Gemeindenachmittage im Oktober

„Wenn ich sehe die Him­mel, dei­ner Fin­ger Werk … Die Bedeu­tung der Ster­ne in der Bibel“ lau­tet die Über­schrift des Gemein­de­nach­mit­ta­ges am 4. Okto­ber 2018 um 15.00 Uhr im Gemein­de­haus Ost, Georg-Voigt Stra­ße 89. Pfar­rer Bern­hard Bött­ge wird einen Über­blick über eine der ältes­ten Wis­sen­schaf­ten der Mensch­heits­ge­schich­te geben. Die Ster­ne in der Abra­hams­ge­schich­te sowie der Geburts­ge­schich­te Jesu kom­men zur Spra­che. Und am 18. Okto­ber 2018, eben­falls um 15.00 Uhr, erin­nert Pfar­rer Huber an die Pfar­rer Rit­ter, von Hase und Lotz in der Uni­ver­si­täts­kir­che. (Foto: pri­vat)

Am 1. Novem­ber 2018 ist die Gemein­de­fahrt zum Früch­te­tep­pich nach Sar­gen­zell mit Kaf­fee­trin­ken geplant. Abfahrt ist um 13.00 Uhr gegen­über vom Phil­ipps­haus

Kirchhain: Bund und weltoffen

Stadt Kirch­hain

Engel im Spätsommer? Michaelis in der Universitätskirche

Gott hat sei­nen Engeln befoh­len, dass sie dich behü­ten auf allen dei­nen Wegen,
dass sie dich auf den Hän­den tra­gen und du dei­nen Fuß nicht an einen Stein stößt.“
(Psalm 91,11f)

Sie sind nicht nur zur Weih­nachts­zeit aktiv: Die Boten Got­tes. Was es mit ihnen auf sich hat erfah­ren Sie im Got­tes­dienst am 30. Sep­tem­ber 2018 (29.9. Tag des Erz­engels Micha­el und aller Engel) um 11.00 Uhr in der Uni­ver­si­täts­kir­che. Aber nicht nur die Engel sind mit von der Par­tie, son­dern auch die Scho­la Can­to­ria­na.

(Foto: Tau­fen­gel, Ev. Kir­che St. Pau­lus, Worms­dor­f/­Sach­sen-Anhalt — Rüdi­ger Musch­ke)

Kinderkirche im September

Lie­be Kin­der und Eltern,

wir laden herz­lich ein am kom­men­den Sams­tag, 22. Sep­tem­ber 2018, 14.00–16.00 Uhr, im Phil­ipps­haus zur Kin­der­kir­che mit Bas­te­lei­en, Essen und Spie­len.

Die nächs­ten Ter­mi­ne sind: 20. Okto­ber, 14.00 Uhr, Kin­der­kir­che und 17. Novem­ber, 14.00 Uhr, Kin­der­kir­che und 1./8./15./22. Dezem­ber Krip­pen­spiel­pro­ben und am 23. Dezem­ber Gene­ral­pro­be immer ab 10.00 Uhr. Mel­det Euch an!

Herz­li­che Grü­ße
Kat­ja Simon und Team

Glockenläuten am Weltfriedenstag

„Frie­de sei ihr erst Geläu­te! — rin­ging the bells“ ist eine Initia­ti­ve zu einem euro­pa­wei­ten Glo­cken­läu­ten am Welt­frie­dens­tag, dem 21. Sep­tem­ber 2018 über­schrie­ben.

Am 6. Dezem­ber 2017 wur­de die­se Idee auf dem Tref­fen der natio­na­len Koor­di­na­to­ren für das Euro­päi­sche Kul­tur­er­be­jahr sowie der Sta­ke­hol­der vor­ge­stellt und begeis­tert auf­ge­nom­men. Glo­cken sind Zeug­nis­se einer uralten Kul­tur­tra­di­ti­on. Ihr Klang ist geleb­tes Erbe. Ihr Ziel: Die Men­schen errei­chen, ver­bin­den und bewe­gen.

