Aktuell: Veranstaltungen

Regelmäßige Veranstaltungen im November 2019

Phil­ipps­haus
Uni­ver­si­täts­stra­ße 30/32
Phil­ipps­haus

Mo 18.00 Oeku­me­ni­sches Frie­dens­ge­bet
(1. Mo im Monat)
Di 17.00–18.30 Kon­fir­man­den
(außer in den Feri­en)

Uni­ver­si­täts­kir­che
Gar­ten des Geden­kens | Rudolphs­platz

So 11.00 i.d.R. Got­tes­dienst
(am 03.11. um 10.00 Uhr; am 17.11.
kein Got­tes­dienst in der Uni­ver­si­täts­kir­che)
Mi 13.00–16.00 „Fair­tei­len”
Lebens­mit­tel tei­len!
Do 18.45 Orgel­ves­per
i.d.R. mit Kan­tor Gerold Vor­rath
19.00 Evan­ge­li­sche Mes­se
(Abend­mahls­got­tes­dienst)
20.00–21.15 Pro­be der Scho­la
auf der Orgel­em­po­re

Kapel­le St. Jost
Kurt-Schu­ma­cher-Brü­cke

Sa 17.00 Wochen­schluss­an­dacht
(am 02.11. mit Abend­mahl)
Do 15.00 Offe­ner Nach­mit­tag (im Anbau):
07.11. Tschai­kow­sky und sei­ne Ouver­tu­re solennel­le „1812“
mit Herrn Böck­ler
21.11. Zum Ende des Kir­chen­jah­res
mit Pfar­rer Simon

Alten­hil­fe­zen­trum St. Jakob
Auf der Wei­de 6
Auf der Weide/AquaMar

Fr 10.30 Öku­me­ni­scher Got­tes­dienst
(am 08.11. und 22.11.)
Lesung mit Éva Pusztai-Belané

Sehr geehr­te Damen und Her­ren,

in Zusam­men­ar­beit mit der Uni­ver­si­täts­stadt Mar­burg und der Lager­ge­mein­schaft Ausch­witz – Freun­des­kreis der Auschwit­zer e.V. fin­det anläss­lich der Novem­ber­po­gro­me von 1938 am Don­ners­tag, dem 14. Novem­ber 2019, 19.00 Uhr, im gro­ßen Foy­er des Erwin-Pis­ca­tor-Hau­ses, Bie­gen­stra­ße 15, eine Lesung mit

Frau Éva Pusztai-Bela­né,

Über­le­ben­de der Kon­zen­tra­ti­ons­la­ger Ausch­witz und Buchen­wald statt. Gemein­sam mit Ober­bür­ger­meis­ter Dr. Tho­mas Spies laden wir zu die­ser Ver­an­stal­tung herz­lich ein.

Zur Per­son

ÉVA FAHIDI wird am 22. Okto­ber 1925 in Debre­cen in Ungarn als Toch­ter des Holz­händ­lers Desi­de­ri­us Fahi­di und sei­ner Frau Irma Fahi­di gebo­ren. 1936 kon­ver­tiert die jüdische Fami­lie zum Katho­li­zis­mus. Eva und ihre Schwes­ter besu­chen eine Klos­ter­schu­le. Ende der drei­ßi­ger Jah­re wer­den in Ungarn immer stren­ge­re anti­se­mi­ti­sche Geset­ze eingeführt, die die jüdische Bevöl­ke­rung sys­te­ma­tisch aus der Gesell­schaft aus­schlie­ßen.

Als im Frühjahr 1944 die deut­sche Wehr­macht Ungarn besetzt, wird die Fami­lie ins Ghet­to gezwun­gen. Ende Juni wird die jüdische Bevöl­ke­rung der Stadt in eine Zie­gel­fa­brik zusam­men­ge­trie­ben und in meh­re­ren Trans­por­ten nach Ausch­witz ver­schleppt. Im letz­ten Trans­port am 27. Juni 1944 wird auch Eva mit ihrer Fami­lie nach Ausch­witz ver­schleppt. Sofort nach der Ankunft wird Eva von Mut­ter und Schwes­ter getrennt. Die wer­den in der Gas­kam­mer ermor­det. Der Vater stirbt wenig spä­ter an den Ver­hält­nis­sen im Lager.

