Aktuell: Galerie

Goldene und Diamantene Konfirmation. Ein Rückblick

Am Sonn­tag, dem 5. Novem­ber 2017, kamen die Jubi­la­re nach 50 und 60 Jah­ren zusam­men. Der fest­li­che Got­tes­dienst wur­de vom Chor „Joy of Life“ unter Lei­tung von Jean Kleeb ein­drucks­voll umrahmt.

Dia­man­te­ne Kon­fir­man­den: (von links) Ingrid Kulms geb. Hen­kel, Fried­rich von Homey­er, Rolf Grim­mell, Doris Schuh geb. Tän­zer, Lothar Schott, Ilse Kirch­hain geb. Dön­ges, Wil­helm Alt­haus, Eri­ka Eidam geb. Eich­horn, Anne­gret Decker geb. Grun­waldt, Jörg Grun­waldt, Ursu­la Tänz­ler, Hans-Joa­chim Mum­men­thal, Gise­la Rena­te Sie­gel geb. Gün­ther, Dr. Phil­ipp Fleisch­ha­cker, Adolf Gün­ther, Pfar­rer W. Huber, Han­ne­lo­re Klein­berg geb. Win­hau­er

Gol­de­ne Kon­fir­man­den: (von links) Tho­mas Grim­mell, Jür­gen Ren­ner, Pfar­rer W. Huber, Hil­de­gard Post­wei­ler geb Unkel, Gabrie­le Kraft geb. Cro­nau, Ingrid Köh­ler geb. Hell­mann

(Fotos: pri­vat)

Marburg feiert die Reformation

Refor­ma­ti­ons­truck, Zeit­rei­se, Aus­stel­lun­gen, Kon­zer­te — Mar­burg hat­te im Jubi­lä­ums­jahr viel zu bie­ten. Zum (vor­läu­fi­gen) Abschluss tra­fen sich am bun­des­wei­ten Fei­er­tag am 31. Okto­ber 2017 vor­mit­tags zahl­rei­che Mar­bur­ger und Mar­bur­ge­rin­nen in ihren Kir­chen und fei­er­ten in Andach­ten 500 Jah­re Refor­ma­ti­on. „So vie­le wie an Weih­nach­ten“, staun­te eine Küs­te­rin der sechs betei­lig­ten Kir­chen. Und auch die ver­ant­wort­li­chen Pfar­re­rin­nen und Pfar­rer waren vom Ansturm auf die Kir­chen hell­auf begeis­tert. Im Zen­trum der Ver­kün­di­gung stand die Erkennt­nis Luthers und der Refor­ma­to­ren: „Gott macht uns frei. Er stärkt uns den Rücken. Er schenkt uns sei­ne Gna­de. Wir kön­nen ande­re stark machen.“ In einer Stern­wan­de­rung kamen die Gemein­de­glie­der aus Ockers­hau­sen, vom Richts­berg, aus der Mar­bach und der Innen­stadt nach ihren Andach­ten in die bereits gut gefüll­te Luthe­ri­sche Pfarr­kir­che St. Mari­en, die als ers­te Mar­bur­ger Kir­che evan­ge­lisch gewor­den war. In sei­ner Pre­digt ging Dekan Burk­hard zur Nie­den ange­lehnt an eine blaue Luther­fi­gur auf den Refor­ma­tor Mar­tin Luther aus Wit­ten­berg ein. Er sei kein Hei­li­ger. Man müs­se ihn nicht auf einen Sockel heben. Wir kön­nen von Luther viel ler­nen, z.B. sei­ne Fähig­keit, Frau­en und Män­nern und Kin­dern „auf’s Maul zu schau­en”. Applaus von den etwa sie­ben­hun­dert Anwe­sen­den bekam Lan­des­kir­chen­mu­sik­di­rek­tor Uwe Mai­baum, vor allem für sei­ne gelun­ge­ne Impro­vi­sa­ti­on von „Ein fes­te Burg“, sowie Frie­del W. Böh­ler, der die ver­ein­ten Blä­ser­chö­re Mar­burgs diri­gier­te. Im Anschluss  kamen die zahl­rei­chen Besu­cher ins Gespräch und genos­sen „Lau­ers Luther­wurst“, Refor­ma­ti­ons­bier, Fin­ger­food und Kaf­fee. Auch wur­den etli­che Sel­fies vor der klei­nen blau­en Luther­fi­gur gemacht. Das Refor­ma­ti­ons­fest schloss mit der For­de­rung: „Der Refor­ma­ti­ons­tag soll­te immer ein frei­er Tag sein!” und „Refor­ma­ti­on geht wei­ter!”

Fotos: Kat­ja Simon

Nacht der Lichter mit Gesängen aus Taizé

Am Sonn­tag, dem 5. Novem­ber 2017 um 18.00 Uhr laden wir zu einem gemein­sa­men Abend­ge­bet mit Gesän­gen aus Tai­zé in die Eli­sa­beth­kir­che ein. Eine hal­be Stun­de vor­her beginnt das Ein­sin­gen der vier­stim­mi­gen Lied­sät­ze. Die „Nacht der Lich­ter“ ist Teil des Pil­ger­we­ges des Ver­trau­ens um die gan­ze Erde, zu dem die öku­me­ni­sche Bru­der­schaft von Tai­zé die Jugend der Welt seit vie­len Jah­re ein­lädt. Sie wird in die­sen Tagen in vie­len Städ­ten Euro­pas gefei­ert und ist eine Sta­ti­on auf dem Weg zum Euro­päi­schen Jugend­tref­fen, das zur Jah­res­wen­de 2017/2018 im schwei­ze­ri­schen Basel statt­fin­den wird. Dort wer­den meh­re­re 10.000 Jugend­li­che erwar­tet.

