um 8.30 Uhr fei­ern wir als Scho­la und Gemein­de zusam­men mit Mit­glie­dern der Hein­rich-Schütz-Gesell­schaft das Mor­gen­ge­bet in der alten Form des Stun­den­ge­bets, die „Met­te“.

Herz­li­che Ein­la­dung an alle!

Neuer Konfirmandenjahrgang

Kon­fir­ma­ti­on 2017 ( Foto: Kat­ja Simon)

Am 21. Mai 2017 wur­den 21 Jugend­li­che kon­fir­miert. Und seit Ende Mai trifft sich die neue Grup­pe im Phil­ipps­haus. Zunächst stand das Ken­nen­ler­nen in der Grup­pe auf dem Plan. „Wie sind eigent­lich Bibel und Gesang­buch auf­ge­baut? Und was ist das Beson­de­re an der Uni­ver­si­täts­kir­che?“, waren Fra­gen, mit denen sich die Jugend­li­chen dann beschäf­tig­ten.

Die neu­en Kon­fir­man­dIn­nen (Foto: Eli­ma-Foto­gra­fie)

Im Sep­tem­ber geht es dann auf das Konfi@Castle. Mit dabei sind: Lau­renz Born, Lau­ra Com­be­cher, Emma Fischer, Lean­der Fröm­ming, Fio­na Gei­sel, Levin-San­ti­no, Richard Hen­kel, Emma Horn, Mat­tis Kir­schen­mann, Ame­lie Kubach, Nick Lerch, Jona Mah­la, Anton Schramm, Masha Schlerf und Nata­scha Simon.

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