Éva wird mit zusam­men mit 999 unga­ri­schen Jüdinnen Mit­te August 1944 zur Zwangs­ar­beit in ein Aus­sen­la­ger des KZ Buchen­wald trans­por­tiert. In Münchmühle bei Allen­dorf muss sie bei den „gel­ben Frau­en“ in der Gra­na­ten­pro­duk­ti­on Skla­ven­ar­beit ver­rich­ten.

Als Éva Fahi­di im März 1945 von ame­ri­ka­ni­schen Trup­pen auf einem Todes­marsch befreit wird, kehrt sie nach Ungarn zurück und arbei­tet im Außen­han­del. Heu­te lebt sie in Buda­pest. Sie gehört dem Häft­lings­bei­rat Buchen­wald an, der Stif­tung Gedenk­stät­ten Buchen­wald und Mit­tel­bau-Dora und dem Inter­na­tio­na­len Komi­tee Buchen­wald-Dora und Kom­man­dos. 2012 wur­de ihr das Bun­des­ver­dienst­kreuz am Ban­de ver­lie­hen. 2012 wur­de sie Ehrenbürgerin von Stadt­al­len­dorf.

Heu­te enga­giert sich Éva u.a. in Zusam­men­ar­beit­mit der Gedenk­stät­te Buchen­wald dafür, dass das Schick­sal der jüdischen Frau­en nicht in Ver­ges­sen­heit gerät. Ange­sichts aktu­el­ler gesell­schaft­li­cher und poli­ti­scher Ent­wick­lun­gen in Ungarn setzt sie sich gegen die Umdeu­tung der Ver­nich­tung der unga­ri­schen Juden und für die Ver­ur­tei­lung aller noch leben­den Täter aus den natio­nal­so­zia­lis­ti­schen Kon­zen­tra­ti­ons-und Ver­nich­tungs­la­gern ein.

Für ihren neu­en Film „Die Eupho­rie des Seins“ erhielt Eva den „Grand Prix der Kri­tik von Locar­no und den „Award of Human Rights“ einer inter­na­tio­na­len Jury in Sara­je­wo. Das Buch „Mut zum Leben – Die Bot­schaft der Über­le­ben­den von Ausch­witz“ von Chris­ta Spann­bau­er und Tho­mas Gon­schor ist 2014 im Euro­pa-Ver­lag, Ber­lin erschie­nen.

Als Über­le­be­ne von Ausch­witz waren Esther Beja­ra­no, Yehu­da Bacon, Éva Fahi­di und Gre­ta Klings­berg einem der schwers­ten Angrif­fe auf die Mensch­lich­keit in der Geschich­te der Zivi­li­sa­ti­on aus­ge­setzt. Wie gelang es ihnen, die­sen Angriff zu überstehen? Was gab ihnen die Kraft zum Wei­ter­le­ben? Das Buch por­trä­tiert Men­schen von beein­dru­cken­dem Lebens­mut und unzer­stör­ter Hoff­nung, die bezeu­gen, dass es neben dem Lei­den des Holo­caust noch etwas ande­res gibt: den Tri­umph der Mensch­lich­keit über die Unmensch­lich­keit, der sich in einer gro­ßen Lie­bes­er­klä­rung an das Leben kund­tut.

Die „See­le der Din­ge“ von Éva Fahi­di wur­de 2011 im Auf­trag des Inter­na­tio­na­len Ausch­witz Komi­tees, Ber­lin und der Gedenk­stät­te Deut­scher Wider­stand, Ber­lin her­aus­ge­ge­ben.

