Aktuell: Mitteilungen

Konfirmation und neue Konfirmandengruppe 2013

In einem fei­er­li­chen Got­tes­dienst, der von dem Gos­pel­chor „Joy of Life“ musi­ka­lisch beglei­tet wurde, sind 15 Kon­fir­man­den von Pfar­rer Huber und Pfar­re­rin Simon ein­ge­seg­net wor­den. Kon­fir­miert wur­den: Mia Brü­ning, Phil­ipp Deu­cker, Laura Dzie­hel, Maxi­mi­lian Fer­di­nand, Sarah Fin­ger, Anna Fischer, Kilian Fraß, Angela Görich, Chris­tian Lotz­mann, Johann Neu­mann, Alex­an­der Nieft, Leon­hard Ruch­holtz, Laura Semrau, Jona­than Witt, Simon Wun­der­lich. 16 neue Kon­fir­man­den haben den Unter­richt mit Pfar­rerehe­paar Simon begon­nen und tref­fen sich immer diens­tags 16 Uhr im Philippshaus.

Einführung von Pfarrerehepaar Simon

„Die Kir­che ist voll, drau­ßen schneit es — das ist fast wie an Weih­nach­ten!“, sagte Pfar­rer Wolf­gang Huber, als er am drit­ten Sonn­tag im März die Gemeinde zum Ein­füh­rungs­got­tes­dienst von Katja und Joa­chim Simon begrüßte, die seit März gemein­sam eine der bei­den Pfarr­stel­len an der Uni­ver­si­täts­kir­che über­nom­men haben.

Und auch Dekan Burk­hard zur Nie­den nahm Bezug auf das unge­wöhn­li­che Wet­ter mit Eis und Schnee: „Das ist das Mar­bur­ger Früh­lings­fest — herz­lich will­kom­men in unse­rem Kir­chen­kreis. Ich freue mich sehr, dass ihr da seid!“ Zur Nie­den sprach von den viel­fäl­ti­gen Ent­fal­tungs– und Ent­de­ckungs­mög­lich­kei­ten, die in der Uni­ver­si­täts­kir­chen­ge­meinde zu fin­den seien, ver­schwieg jedoch auch nicht die knapp gewor­de­nen finan­zi­el­len Spiel­räume kirch­li­cher Arbeit. Der Gemeinde sagte er: „Nehmt sie an, ach­tet sie, betet für sie und helft ihnen in ihrem Tun.“

Neben zahl­rei­chen Gemein­de­mit­glie­dern der Uni­ver­si­täts­kir­che waren auch Mit­glie­der aus der vori­gen Wir­kungs­stätte der Simons gekom­men, die „ihr“ Pfar­rerehe­paar zum neuen Dienst gelei­ten woll­ten. Und um den Dienst, den Sinn und die Not­wen­dig­keit des Die­nens ging es auch in Katja und Joa­chim Simons Dia­log­pre­digt. Gemein­sam dach­ten sie über den Begriff „die­nen“ nach, dreh­ten und wen­de­ten ihn, kamen ihm näher und füll­ten ihn mit Leben. Es gehe beim Die­nen nicht darum, die eigene Selbst­ach­tung zu ver­lie­ren, denn ech­tes Die­nen habe nichts mit Selbst­auf­gabe zu tun.

Auf­merk­same Zuhö­rer konn­ten in der Pre­digt viel vom Dienst­ver­ständ­nis der bei­den Pfar­rer ent­de­cken, die zwar für ein Füreinander-da-sein plä­dier­ten, aber auch dafür, den Blick für die eige­nen Kräfte und Res­sour­cen nicht zu ver­lie­ren, son­dern im Gegen­teil so zu han­deln, dass die Per­son des Geben­den sich auf Augen­höhe mit der des Emp­fan­gen­den befin­det. Katja Simon drückte es so aus: „Ein Stück in den Schu­hen des Ande­ren zu gehen, kann hel­fen — wenn man dabei seine eige­nen Socken anbehält!“

Foto und Text: Ines Dietrich

liturgy specific art — Zum Konzept

Rauminstallation von Stefan Becker-Schmitz

Raum­in­stal­la­tion von Ste­fan Becker-Schmitz (Foto: www.beckerschmitz.com)

Kir­che und Kunst (engl.: art) — sie gehö­ren seit jeher zusam­men. Kunst­volle Bau­werke, künst­le­risch gestal­tete Kir­chen­räume, natür­lich Musik und die Aus­le­gung des Wor­tes gehö­ren zusam­men. Die Got­tes­dienst­reihe inner­halb der Uni­ver­si­täts­got­tes­dienste setzt da an. So ist die Per­for­mance zeit­ge­nös­si­sche Aktionskunst.

