Aktuell: Bildergalerie

Neue Konfirmand*innengruppe 2018

Die neu­en Konfirmand*innen sind: Pierre Borggre­fem, Ben Eber­le, Jorem Fraß, Emma Gram­mann, Nova Heck­mann, Lot­te Jung­fer, Leon Köh­ne, Eme­lie-Mar­le­ne Koop, Sel­ma Korff, Leo­nie Lub­ig, Lisa May, Nico­las Met­ke, Nele Peter­sen, Paul Pich­ler, Han­nah Rust, Leon Rutt, Ben­ja­min Schul, Maria Tee­tz, Luzi Weber und Anto­nia Witt. (Foto: Kat­ja Simon)

Auf den Spuren von Jan Hus — TRIPOLIS auf Reisen

Nun geht das Pro­jekt TRIPOLIS bereits ins drit­te Jahr. Und dies­mal stand eine Fahrt nach Prag an. Die Pra­ger Gemein­den hat­ten über Pfings­ten von Frei­tag bis Mon­tag ein­ge­la­den und ein abwechs­lungs­rei­ches Pro­gramm zusam­men­ge­stellt. So erfuh­ren wir die wich­tigs­ten Daten der böh­mi­schen Refor­ma­ti­on in einem Vor­trag einer 88-Jäh­ri­gen. Sie hielt ihren Vor­trag in einem Gemein­de­haus in Prag 11, in Cho­dov. Am nächs­ten Tag fuhr Rei­se­grup­pe bestehend aus 13 Mar­bur­gern und 10 Pra­gern nach Kut­ná Hora (Kut­ten­berg), einem Zen­trum der böh­mi­schen Refor­ma­ti­on im 13. Jahr­hun­dert. Die Stadt erlang­te einen krie­ge­ri­schen Ruf, als im Zuge der Hus­si­ten­krie­ge in den 1420er Jah­ren ein gro­ßer Teil der Bevöl­ke­rung ermor­det wur­de. Nach Besu­chen der Got­tes­diens­te in Střešo­vice und Horní Počer­ni­ce konn­te die Grup­pe in einer Stadt­füh­rung auf den Spu­ren der böh­mi­schen Refor­ma­ti­on wan­deln. Ein Aca­pel­la-Kon­zert des Cho­res Jero­nym mit Lie­dern der aus dem 15. Und 16. Jahr­hun­dert bil­de­ten einen schö­nen Abschluss. Es waren Tage herz­li­cher Begeg­nun­gen mit evan­ge­li­schen Brü­dern und Schwes­tern!

Wer sich für das Pro­jekt TRIPOLIS, ein Gemein­de­netz­werk der Städ­te Mar­burg, Prag und Zürich inter­es­siert, kann sich ger­ne bei Pfar­rer Uli Bis­kamp oder Pfar­rer­ehe­paar Kat­ja und Joa­chim Simon mel­den. (Foto: Kat­ja Simon)

Gesicht zeigen — Mit Kippa, Kopftuch …

Sehr geehr­te Damen und Her­ren, lie­be Freun­de,

aus aktu­el­lem Anlass möch­ten wir auch in Mar­burg zu einer Ver­an­stal­tung auf­ru­fen, die sich gegen Anti­se­mi­tis­mus und für das Recht auf offe­nes Zei­gen sei­ner reli­giö­sen Iden­ti­tät aus­spricht.

Dies allein durch das öffent­li­che Tra­gen der Kip­pa gemein­sam mit allen, die sich dar­in soli­da­risch zei­gen möch­ten, zu ver­deut­li­chen war uns, beson­ders ange­sichts des engen Aus­tauschs zwi­schen allen Reli­gio­nen in unse­rer Stadt, aber nicht genug. Dar­aus ist die Idee ent­stan­den, dass die Jüdi­sche und die Isla­mi­sche Gemein­de gemein­sam eine Ver­an­stal­tung initi­ie­ren, in der sich Mus­li­me mit Juden eben­so soli­da­ri­sie­ren, wie umge­kehrt, denn Anfein­dun­gen wegen des Tra­gens reli­giö­ser Kenn­zei­chen ist bei­den wohl­be­kannt.

Aus­schlag­ge­bend war für uns die Empö­rung, dass Men­schen in unse­rem Lan­de ange­grif­fen wer­den, weil sie auf­grund von Kip­pa oder Kopf­tuch, inzwi­schen auch schon durch das Tra­gen eines Kreu­zes, einer Reli­gi­on zuge­ord­net wer­den, dies wol­len wir nicht hin­neh­men und dabei ist es uns zunächst ein­mal völ­lig gleich­gül­tig, wen es trifft. In unse­rem Land hat jeder das Recht sei­ne Reli­gi­ons­zu­ge­hö­rig­keit öffent­lich zu zei­gen, ohne dass er um Leib und Leben fürch­ten muss. Dies ist zuerst eine Bot­schaft der Mensch­lich­keit jen­seits aller tie­fe­ren reli­gi­ons­po­li­ti­schen Betrach­tun­gen.

