Aktuell: Veranstaltungen

Regelmäßige Veranstaltungen im August und September 2019

Phil­ipps­haus
Uni­ver­si­täts­stra­ße 30/32
Phil­ipps­haus

Mo 18.00 Oeku­me­ni­sches Frie­dens­ge­bet
(1. Mo im Monat)
Di 17.00–18.30 Kon­fir­man­den
(außer in den Feri­en)
14.–17.09. Fahrt zum Konfi@Castle

Uni­ver­si­täts­kir­che
Gar­ten des Geden­kens | Rudolphs­platz

So 11.00 Got­tes­dienst
Mi 13.00–16.00 „Fair­tei­len”
Lebens­mit­tel tei­len!
Do 18.45 Orgel­ves­per
i.d.R. mit Kan­tor Gerold Vor­rath
19.00 Evan­ge­li­sche Mes­se
(Abend­mahls­got­tes­dienst)
20.00–21.15 Scho­la­pro­be
auf der Orgel­em­po­re

Kapel­le St. Jost
Kurt-Schu­ma­cher-Brü­cke

Sa 17.00 Wochen­schluss­an­dacht
(am 03.08. mit Abend­mahl)
Do 15.00 Offe­ner Nach­mit­tag (im Anbau):
05.09. mit Pfar­rer Simon
19.09. Bus­fahrt nach Weilburg/Lahn

Alten­hil­fe­zen­trum St. Jakob
Auf der Wei­de 6
Auf der Weide/AquaMar

Fr 10.30 Öku­me­ni­scher Got­tes­dienst
(am 09.08 und 24.08.)
Die Not der Menschen sehen. Porträts aus dem Zweiten Weltkrieg
Nina klein

Vor 80 Jah­ren begann der Zwei­te Welt­krieg mit dem deut­schen Angriff gegen Polen; zwei Jah­re spä­ter folg­te der Über­fall auf die Sowjet­uni­on. Pfar­rer Kurt Reu­ber (1906–1944) muss­te als Trup­pen­arzt von Anfang an dabei sein. Reu­ber hat­te von 1931 bis 1933 an der Uni­ver­si­täts­kir­che sein Vika­ri­at absol­viert — bei Pfar­rer Karl Bern­hard Rit­ter, über den er auch zur Ev. Micha­els­bru­der­schaft gelang­te. Zuvor war Reu­ber Vikar in der Schwalm gewe­sen, wo er bei der Maler­ko­lo­nie Wil­lings­hau­sen sei­ne eige­ne Bega­bung als Maler und Zeich­ner ent­deck­te.

In den Kriegs­jah­ren konn­te Reu­ber sei­ne drei Pro­fes­sio­nen in den Dienst der Mit­mensch­lich­keit stel­len: als Seu­chen­arzt hat er auch Ange­hö­ri­gen der von Not und Tod betrof­fe­nen rus­si­schen und ukrai­ni­schen Zivil­be­völ­ke­rung gehol­fen. Er hat sich ihnen als Seel­sor­ger zuge­wandt, vie­le von ihnen gezeich­net und ihnen damit ent­ge­gen der poli­ti­schen Dok­trin ihre Wür­de und ihre Indi­vi­dua­li­tät bewahrt.

Viktor Malinowka.

Die­se Por­träts rus­si­scher und ukrai­ni­scher Men­schen, Sol­da­ten und Zivi­lis­ten, Grei­se und Kin­der, aus den Kriegs­jah­ren 1941 und 1942 sind eben­so bedeut­sam wie Reu­bers ‚Sta­lin­grad-Madon­na’, die spä­ter berühmt wur­de. Anders als vie­le der Por­trä­tier­ten selbst haben die­se Koh­le­zeich­nun­gen die Kriegs­zeit über­lebt.

Wasili Spasenko

Eine klei­ne Aus­wahl von ihnen wird vom 30. August bis 19. Sep­tem­ber 2019 in der Uni­ver­si­täts­kir­che zu sehen sein. Eröff­net wird die Aus­stel­lung im Anschluss an den Got­tes­dienst (mit Dekan i.R. Jür­gen Ren­ner) am 29. August 2019 um 19.00 Uhr.