Wäh­rend einer Kunst-Aktion wird ein Thema in Szene gesetzt. Der Got­tes­dienst bie­tet dazu Par­al­le­len. Auch hier erlebt die Gemeinde unter­schied­li­che Aktio­nen und Hand­lun­gen, „per­for­man­ces“, zum Lobe Got­tes und zur Erbau­ung der Gemeinde. Dazu gehö­ren Gesang oder Gebet, Lesung, Bewe­gun­gen im Kir­chen­raum, Riten von Taufe, Abend­mahl, Segen und alle ande­ren zei­chen­haf­ten Handlungen.

Nach evan­ge­li­scher Auf­fas­sung geht es dabei immer um Ver­ge­gen­wär­ti­gung, um das Gesche­hen der direk­ten Begeg­nung mit Gott.

Prof. Dr. Tho­mas Erne sieht eine Chance für eine Zusam­men­ar­beit zwi­schen Got­tes­dienst und moder­ner Per­for­mance­kunst. Die Ver­bin­dung von Kunst und Reli­gion in der reli­giö­sen Hand­lung ist „lit­urgy spe­ci­fic art“. Reli­gion und Kunst kön­nen ein­an­der bereichern.

Der nächste „lit­urgy spe­ci­fic art“-Gottesdienst am 26. Mai 2013 wird in Zusam­men­ar­beit mit dem Duis­bur­ger Künst­ler Ste­fan Becker-Schmitz gestaltet.

Kirchenvorstandswahl in der Universitätskirchengemeinde

Kirchenvorstandswahl 2013

Auch in unse­rer Gemeinde wer­den enga­gierte Chris­ten­men­schen gesucht, die gemein­sam mit dem Pfar­rer­team Wolf­gang Huber: Tel. (06421) 23387 und Joa­chim und Katja Simon: Tel. (06421) 23745 die Gemeinde lei­ten, Ver­an­stal­tun­gen pla­nen und unsere bei­den Kir­chen, Uni­ver­si­täts­kir­che und St. Jost, zu einer Hei­mat für die Men­schen unse­rer Gemeinde machen. Auf­bruch und Neu­an­fang, Viel­fäl­tig­keit und Offen­heit machen die Arbeit in unse­rer Gemeinde so span­nend. Machen Sie mit und enga­gie­ren Sie sich für Jung und Alt!

Infor­ma­tio­nen zur Kir­chen­vor­stands­wahl 2013 (EKKW)

Anmeldung der neuen Konfirmanden

Wer in der neuen Gruppe dabei sein möchte, die im Früh­jahr 2014 (vor­aus­sicht­lich am 4. Mai) kon­fir­miert wird, ist herz­lich mit den Eltern ein­ge­la­den zur Anmel­dung und zu ers­ten Abspra­chen am Diens­tag, den 19. März um 18.30 Uhr im Phil­ipp­shaus. Offi­zi­ell begrüßt wer­den unsere neuen Kon­fir­man­den und Kon­fir­man­din­nen dann im Got­tes­dienst am Sonn­tag Kan­tate, dem 28. April um 10.00 Uhr in der Universitätskirche.

Unsere neuen Pfarrer stellen sich vor

Ab dem 1. März 2013 wer­den wir, Katja und Joa­chim Simon die Pfarr­stelle (1.) an der Mar­bur­ger Uni­ver­si­täts­kir­che ver­se­hen und für das Pfarr­amt West zustän­dig sein.

Ich, Katja Simon, bin Jahr­gang 1971 und in Auer­bach im säch­si­schen Vogt­land mit zwei Schwes­tern auf­ge­wach­sen. Das Stu­dium der Theo­lo­gie ver­schlug mich nach Jena, Göt­tin­gen und Bochum. Nach der Vika­ri­ats­zeit in Bad Karls­ha­fen arbei­tete ich zwölf Jahre in zeit­wei­ser Stel­len­tei­lung, aber auch mit vol­lem Dienst­um­fang in Bau­na­tal Großenritte-Altenritte. Inner­halb der Gemein­de­ar­beit erga­ben sich Schwer­punkte in der Arbeit mit Kin­dern, Fami­lien, Kon­fir­man­den, aber auch in der Erwach­se­nen­bil­dung und im Bereich Kir­che und Kunst. Als Pfar­re­rin ist es mir wich­tig, die Lebens­welt der Men­schen ken­nen­zu­ler­nen, zu erle­ben und nach zu spü­ren, was sie bewegt, mit wel­chen Fra­gen sie in der Kir­che nach Ant­wor­ten suchen. Dar­aus kann Gemein­de­ar­beit wach­sen. Ich bin gespannt auf unter­schied­li­che Begeg­nun­gen, mit den Men­schen in der Süd­stadt und am Orten­berg, auf die Impulse aus dem Insti­tut für Kir­chen­bau und Kunst und auf die Begeg­nung mit ande­ren Reli­gio­nen. „Alles wirk­li­che Leben ist Begeg­nung.“ (Mar­tin Buber)