Erst nach einer lan­gen Zeit des Schwei­gens – nach 59 Jah­ren, als sie noch ein­mal „dort­hin” zurückgekehrt war – schrieb Éva Pusztai-Fahi­di die­ses Buch. Ihre Memoi­ren sind Fami­li­en­ge­schich­te und Por­trait einer Epo­che, sie schil­dern detail­freu­dig das Leben in Ungarn auf dem Lan­de zwi­schen den bei­den Welt­krie­gen und beschrei­ben in lie­be­vol­len und schmerz­haf­ten Erin­ne­run­gen die ers­ten acht­zehn Lebens­jah­re der Autorin: eine berührende Hom­mage an ihre unter­ge­gan­ge­ne jüdische Groß­fa­mi­lie, von der ihr nach der Rückkehr ins Eltern­haus nichts als die schreck­li­che Wahr­heit blieb: »Mir wur­de bewusst: ich war voll­kom­men allein, hat­te nie­man­den mehr auf der Welt.«
Wir freu­en uns auf Ihren Besuch!

Freund­li­che Grü­ße
Moni­ka Bunk
2. Vor­sit­zen­de

(Foto: ChrisP42 / Wiki­me­dia Com­mons)

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Jüdi­sche Gemein­de Mar­burg
Lie­big­stra­ße 21a
35037 Mar­burg
Tel: +49–6421-407430
Fax: +49–6421-407431
Inter­net: www.jg-marburg.de

Amazonas for Future. Chorkonzert mit Joy of Life

Marburg by Night am 29. November 2019

Alle Jah­re wie­der wer­den am Frei­tag vor dem 1. Advent beson­de­re Gebäu­de in Mar­burg beleuch­tet.

Auch die Uni­ver­si­täts­kir­che ist wie­der dabei. Wir laden ein zu Chor­ge­sän­gen und Live-Musik zwi­schen 20 und 23 Uhr.

Der Erlös aus Glüh­wein und Punsch soll in die­sem Jahr der Kir­chen­mu­sik und der Anschaf­fung eines Kunst­wer­kes für die Kir­che zu Gute kom­men.

Uni­ver­si­täts­kir­che by Night
(Foto: Joa­chim Simon)

Kinder für das Weihnachtskrippenspiel gesucht

Start ist am 30. Novem­ber!

Wir laden alle Kin­der, die Lust haben, am Hei­li­gen Abend um 15.00 Uhr in der Uni­ver­si­täts­kir­che beim Weih­nachts-Krip­pen­spiel mit­zu­ma­chen, zu fol­gen­den Ter­mi­nen ein:

30.11. 10.00–11.00 Rol­len­ver­tei­lung
im Phil­ipps­haus, Uni­ver­si­täts­kir­che 32
07.12. 10.00–11.00 1. Pro­be
im Phil­ipps­haus
14./21.12. 10.00–11.00 2. und 3. Pro­be
in der Uni­ver­si­täts­kir­che
23.12. 10.00–11.00 Gene­ral­pro­be
in der Uni­ver­si­täts­kir­che

Anmel­dun­gen wer­den erbe­ten unter joachim.simon@ekkw.de

(Foto: Archiv)

Runder Tisch der Religionen: Bestattungskulturen

Der Run­de Tisch der Reli­gio­nen in Mar­burg ver­an­stal­tet am 12. Novem­ber 2019 um 19.30 Uhr im his­to­ri­schen Rat­haus­saal des Mar­bur­ger Rat­hau­ses einen Gesprächs­abend zum The­ma

Bestat­tungs­kul­tu­ren in den Reli­gio­nen

Vor­ge­stellt wer­den spe­zi­fi­sche Bestat­tungs­for­men und Ritua­le unter­schied­li­cher Reli­gio­nen, die beim Abschied­neh­men von Ver­stor­be­nen prak­ti­ziert wer­den.

Herz­li­che Ein­la­dung!

Martinstag mit Laternenumzug von St. Jost

Alle Kin­der und Fami­li­en laden wir ganz herz­lich zum Mar­tins­um­zug, am Mon­tag, dem 11. Novem­ber, um 16.30 Uhr in die St. Jost-Kapel­le ein. Wir begin­nen mit einer Andacht in der St. Jost Kapel­le, zie­hen im Anschluss mit einem Later­nen­um­zug durch Wei­den­hau­sen und wol­len uns danach in Schotts Remi­se bei einem gemein­sa­men Imbiss und war­men Geträn­ken stär­ken.