 

 

(Bil­der aus: Kurt Reu­ber, Ant­litz und Gestalt,
Kas­sel 1951)

Fahrt nach Weilburg

Am Don­ners­tag, dem 19. Sep­tem­ber 2019, bie­ten wir eine Halb­ta­ges­fahrt mit einem Rei­se­bus nach Weil­burg an der Lahn an. Wir wol­len den his­to­ri­schen Stadt­kern von Weil­burg besich­ti­gen und dort am Nach­mit­tag ein­keh­ren.

Abfahrt ist um 13.00 Uhr am Phil­ipps­haus und um 13.10 Uhr an der Bus­hal­te­stel­le des ehe­ma­li­gen Gemein­de­hau­ses Ost in der Georg-Voigt-Stra­ße. Gegen 19.00 Uhr wol­len wir wie­der nach Mar­burg zurück­keh­ren.

Anmel­dun­gen bei Han­ne­lo­re Scha­de, (06421) 22345, oder über das Gemein­de­bü­ro bei Frau Vor­rath, (06421) 23745. Herz­li­che Ein­la­dung!

(Foto: Phil­ipp­saal / Pixabay)

Robin Hood. KiBiWo für Kids von 6 bis 12 Jahren

Robin Hood, von den Rei­chen gefürch­tet, doch ein Held für die Armen, hält mit sei­nen Geschich­ten von Freund­schaft und Gerech­tig­keit Ein­zug in Ockers­hau­sen. In der 2. Herbst­fe­ri­en­wo­che vom 7. bis 11. Okto­ber 2019 bie­tet die Evan­ge­li­sche Jugend Mar­burg unter Mit­wir­kung von Mat­thä­us­kir­chen­ge­mein­de Ockers­hau­sen, Kir­che am Richts­berg, Uni­ver­si­täts­kir­che und Schüler/innen des Mar­bur­ger Bibel­se­mi­nars eine Kin­der­bi­bel­wo­che an. Anmel­dun­gen sind ab sofort möglich.Jeweils von 9.00 bis 13.00 Uhr (für Kin­der von Berufs­tä­ti­gen ist in Abspra­che auch ein frü­he­rer Beginn mög­lich) wer­den 5 Tage vol­ler Spaß, span­nen­dem Thea­ter, Spie­len, Bas­te­l­an­ge­bo­ten und Aktio­nen für alle Kids von 6 bis 12 Jah­ren gebo­ten.

Ort: Gemein­de­haus der Mat­thä­us­ge­mein­de Ockers­hau­sen, Born­gas­se 1, und, je nach Wit­te­rung, der Grill­platz Run­der Baum.

Kos­ten: 8 Euro (Geträn­ke und klei­ne Snacks).

Anmel­dung: Pfar­re­rin Elke Kirch­hoff-Mül­ler, (06421) 309 3554, Elke.Kirchhoff@ekkw.de oder Büro Jugend­haus com­pass, (06421) 61194.

(Foto: karmel000 / pixabay.de)

Die Grüne Reformation. Bärbel Wartenberg-Potter in der Universitätskirche

Lie­be Freun­din­nen und Freun­de, lie­be Genos­sin­nen und Genos­sen, lie­be Geschwis­ter,

hier­mit laden wir ein zur nächs­ten Ver­an­stal­tung unse­res Arbeits­krei­ses am 8. Okto­ber 2019, 19.00 Uhr, in der Uni­ver­si­täts­kir­che (Reit­gas­se 1 in 35037 Mar­burg) zum The­ma:

Macht euch die Erde unter­tan!” Aber wie? Pla­doy­er für eine Grü­ne Refor­ma­ti­on

Wir erle­ben zur Zeit einen nie dage­we­se­nen, rasan­ten Kli­ma­wan­del und zeit­gleich ein kata­stro­pha­les Arten­ster­ben. Dass die­se Pro­zes­se Kon­se­quen­zen mensch­li­cher Hand­lun­gen sind, ist wis­sen­schaft­li­cher Kon­sens; dass die­se Pro­zes­se mit abso­lu­ter Sicher­heit unser gemein­sa­mes Lebens­haus zer­stö­ren wer­den, ist trau­ri­ge Sicher­heit. Wer, wenn nicht wir Chris­ten­men­schen, aus der Mit­te unse­rer Tra­di­ti­on als Mit­ge­schöp­fe, soll­ten uns also an vor­ders­ter Stel­le dafür enga­gie­ren, dass es nicht dazu kommt?