Ich, Joa­chim Simon, bin 48 Jahre alt und stamme aus Wildeck-Obersuhl. Stu­diert habe ich in Mar­burg, Göt­tin­gen und Bochum, zeit­weise war ich Sän­ger und Gitar­rist in einer Band. Nach mei­nem Vika­riat in Homberg/Efze war ich zwei Jahre Pfar­rer in Gie­sel­wer­der. Mit mei­ner Ehe­frau bin ich mehr als 12 Jahre lang als Gemein­de­pfar­rer in Bau­na­tal tätig gewe­sen. Von dort bringe ich Erfah­run­gen aus der Kon­fir­man­den– und Erwach­se­nen­ar­beit sowie der Gemein­de­lei­tung mit. Ich freue mich dar­auf, mit Ihnen in der Uni­ver­si­täts­kir­che und in St. Jost viel­fäl­tige Got­tes­dienste zu fei­ern, in denen wir als Chris­ten­men­schen der Bot­schaft unse­res Got­tes begeg­nen, von dem wir als Ein­zelne wie auch als Gemeinde leben. „Soli Deo Glo­ria – Allein Gott die Ehre.“ Ich arbeite aus­ge­spro­chen gern im Team und inter­es­siere mich für moderne Kunst, Film und Geschichte. Auch unsere bei­den Kin­der, Leo­nard (10 Jahre) und Nata­scha (9 Jahre) freuen sich schon auf die Stadt Marburg.

Alle Gemein­de­glie­der und wei­tere „Neu­gie­rige“ sind herz­lich zum Ein­füh­rungs­got­tes­dienst am 17. März um 14.00 Uhr in die Uni­ver­si­täts­kir­che ein­ge­la­den. Es singt der Gos­pel­chor „Joy of Life“ der Kur­hes­si­schen Kan­to­rei Mar­burg unter der Lei­tung von Jean Kleeb.

Auslagestellen von „Kirche in Marburg“


Titel­seite KiM März 2013

„Kir­che in Mar­burg“ — kurz „KiM“ —, die öku­me­ni­sche Monats­zei­tung der evan­ge­li­schen, katho­li­schen und frei­kirch­li­chen Gemein­den sowie der Selb­stän­di­gen Evangelisch-Lutherischen Kir­che (SELK) in Mar­burg ist kos­ten­los in den Kir­chen und kirch­li­chen Gemein­de­räu­men der Stadt erhält­lich — selbst­ver­ständ­lich auch in der Uni­ver­si­täts­kir­che und im Phil­ipp­shaus, Uni­ver­si­täts­straße 30, und außer­dem in der Innen­stadt an fol­gen­den Auslagestellen:

  • Uni­ver­si­täts­buch­hand­lung (vor­mals Elwert), Reit­gasse 7/9
  • Welt­la­den Mar­burg, Markt 7
  • Buch­la­den Quo Vadis, Bar­fü­ßer­straße 18
  • Spar­kasse Marburg-Biedenkopf, Uni­ver­si­täts­straße 10
  • Optik Böh­ler, Uni­ver­si­täts­straße 46
  • Dia­ko­ni­sches Werk Ober­hes­sen, Has­pel­straße 5
  • Reform­haus M. Wiess­ner, Lie­big­straße 28
  • Sonnen-Apotheke, Frank­fur­ter Straße 38
  • Georg Mar­lies Schreib­wa­ren und Toto Lotto, Frank­fur­ter Straße 14a
  • Expreß Che­mi­sche Rei­ni­gung S. Sakt­re­ger, Guten­berg­straße 6
  • Klei­der­la­den des DWO, Guten­berg­straße 12
  • Buch­hand­lung Roter Stern, Am Grün 28
  • Tourist-Information, Pil­grimstein 26
  • Ortho­pä­dieschuh­tech­nik Baum, Lie­big­straße 50
  • Alten­hil­fe­zen­trum St. Jakob, Auf der Weide 6
  • Café de Gass, Wei­den­häu­ser Straße 35
  • Blu­men­la­den Else G., Erlen­ring 4
Goldene Konfirmation 2013

An der Universitätskirche (Otto Ubbelohde, um 1906)

An der Uni­ver­si­täts­kir­che (Otto Ubbe­lohde, um 1906)

Im Früh­jahr 1963 wur­den zahl­rei­che Kon­fir­man­din­nen und Kon­fir­man­den von Pfar­rer Ada­mek und Pfar­rer Lotz in der Uni­ver­si­täts­kir­che ein­ge­seg­net. In einem Fest­got­tes­dienst (aller Vor­aus­sicht nach) am 1. Sep­tem­ber 2013 um 10 Uhr fei­ern wir darum die „Gol­dene Kon­fir­ma­tion“. Alle Jubi­lare mit ihren Ange­hö­ri­gen, aber auch die Klas­sen­ka­me­ra­den und Ange­hö­ri­gen ande­rer Kon­fes­sio­nen, die die­sen Fest­tag und den Abend­mahls­got­tes­dienst mit­fei­ern möch­ten, sind herz­lich dazu ein­ge­la­den. Bitte mel­den Sie sich per Tele­fon oder Mail im Pfarr­amt an. Wir bit­ten auch herz­lich um Hilfe bei der Ermitt­lung aktu­el­ler Adres­sen und der Orga­ni­sa­tion des „Drum­herum“ die­ses Fes­tes und freuen uns, wenn Sie sich dazu bereit erklären.

