Kirchenvorstand

Kirchenvorstand 2013

Am Sonn­tag Michae­lis 2013 (29. Sep­tem­ber) wähl­ten die wahl­be­rech­tig­ten Mit­glie­der der Uni­ver­si­täts­kir­chen­ge­mein­de einen neu­en Kir­chen­vor­stand. Die neu gewähl­ten Kir­chen­vor­ste­he­rin­nen und -vor­ste­her berie­fen wei­te­re Mit­glie­der in den Vor­stand.

Am 10. Novem­ber 2013 wur­den die­se neun Frau­en und Män­ner auf die Dau­er von sechs Jah­ren in ihr Amt ein­ge­führt:

  • Chris­tina Com­be­cher
  • Gabi Erne
  • Hei­ko Haus
  • Susan­ne Hof­acker
  • Jörg Rust­mei­er (seit März 2016 für Ste­fan Jablon­ski)
  • Sil­ke Köh­ler
  • Sabi­ne Mey­farth
  • Dr. Xenia Stol­zen­burg
  • Regi­na Vor­rath

Auf die Fra­ge nach Arti­kel 21 der Grund­ord­nung der Evan­ge­li­schen Kir­che von Kur­hes­sen-Wal­deck:

Nach­dem wir das Wort der Hei­li­gen Schrift gehört haben, fra­ge ich Euch vor dem Ange­sicht Got­tes und die­ser Gemein­de: Gelobt Ihr, Euer Amt als Kir­chen­vor­ste­her gemäß dem Evan­ge­li­um zu füh­ren, die Ord­nun­gen der Kir­che zu ach­ten und nach Kräf­ten dazu bei­zu­tra­gen, dass in der Gemein­de Glau­be und Lie­be wach­se?“

ant­wor­te­ten sie: „Ja, ich gelo­be es vor Gott.“

Der Kir­chen­vor­stand hat nach der Grund­ord­nung unter ande­rem fol­gen­de Auf­ga­ben:

Arti­kel 35

(1) Die Mit­glie­der des Kir­chen­vor­stan­des lei­ten in gemein­sa­mer Ver­ant­wor­tung mit den Pfar­rern die Gemein­de. (2) Sie sol­len in der Teil­nah­me am kirch­li­chen Leben, in der Mit­ar­beit an den Auf­ga­ben der Gemein­de und in ihrer eige­nen Lebens­füh­rung den Gemein­de­glie­dern ein Vor­bild sein, sie zu leben­di­ger und tat­kräf­ti­ger Mit­ar­beit füh­ren und für neue Auf­ga­ben zurüs­ten.

Arti­kel 36

(1) Der Kir­chen­vor­stand soll

  1. über die Ver­kün­di­gung in Wort und Sakra­ment in der Gemein­de wachen,
  2. für die christ­li­che Erzie­hung und Unter­wei­sung der Jugend Sor­ge tra­gen,
  3. sich der Armen, Kran­ken und Alten sowie der sons­ti­gen Schutz- und Hilfs­be­dürf­ti­gen anneh­men und die Diens­te und Wer­ke der Kir­che im Bereich der Gemein­de för­dern,
  4. dar­auf ach­ten, dass die Sonn- und Fei­er­ta­ge gehei­ligt und die got­tes­dienst­li­chen Ord­nun­gen ein­ge­hal­ten wer­den.

[…]

 

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