(Foto: Archiv)

Erleben. Begegnen. Feiern. — Interreligiöses Wochenende 2019

Bereits zum zwei­ten Mal lädt das Gemein­de-Netz­werk „Tri­po­lis” ein zu einem inter­re­li­giö­sen Wochen­en­de in Mar­burg mit Gäs­ten aus Prag und Zürich. Mit dem „Run­den Tisch der Reli­gio­nen” in Mar­burg kön­nen die Teil­neh­men­den Gemein­schaft mit ver­schie­de­nen Welt­re­li­gio­nen erle­ben.

  • Frei­tag, 18. Okto­ber
    14.00 Uhr
    | Frei­tags­ge­bet | Moschee, Bei St. Jost 17
    19.00 Uhr | Kab­ba­lat Schab­bat („Emp­fang des Schab­bat“) | Syn­ago­ge, Lie­big­stra­ße 21a
  • Sams­tag, 19. Okto­ber
    8.00 bis 9.00 Uhr | Sitzmeditation/Shamatha | Shambha­la Zen­trum, Auf dem Wehr 33
    10.00 bis 12.00 Uhr | Vor­trag und Dis­kus­si­on mit Prof. Dr. Hans-Mar­tin Barth (Ev. Theo­lo­ge): „Glück­lich ohne Gott? Wie reagie­ren auf Kon­fes­si­ons­lo­sig­keit und reli­giö­se Gleich­gül­tig­keit in Mit­tel­eu­ro­pa?” | Ev. Phil­ipps­haus, Uni­ver­si­täts­stra­ße 32
    17.00 Uhr | Frie­dens­weg der Reli­gio­nen: „Ver­ant­wor­tung für Schöp­fung und Kli­ma“. Eine Wan­de­rung mit Prä­sen­ta­tio­nen | Beginn am Rat­haus, Markt­platz
  • Sonn­tag, 20. Okto­ber
    11.55 Uhr | 5vor­12-Got­tes­dienst mit GREENPEACE und inter­re­li­giö­sem Gebet | Uni­ver­si­täts­kir­che

Inter­re­li­giö­ses Wochen­en­de | Run­der Tisch der Reli­gio­nen

Die Grüne Reformation. Bärbel Wartenberg-Potter in der Universitätskirche

Lie­be Freun­din­nen und Freun­de, lie­be Genos­sin­nen und Genos­sen, lie­be Geschwis­ter,

hier­mit laden wir ein zur nächs­ten Ver­an­stal­tung unse­res Arbeits­krei­ses am 8. Okto­ber 2019, 19.00 Uhr, in der Uni­ver­si­täts­kir­che (Reit­gas­se 1 in 35037 Mar­burg) zum The­ma:

Macht euch die Erde unter­tan!” Aber wie?
Plä­doy­er für eine Grü­ne Refor­ma­ti­on

Wir erle­ben zur Zeit einen nie dage­we­se­nen, rasan­ten Kli­ma­wan­del und zeit­gleich ein kata­stro­pha­les Arten­ster­ben. Dass die­se Pro­zes­se Kon­se­quen­zen mensch­li­cher Hand­lun­gen sind, ist wis­sen­schaft­li­cher Kon­sens; dass die­se Pro­zes­se mit abso­lu­ter Sicher­heit unser gemein­sa­mes Lebens­haus zer­stö­ren wer­den, ist trau­ri­ge Sicher­heit. Wer, wenn nicht wir Chris­ten­men­schen, aus der Mit­te unse­rer Tra­di­ti­on als Mit­ge­schöp­fe, soll­ten uns also an vor­ders­ter Stel­le dafür enga­gie­ren, dass es nicht dazu kommt?