Claudia Bader (1900 – 1974) – eine der ersten Pfarrerinnen

(Foto: ekkw.de / blick­kon­takt 2006/4)

Eine Frau am Altar und auf der Kan­zel – das ist eine Selbst­ver­ständ­lich­keit mitt­ler­weile, bei der kaum mehr bewusst ist, dass der Weg dahin auch in der evan­ge­li­schen Kir­che müh­sam war. Darum sei an Clau­dia Bader erin­nert, deren Por­trät nun end­lich in die Reihe der ordi­nier­ten Pfar­rer und Prä­di­kan­ten in der Sakris­tei der Uni­ver­si­täts­kir­che auf­ge­nom­men wird. Gebo­ren in Indien als Toch­ter eines Mis­sio­nars, der 1912 als Lei­ter des Eli­sa­be­then­hofs nach Mar­burg kam, ließ sie sich zunächst zur Leh­re­rin aus­bil­den. Dann legte legte Clau­dia Bader bis 1934 sämt­li­che theo­lo­gi­schen und kirch­li­chen Examina ab, ohne eine feste Berufs­per­spek­tive zu haben. Offi­zi­ell mit Kli­nik­seel­sorge betraut, hat sie Jahre lang auch in der Gemeinde und in den Got­tes­diens­ten der Uni­ver­si­täts­kir­che mit­ge­ar­bei­tet und Pfar­rer Karl Bern­hard Rit­ter ent­las­tet. Beharr­lich hat sie gegen alle Wider­stände für die gleich­be­rech­tigte Zulas­sung von Frauen zum Pfarr­amt gekämpft. Vor genau 60 Jah­ren, am 4. Advent 1952, wurde Clau­dia Bader als eine der ers­ten Frauen in unse­rer Lan­des­kir­che in der Uni­ver­si­täts­kir­che ordi­niert. Sie musste aber immer noch den Titel einer Pfarr­vi­ka­rin füh­ren und sich mit einem gerin­ge­ren Gehalt zufrie­den geben. Erst im Jahr 1962, als die Lan­des­kir­che Frauen unein­ge­schränkt zum Gemein­de­pfarr­amt zuließ – kürz­lich fei­erte man das 50. Jubi­läum –, wurde Clau­dia Bader mit der Lei­tung einer eige­nen Gemeinde betraut: mit der Pau­lus­kir­che, an der sie bis zum Ruhe­stand 1966 arbei­tete. Man­che Ältere erin­nern sich viel­leicht noch per­sön­lich an diese bemer­kens­werte Theologin.

Aus Anlass des Ordi­na­ti­ons­ju­bi­lä­ums von Clau­dia Bader neh­men wir ihr Bild in die Reihe der Pfar­rer, Prä­di­kan­ten und Kir­chen­mu­si­ker in der Sakris­tei der Uni­ver­si­täts­kir­che auf. Wir laden Sie herz­lich ein, das Bild in Augen­schein zu neh­men beim Kir­chen­kaf­fee nach dem Got­tes­dienst am 3. Sonn­tag im Advent um 10 Uhr.

Wolf­gang Huber

Die Weihnachtskrippe ist aufgebaut

Ab dem 1. Advent ist wie­der die Krip­pen­land­schaft in der Uni­ver­si­täts­kir­che auf­ge­baut. Bis zum Drei­kö­nigs­fest ver­än­dert sie sich stän­dig, weil die Figu­ren auf dem Weg blei­ben. Täg­lich (außer Mon­tag) kann sie von 9 bis 18 Uhr besich­tigt wer­den. Wenn Sie ein­mal wäh­rend die­ser Tage durch die Ober­stadt kom­men, neh­men Sie sich ruhig ein paar Minu­ten Zeit und schauen her­ein. Unter dem Titel „Lasst uns nach Beth­le­hem gehen“ gibt es ein Büch­lein mit Bil­dern und Tex­ten zu unse­rer Weih­nachts­krippe. Es kann gegen eine Spende in der Kir­che erwor­ben wer­den. Das Geld ist für die Aids-Hilfe in unse­rem Part­ner­kir­chen­kreis More­tele bestimmt.

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