Klän­ge und Schwin­gun­gen errei­chen uns über die Glo­cken in Dorf und Stadt, in Kir­chen und Rat­häu­sern, Caril­lons und Gedenk­or­ten. Glo­cken waren es, die seit dem Drei­ßig­jäh­ri­gen Krieg bis zum Ers­ten Welt­krieg, der vor 100 Jah­ren sein Ende fand, immer wie­der zer­stört und zu Kano­nen ein­ge­schmol­zen wur­den. Wel­ches Kul­tur­er­be wäre bes­ser geeig­net, um 2018 in einem gro­ßen Mit­ein­an­der aller Glo­cken­ei­gen­tü­mer und -pfle­ger am von den Ver­ein­ten Natio­nen dekla­rier­ten Welt­frie­dens­tag, dem 21. Sep­tem­ber 2018 von 18.00 bis 18.15 Uhr mit­tel­eu­ro­päi­scher Som­mer­zeit alle Glo­cken als gemein­sa­mes star­kes Zei­chen des Frie­dens, der Ermun­te­rung und der Iden­ti­fi­ka­ti­on mit unse­rem rei­chen gemein­sa­men Kul­tur­er­be in und für Euro­pa läu­ten zu las­sen.

Auch die Glo­cken der evan­ge­li­schen und katho­li­schen Kir­chen in Mar­burg wer­den erklin­gen!

Flüchtlingshilfe auf Chios. Ein Gesprächsabend mit Alexander Hirsch

Lie­be Freun­din­nen und Freun­de, lie­be Genos­sin­nen und Genos­sen, lie­be Geschwis­ter,

hier­mit laden wir ein zum nächs­ten Ter­min unse­res Arbeits­krei­ses lin­ker Chris­tin­nen und Chris­ten am 11. Sep­tem­ber 2018 um 19.00 Uhr im Käte-Din­ne­bier-Saal, Bahn­hof­stra­ße 6 in 35039 Mar­burg. An die­sem Abend wird uns Alex­an­der Hirsch, der lei­ten­de Pas­tor der Ans­kar-Gemein­de in Mar­burg, einen Ein­blick in die prak­ti­sche Flücht­lings­hil­fe auf der Insel Chi­os geben.

Die Jah­re 2014–2016 waren eine Zeit der grö­ße­ren Ver­än­de­run­gen, die viel­leicht in die Geschichts­bü­cher ein­ge­hen wer­den als der Beginn einer neue Pha­se des Zusam­men­le­bens in der Bun­des­re­pu­blik und der EU. Wäh­rend die Anzahl der Asyl­an­trä­ge In Deutsch­land einen Rekord­wert ein­nahm, zeig­te sich, dass vie­les, was bis­her eini­ger­ma­ßen selbst­ver­ständ­lich schien, nicht so selbst­ver­ständ­lich war: Wir konn­ten die Ent­wick­lung der AfD zur dritt­stärks­ten Par­tei im Bun­des­tag und ihre Fes­ti­gung in vie­len Land­ta­gen beob­ach­ten und die erschre­ckend brei­te und lau­te Basis die­ser Ent­wick­lung in der Bevöl­ke­rung. Damit ein­her ging eine Ver­ro­hung der Spra­che, die völ­lig zurecht geäch­te­te Sprach­bil­der wie­der mit trau­ri­gem Leben erfüll­te. Gewis­se For­men von All­tags­ras­sis­mus wur­den salon­fä­hig und auch offen ver­tei­dig­bar. Die eigent­lich unstell­ba­re Fra­ge, ob Men­schen in Not gehol­fen wer­den soll­te, wur­de nun wie­der erbit­tert debat­tiert. Und letzt­lich wer­den auch vie­le Mög­lich­kei­ten des direk­ten, per­sön­li­chen Hel­fens unmög­lich gemacht durch das (effek­ti­ve) Ver­bot der pri­va­ten See­not­ret­tung einer­seits und der Ent­fer­nung von Flücht­lings­hei­men aus der Nähe der Bevöl­ke­rung. All die­se Schlag­lich­ter han­deln von einer Ent­wick­lung einer Käl­te, Enge und Angst, die natür­lich auch Wir­kung auf Poli­tik zeigt und die­se weni­ger mensch­lich und fak­ten­ba­siert wer­den lässt.