Unser Ver­hält­nis zu unse­rer Umwelt, die „Beherr­schung“ der Natur, ist zugleich Zer­stö­rung der eige­nen Lebens­grund­la­gen. Die Unfä­hig­keit, hier offen­sicht­li­che Lösun­gen zu fin­den oder die­se umzu­set­zen, macht klar: Die­se pla­ne­ta­ri­sche Kri­se ruft nach einer neu­en Theo­lo­gie und Spi­ri­tua­li­tät, einer grund­le­gen­den Ver­än­de­rung unse­res Got­tes- und Men­schen­bil­des und unse­rer Stel­lung als Mit­ge­schöp­fe unter ande­ren. Da Kir­chen und christ­li­che Grup­pen hier, wie so häu­fig, nicht auf der „rich­ti­gen Sei­te der Geschich­te” ste­hen, erfor­dert das ein völ­lig neu­es Lesen der bibli­schen Tex­te und eine theo­lo­gi­sche Revi­si­on unse­res Den­kens über die Schöp­fung.

Den Vor­trag wird die Theo­lo­gin, Kura­to­ri­ums­vor­sit­zen­de des Insti­tuts für Theo­lo­gi­sche Zoo­lo­gie Müns­ter und ehe­ma­li­ge Bischö­fin der Nord­el­bi­schen Evan­ge­lisch-Luthe­ri­schen Kir­che (heu­te „Nord­kir­che”) Bär­bel War­ten­berg-Pot­ter hal­ten.

Der Ein­tritt ist frei! Um eine Spen­de für die ent­stan­de­nen Kos­ten wird gebe­ten!

Wie auch an den ande­ren Aben­den gilt die­se Ein­la­dung aus­drück­lich auch Per­so­nen, die kei­ne Mit­glie­der in der Par­tei DIE LINKE oder einer kirch­li­chen Orga­ni­sa­ti­on sind, son­dern allen, die Inter­es­se am Zusam­men­tref­fen und Dia­log die­ser bei­den Tra­di­tio­nen haben. Lei­tet die­se Mail ger­ne auch an Inter­es­sier­te wei­ter.

Wir grü­ßen geschwis­ter­lich und soli­da­risch,
das Vor­be­rei­tungs-Team des AK lin­ke Christ*innen

(Foto: School Strike 4 Cli­ma­te — GoranH / pixabay.de)


AK Lin­ke CuC — Arbeits­kreis Lin­ke Chris­tin­nen und Chris­ten Mar­burg

30 Jahre erste Marburger Synagoge nach der Schoah

Sehr geehr­ter Damen und Her­ren, lie­be Freun­de,

wir möch­ten Sie herz­lich zu unse­rem Jubi­lä­ums­wo­chen­en­de vom 13. bis 15. Sep­tem­ber 2019 ein­la­den und Sie bit­ten, sich das Datum vor­zu­mer­ken, um gemein­sam mit uns das Jubi­lä­um 30 Jah­re des Wie­der­erste­hens der jüdi­schen Kul­tur und Reli­gi­on in Mar­burg und der Ein­wei­hung der ers­ten Mar­bur­ger Syn­ago­ge nach der Scho­ah zu fei­ern.

Seit 30 Jah­ren gibt es in Mar­burg wie­der eine Syn­ago­ge und eine Jüdi­sche Gemein­de. Am 1. Sep­tem­ber 1989 wur­den die ers­ten Gemein­de­räu­me seit der Scho­ah am Pil­grimstein 25 ein­ge­weiht. Seit damals ist die Jüdi­sche Gemein­de Dank der Zuwan­de­rung aus der ehe­ma­li­gen Sowjet­uni­on um ein Viel­fa­ches gewach­sen.

Gleich­zei­tig ist es auch ein per­sön­li­ches Jubi­lä­um für unse­ren Vor­sit­zen­den Amnon Orbach, denn es ist in aller­ers­ter Linie sei­nem Ein­satz und sei­ner Beharr­lich­keit zu ver­dan­ken, dass Mar­burg heu­te wie­der eine Jüdi­sche Gemein­de hat.