Unser Ver­hält­nis zu unse­rer Umwelt, die „Beherr­schung“ der Natur, ist zugleich Zer­stö­rung der eige­nen Lebens­grund­la­gen. Die Unfä­hig­keit, hier offen­sicht­li­che Lösun­gen zu fin­den oder die­se umzu­set­zen, macht klar: Die­se pla­ne­ta­ri­sche Kri­se ruft nach einer neu­en Theo­lo­gie und Spi­ri­tua­li­tät, einer grund­le­gen­den Ver­än­de­rung unse­res Got­tes- und Men­schen­bil­des und unse­rer Stel­lung als Mit­ge­schöp­fe unter ande­ren. Da Kir­chen und christ­li­che Grup­pen hier, wie so häu­fig, nicht auf der „rich­ti­gen Sei­te der Geschich­te” ste­hen, erfor­dert das ein völ­lig neu­es Lesen der bibli­schen Tex­te und eine theo­lo­gi­sche Revi­si­on unse­res Den­kens über die Schöp­fung.

Den Vor­trag wird die Theo­lo­gin, Kura­to­ri­ums­vor­sit­zen­de des Insti­tuts für Theo­lo­gi­sche Zoo­lo­gie Müns­ter und ehe­ma­li­ge Bischö­fin der Nord­el­bi­schen Evan­ge­lisch-Luthe­ri­schen Kir­che (heu­te „Nord­kir­che”) Bär­bel War­ten­berg-Pot­ter hal­ten.

Der Ein­tritt ist frei!

Wie auch an den ande­ren Aben­den gilt die­se Ein­la­dung aus­drück­lich auch Per­so­nen, die kei­ne Mit­glie­der in der Par­tei DIE LINKE oder einer kirch­li­chen Orga­ni­sa­ti­on sind, son­dern allen, die Inter­es­se am Zusam­men­tref­fen und Dia­log die­ser bei­den Tra­di­tio­nen haben. Lei­tet die­se Mail ger­ne auch an Inter­es­sier­te wei­ter.

Wir grü­ßen geschwis­ter­lich und soli­da­risch,
das Vor­be­rei­tungs-Team des AK lin­ke Christ*innen

(Foto: School Strike 4 Cli­ma­te — GoranH / pixabay.de)


AK Lin­ke CuC — Arbeits­kreis Lin­ke Christ*innen Mar­burg

Robin Hood. KiBiWo für Kids von 6 bis 12 Jahren

Robin Hood, von den Rei­chen gefürch­tet, doch ein Held für die Armen, hält mit sei­nen Geschich­ten von Freund­schaft und Gerech­tig­keit Ein­zug in Ockers­hau­sen. In der 2. Herbst­fe­ri­en­wo­che vom 7. bis 11. Okto­ber 2019 bie­tet die Evan­ge­li­sche Jugend Mar­burg unter Mit­wir­kung von Mat­thä­us­kir­chen­ge­mein­de Ockers­hau­sen, Kir­che am Richts­berg, Uni­ver­si­täts­kir­che und Schüler/innen des Mar­bur­ger Bibel­se­mi­nars eine Kin­der­bi­bel­wo­che an. Anmel­dun­gen sind ab sofort möglich.Jeweils von 9.00 bis 13.00 Uhr (für Kin­der von Berufs­tä­ti­gen ist in Abspra­che auch ein frü­he­rer Beginn mög­lich) wer­den 5 Tage vol­ler Spaß, span­nen­dem Thea­ter, Spie­len, Bas­te­l­an­ge­bo­ten und Aktio­nen für alle Kids von 6 bis 12 Jah­ren gebo­ten.

Ort: Gemein­de­haus der Mat­thä­us­ge­mein­de Ockers­hau­sen, Born­gas­se 1, und, je nach Wit­te­rung, der Grill­platz Run­der Baum.

Kos­ten: 8 Euro (Geträn­ke und klei­ne Snacks).

Anmel­dung: Pfar­re­rin Elke Kirch­hoff-Mül­ler, (06421) 309 3554, Elke.Kirchhoff@ekkw.de oder Büro Jugend­haus com­pass, (06421) 61194.

(Foto: karmel000 / pixabay.de)

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