Auch für unse­ren Refe­ren­ten Alex­an­der Hirsch waren die­se Jah­re Zei­ten der Ver­än­de­rung. Er ver­brach­te das Ende des Jah­res 2015 und den Anfang des Jah­res 2016 spon­tan auf der grie­chi­schen Insel Chi­os, auf der er den­je­ni­gen Men­schen ganz prak­tisch half, die dort auf ihrer Flucht nach Euro­pa anka­men. Da ihn die­se Situa­ti­on nicht los ließ, war er in den dar­auf fol­gen­den Jah­ren immer wie­der vor Ort, und grün­de­te schließ­lich einen Ver­ein, der Geld­mit­tel und Frei­wil­li­ge an die­je­ni­gen ver­mit­telt, die vor Ort die Hilfs­ar­beit koor­di­nie­ren und leis­ten. An den so gesam­mel­ten Erfah­run­gen wird uns Alex­an­der Hirsch bei unse­rem Ter­min teil­ha­ben las­sen.
Außer­dem wird es dar­um gehen, was der Grenz­gang „als evan­ge­li­ka­ler Pas­tor unter links­ra­di­ka­len Vega­nern” prak­tisch bedeu­tet und was durch ihn aus­ge­löst wird — eine Lehr­stun­de in Ambi­gui­tätsto­le­ranz.

Ich grü­ße geschwis­ter­lich und soli­da­risch,
Theo Sper­lea


AK Lin­ke CuC — Arbeits­kreis Lin­ke Chris­tin­nen und Chris­ten Mar­burg

(Foto: pixabay.de / geralt)

Shana tova — die besten Wünsche zum neuen Jahr 5779!

Hilf uns, Ewi­ger, uns zu Dir zu wen­den, und wir wer­den zurück­keh­ren,
erneue­re unser Leben und unse­re Tage wie einst.
(aus dem Gebet beim Ein­he­ben der Torah)

Ein gutes und geseg­ne­tes neu­es Jahr 5779!

#wirsindmehr — Demonstration und Kundgebung

hessenschau.de | 7.500 bei Demo gegen Rechts in Mar­burg

Vikarin Annika Hofmann beginnt ihren Dienst

Lie­be Gemein­de der Uni­ver­si­täts­kir­che, mein Name ist Anni­ka Hof­mann. Ich wer­de ab 1. Sep­tem­ber als Vika­rin von Pfar­re­rin Kat­ja Simon in der Uni­ver­si­täts­kir­chen­ge­mein­de tätig sein. Ich freue mich, dass ich mich Ihnen bereits an die­ser Stel­le vor­stel­len darf. Auf­ge­wach­sen bin ich in Rothwes­ten bei Kas­sel und in Eschwe­ge. Nach mei­nem Abitur habe ich zunächst Musik, mei­ne Lei­den­schaft, und Reli­gi­on für Gym­na­si­al­lehr­amt stu­diert. Im Anschluss an das 1. Staats­ex­amen habe ich mich dazu ent­schie­den, das Theo­lo­gie-Stu­di­um für das Pfarr­amt fort­zu­set­zen. Dafür bin ich nach Mar­burg gekom­men und habe mich hier vom ers­ten Moment an sehr wohl gefühlt. So freue ich mich, dass ich mein Vika­ri­at in die­ser mir lieb gewor­de­nen Stadt machen und mei­ne ers­ten Berufs­er­fah­run­gen nach den vie­len Jah­ren des Stu­di­ums in der Uni­ver­si­täts­kir­chen­ge­mein­de sam­meln darf. In Span­nung und Vor­freu­de auf die gemein­sa­me Zeit und vie­le inter­es­san­te Begeg­nun­gen und wert­vol­le Erfah­run­gen grüßt Sie herz­lich. Ihre Anni­ka Hof­mann”

Got­tes­dienst mit Vor­stel­lung der Vika­rin am 2. Sep­tem­ber 2018, 11.00 Uhr, in der Uni­ver­si­täts­kir­che (Foto: pri­vat)

Neue Konfirmand*innengruppe 2018

Die neu­en Konfirmand*innen sind: Pierre Borggre­fem, Ben Eber­le, Jorem Fraß, Emma Grammann, Nova Heck­mann, Lot­te Jung­fer, Leon Köh­ne, Eme­lie-Mar­le­ne Koop, Sel­ma Korff, Leo­nie Lub­ig, Lisa May, Nico­las Met­ke, Nele Peter­sen, Paul Pich­ler, Han­nah Rust, Leon Rutt, Ben­ja­min Schul, Maria Teetz, Luzi Weber und Anto­nia Witt. (Foto: Kat­ja Simon)

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