Die Jüdi­sche Gemein­de steht in Mar­burg für ein offe­nes Haus, in dem alle Mar­bur­ger will­kom­men sind, in dem Dia­log und Aus­tausch statt­fin­det und in dem jüdi­sche Kul­tur und Reli­gi­on erfahr­bar ist. Gera­de in einer Zeit in der Frem­den­hass und Anti­se­mi­tis­mus wie­der stär­ker zuta­ge tre­ten ist es wich­tig, immer wie­der mit­ein­an­der ins Gespräch zu kom­men.

Am Wochen­en­de vom 13. bis 15. Sep­tem­ber, kurz nach dem 30sten Jah­res­tag der Ein­wei­hung der Syn­ago­ge am Pil­grimstein und kurz vor der Fei­er des neu­en jüdi­schen Jah­res 5780, lädt die Jüdi­sche Gemein­de dar­um alle Mit­glie­der, Freun­de und inter­es­sier­te Mar­bur­ger zur Fei­er die­ses Jubi­lä­ums und des jüdi­schen Neu­jahrs­fes­tes ein.

Alle Mar­bur­ger haben die Mög­lich­keit die Gemein­de ganz per­sön­lich ken­nen­zu­ler­nen, ihre Mit­glie­der zu tref­fen, jüdi­sche Kul­tur zu erle­ben und ins Gespräch zu kom­men:

Am Frei­tag und Sams­tag bei den tra­di­tio­nel­len Got­tes­diens­ten zum Schab­bat mit Gast­kan­tor Niko­la David, beim anschlie­ßen­den gemüt­li­chen Zusam­men­sein bei Speis und Trank, bei einem abend­li­chen Kan­to­ren­kon­zert nach Son­nen­un­ter­gang und Schab­bat­aus­gang (Sams­tag-abend) und bei Gesprächs­run­den zu ver­schie­de­nen The­men und einem fest­li­chen Emp­fang anläss­lich des Jubi­lä­ums und des Jüdi­schen Neu­jahrs­fes­tes Rosch haSch­a­nah im Erwin-Pis­ca­tor-Haus am Sonn­tag.

Hier fin­den Sie das detail­lier­te Pro­gramm.

Wir freu­en uns auf Ihr Kom­men!

Herz­li­che Grü­ße

Moni­ka Bunk
2. Vor­sit­zen­de

(Foto: pri­vat)

Jüdi­sche Gemein­de Mar­burg

Beginn des 16. Jüdischen Kulturherbstes mit Noam Vazana

Sehr geehr­te Damen und Her­ren, lie­be Freun­de,

wir freu­en uns, Sie am kom­men­den Sonn­tag zum ers­ten Kon­zert des dies­jäh­ri­gen 16. Jüdi­schen Kul­tur­herbs­tes ein­la­den zu kön­nen:

Noam Vazana – „18 Ali­yot“
Sonn­tag, 8. Sep­tem­ber 2019, 18.00 Uhr, Syn­ago­ge

Die mehr­fach inter­na­tio­nal aus­ge­zeich­ne­te Sän­ge­rin Noam Vazana ist nach dem Erfolg im ver­gan­ge­nen Jahr mit einem neu­en Duo-Pro­gramm dabei. 18 Songs reprä­sen­tie­ren 18 Ein­wan­de­rungs­wel­len nach Isra­el. Jedes Lied prä­sen­tiert eine Kul­tur, einen Ort oder ein Gefühl aus der Her­kunfts­kul­tur oder der mit­ge­brach­ten Kul­tur. Eine musi­ka­li­sche Rei­se, die den bun­ten Staat Isra­el heu­te wider­spie­gelt. Die Gewin­ne­rin des Sephar­dic Music Award 2017 hat im ver­gan­ge­nen Jahr ihr drit­tes Solo­al­bum „Anda­lu­si­an Brew“ her­aus­ge­bracht. Ihre Live-Auf­trit­te sind ein musi­ka­li­sches Phä­no­men und hin­ter­las­sen ver­läss­lich sprach­lo­se und glück­li­che Zuhö­rer.

Wir freu­en uns, Dank der Unter­stüt­zung des Zen­tral­rats der Juden in Deutsch­land, die­ses Jahr zum 16. Mal unse­re Ver­an­stal­tungs­rei­he „Jüdi­scher Kul­tur­herbst“ anbie­ten zu kön­nen!

Der Ein­tritt beträgt 5 € für Gemein­de­mit­glie­der und 10 € für alle ande­ren Gäs­te (auch bereits seit 16 Jah­ren).