Im Anschluss an das Gebet gibt es ein Info­tref­fen bei Tee und Gebäck in der Ober­ka­pel­le der Eli­sa­beth­kir­che. Zu 2/3 wird die Kir­che aus­ge­räumt und mit Tep­pi­chen aus­ge­legt sein. Es kann daher nicht scha­den, ein Kis­sen, einen Gebets­ho­cker mit­zu­brin­gen. Die „Nacht der Lich­ter“ besteht aus ein­fa­chen medi­ta­ti­ven Wie­der­hol­ge­sän­gen, kur­zen Gebe­ten, einer Zeit der Stil­le und unzäh­li­gen Ker­zen. Musi­ka­lisch wir­ken wie­der eine gan­ze Rei­he von Musi­kern und Musi­ke­rin­nen mit.

Vor­be­rei­tungs­team: Mit­ar­bei­ter des Tai­zé­ge­be­tes in Lieb­frau­en und des Medi­ta­ti­ven Got­tes­diens­tes in der Eli­sa­beth­kir­che.

(Foto: Bern­hard Diet­rich)

Tripolis beim Marburger Festgottesdienst

Im Rah­men des Tri­po­lis-Pro­jekts war eine Dele­ga­ti­on aus Zürich und aus Prag beim Fest­got­tes­dienst am 29. Okto­ber 2017 sowie beim Emp­fang in der Alten Uni­ver­si­tät zu Besuch: Mat­thi­as Krieg, Gas­ton Din­kel und Petr Fir­bas.

Tri­po­lis — ein öku­me­ni­sches Pro­jekt zwi­schen Prag, Mar­burg und Zürich
Tri­po­lis — Prag — Zürich — Mar­burg

#Iss gut jetzt! | Marburg 1. Oktober 2017

Einen gut besuch­ten Got­tes­dienst fei­er­te das Team von Green­peace Mar­burg zusam­men mit Kat­ja und Joa­chim Simon in der Uni­ver­si­täts­kir­che. Die nega­ti­ven Aus­wir­kun­gen des über­mä­ßi­gen Fleisch­kon­sums, der indus­tri­el­len Land- und Vieh­wirt­schaft wur­den ange­spro­chen. Initia­ti­ven wie „Mar­burg Vegan”, „Food­s­ha­rer Mar­burg” sowie regio­na­le Anbie­ter und Land­wir­te stell­ten an Info­ti­schen ihre Arbeit vor. Biblisch betrach­tet sind sog. Nutz­tie­re Mit­ge­schöp­fe des Men­schen. Daher bleibt es sei­ne gott­ge­woll­te Auf­ga­be, für sie zu sor­gen, sie aber auch in ver­ant­wort­li­chem Rah­men für die Ernäh­rung zu nut­zen. Ide­en wie „Fleisch von regio­na­len oder aus der Bio­land­wirt­schaft kau­fen” und „ein­fach weni­ger Fleisch und Wurst kon­su­mie­ren” waren nur eini­ge The­men, über die nach dem Got­tes­dienst noch eini­ge Zeit gespro­chen wur­de.

Ein Abend mit Zwingli in der Lutherischen Pfarrkirche. Rückblick

Der Zür­cher Refor­ma­tor Huld­rych Zwing­li war The­ma bei einem Kon­zert in der Luth. Pfarr­kir­che und einer anschlie­ßen­den Außen­licht­in­stal­la­ti­on. Im Rah­men des Tri­po­lis­pro­jek­tes fan­den die meis­ten Künstler*innen Unter­kunft in Pri­vat­qua­tie­ren. Es erga­ben sich gute Begeg­nun­gen und ein frucht­ba­res Mit­ein­an­der.

St.-Jost-Fest 2017

Die Kir­chen- und die Zahl­bach­ge­mein­de fei­er­te ein Fest und vie­le kamen trotz des wech­sel­haf­ten Wet­ters. Bei Würst­chen, Sala­ten, Waf­feln, Geträn­ken, Kin­der­spie­len und ver­gnüg­tem Got­tes­dienst fei­er­ten Jung und Alt. Zahl­rei­che Spen­den gin­gen für den neu­en Anbau ein.

Vie­len Dank!

(Fotos: Sabi­ne Meyf­arth)

Nacht der Kunst 2017: perSon. Resonanzraum Kirche

Welch ein Pfingstfest 2017!
„Schmückt das Fest mit Mai­en,
las­set Blu­men streu­en,
zün­det Opfer an;
denn der Geist der Gna­den
hat sich ein­ge­la­den,
machet ihm die Bahn.
Nehmt ihn ein,
so wird sein Schein
euch mit Licht und Heil erfül­len
und den Kum­mer stil­len”

san­gen wir mit Mai­en­zwei­gen in den Hän­den am Pfingst­sonn­tag­mor­gen. Der Altar­raum der Uni­ver­si­täts­kir­che war geschmückt mit grü­nem Bir­ken­laub „bis an die Hör­ner des Altars” (Ps 118,27). Beim „Veni crea­tor spi­ri­tus” („Komm, Gott Schöp­fer, Hei­li­ger Geist”) der Scho­la reg­ne­te es Rosen­blät­ter vom Hohen Chor her­ab in den Altar­raum. Vie­le Besu­cher, die am Pfingst­sonn­tag und -mon­tag die Kir­che betra­ten, staun­ten über die­sen unge­wöhn­li­chen Kir­chen­schmuck. (Fotos: J.D. Fröm­ming)

Lichter. Universitätskirche by Night 2016

Valid XHTML 1.0 Transitional

222 Abfragen in 3,092 s
universitaetskirche.de
läuft mit WordPress