Wir wür­den uns freu­en, Sie zahl­reich zu die­sem Kon­zert begrü­ßen zu kön­nen!

Freund­li­che Grü­ße

Moni­ka Bunk
2. Vor­sit­zen­de


Jüdi­sche Gemein­de Mar­burg

Orgeltag in Marburg

Orgeltag in Marburg | Sonntag, 8.September 2019 | 10.00 Uhr Luth. Pfarrkirche: Gottesdienst "Orgelpfeife in der Hand" | 14.00-17.00 Uhr Luth. Pfarrkirche + Universitätskirche + Elisabethkirche: Familienspaziergang mit Pippi Langstrumpf + Peter + Wolf | 18.00 Elisabethkirche: Gottesdienst "Musik an vier Orgeln" mit Ka Young Lee, Uwe Maibaum und Nils Kuppe | Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei.

Pla­kat Orgel­tag in Mar­burg

Runder Tisch der Religionen — „Musik in religiöser Praxis“

Herz­lich laden wir am Diens­tag, dem 3. Sep­tem­ber 2019 zu einer Ver­an­stal­tung zum The­ma „Musik in reli­giö­ser Pra­xis“ ein. Die Abend­ver­an­stal­tung beginnt um 19.30 Uhr und fin­det im bud­dhis­ti­schen Shambha­la-Zen­trum im Stadt­teil Wei­den­hau­sen, Auf der Wehr 33, statt.

Im Anschluss laden wir zum gemüt­li­chen Bei­sam­men­sein mit Geträn­ken und Häpp­chen ein. Für Inter­es­sier­te bie­ten wir um 19.00 Uhr einen Rund­gang durch das Shambha­la-Zen­trum sowie Erläu­te­run­gen zur bud­dhis­ti­schen Gemein­schaft in Mar­burg an.

Kom­men­der Sonn­tag, der 1. Sep­tem­ber, ist Anti­kriegs­tag. Ab 15.00 Uhr  gestal­tet der Run­de Tisch der Reli­gio­nen zusam­men mit zahl­rei­chen Frie­dens­in­itia­ti­ven auf dem Luthe­ri­schen Kirch­hof einen Markt der Mög­lich­kei­ten mit Gesprä­chen bei Kaf­fee und Kuchen.

Run­der Tisch der Reli­gio­nen Mar­burg

3. Marburger Friedensforum

Krieg, Armut, Ver­zweif­lung, Flucht — die Poli­tik braucht Nach­hil­fe! Kampf um Res­sour­cen, Mili­tär­ein­sät­ze und Rüs­tungs­ge­schäf­te ste­hen dem Frie­den im Weg. Noch mehr Geld für die Rüs­tung und Mili­tär­ein­sät­ze? Nein — akti­ve Frie­dens­po­li­tik ist nöti­ger denn je! Sicher­heit ent­steht nur als Ergeb­nis einer Poli­tik gegen­sei­tig zuge­si­cher­ter fai­rer Bedin­gun­gen, nicht durch die Andro­hung von Ver­nich­tung.

Am 1. Sep­tem­ber 2019, dem 80. Jah­res­tag des Über­falls der Nazi-Wehr­macht auf Polen, bie­ten wir wie­der rund um die Luthe­ri­sche Pfarr­kir­che in Mar­burg ein Forum für alle frie­dens­be­weg­ten Men­schen, die die der­zei­ti­ge Poli­tik nicht hin­neh­men wol­len. Wir hören ein­an­der zu, dis­ku­tie­ren For­de­run­gen und erar­bei­ten Lösungs­an­sät­ze. Alle, beson­ders die Jugend, sind herz­lich ein­ge­la­den mit­zu­ma­chen Es gibt:

Einen Markt der Mög­lich­kei­ten, Musik mit Singer/Songwriter Robert Ober­beck, eine Podi­ums­dis­kus­si­on mit Ste­fan Maaß, Co-Autor des Sze­na­ri­os „Sicher­heit neu den­ken“, Tan­zen mit Fido Wag­ler, Geträn­ke, Kaf­fee und Kuchen, auch kirch­li­cher­seits frisch gezapf­tes Bier… Die Kur­hes­si­sche Kan­to­rei wird zum Schluss mit Even Songs zu einer Andacht ein­la­den.

Fly­er mit Pro­gramm

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