Wenn die Ange­hö­ri­gen der Reli­gio­nen in unse­rem Land in gegen­sei­ti­ger Ach­tung mit­ein­an­der leben kön­nen und in der gemein­sa­men Ehr­furcht gegen­über Gott auch im poli­ti­schen Han­deln ver­su­chen, gemein­sa­me Wege zu gehen, dann hat unse­re Gesell­schaft gewon­nen.

Des­halb möch­ten wir herz­lich ein­la­den:

Gesicht zei­gen

Mit Kip­pa, Kopf­tuch …

Seit der Atta­cke gegen einen Kippa­trä­ger in Ber­lin fin­den deutsch­land­weit als Reak­ti­on auf Gewalt und Juden­hass in vie­len Städ­ten sog. Kip­pa-Tage statt. Als jüdi­sche Gemein­schaft freu­en wir uns über die­se Zei­chen der Soli­da­ri­tät in unse­rem Land.

Da sich der­ar­ti­ge Gescheh­nis­se aber nicht nur auf Juden bezie­hen, son­dern auch ande­re reli­giö­se Grup­pen davon nicht aus­ge­nom­men sind, möch­ten wir in Mar­burg einen Schritt wei­ter gehen. Wir set­zen uns für eine Gesell­schaft ein, in der es nicht als anstö­ßig gilt, offen sei­ne reli­giö­se Iden­ti­tät zu zei­gen.

Initi­iert von der Jüdi­schen Gemein­de Mar­burg und der Isla­mi­schen Gemein­de Mar­burg und unter der Schirm­herr­schaft unse­res Ober­bür­ger­meis­ters Dr. Tho­mas Spies laden wir gemein­sam zu einer Kund­ge­bung für reli­giö­se Viel­falt und Tole­ranz unter dem Mot­to „Gesicht zei­gen — Mit Kip­pa, Kopf­tuch, ” ein.
Wir freu­en uns auf das Gruß­wort der Mar­bur­ger Kir­chen.

Beginn ist am 15. Mai 2018 um 18.30 Uhr im Gar­ten des Geden­kens, Uni­ver­si­täts­stra­ße, von dort geht es zum Mar­bur­ger Markt­platz, wo um 19.00 Uhr eine Kund­ge­bung statt­fin­det, zum Aus­klang geht es wei­ter zur neu­en Moschee, Bei St. Jost 17.

Anti­se­mi­tis­mus darf in unse­rem Land kei­nen Platz mehr haben, aber er ist nur eine Sei­te der Medail­le, die­je­ni­gen, die heu­te öffent­lich gegen Juden sind, dis­kri­mi­nie­ren auch mus­li­mi­sche Mit­bür­ger, ver­brei­ten Hass gegen­über Anders­gläu­bi­gen und Frem­den und stel­len sich gegen Viel­falt und Tole­ranz.

Dar­um gemein­sam: Wir wol­len offen zei­gen, dass in unse­rer Stadt kei­ne Art von Feind­lich­keit, Gewalt, Hass und Dis­kri­mi­nie­rung Platz haben, unab­hän­gig gegen wen sie sich rich­tet. Wir möch­ten alle ermu­ti­gen, selbst­be­wusst öffent­lich zu ihren Über­zeu­gun­gen zu ste­hen. Mit die­ser Kund­ge­bung set­zen wir zusam­men, als Jüdi­sche Gemein­de und Isla­mi­sche Gemein­de mit allen ande­ren Reli­gio­nen, ein Zei­chen für reli­giö­se Viel­falt inner­halb unse­rer frei­heit­lich demo­kra­ti­schen Ord­nung.

Wir ste­hen gemein­sam für eine Welt der Viel­falt, der Tole­ranz und des gegen­sei­ti­gen Respekts ein, in der Aus­gren­zung, Feind­lich­keit und Into­le­ranz kei­nen Platz haben. Für eine star­ke viel­fäl­ti­ge Gemein­schaft in der wir uns gegen­sei­tig ken­nen­ler­nen und Unter­schie­de als berei­chernd begrei­fen.

Wer im Rah­men der Ver­an­stal­tung ein Gruß­wort spre­chen möch­te, möch­te uns das bit­te vor­her kurz mit­tei­len.

Auf Ihre zahl­rei­che Teil­nah­me freu­en wir uns und bit­ten Sie, die­se Ein­la­dung ger­ne wei­ter­zu­lei­ten.

Herz­li­che Grü­ße

Moni­ka Bunk
2. Vor­sit­zen­de
für den Vor­be­rei­tungs­kreis der Ver­an­stal­tung

Neuer Konfirmandenjahrgang

Kon­fir­ma­ti­on heißt: Im christ­li­chen Glau­ben gestärkt zu wer­den und in einem fei­er­li­chen Got­tes­dienst den Segen Got­tes für sein Leben als Erwachsene/r zu bekom­men. In der Kon­fir­man­den­grup­pe berei­ten wir uns auf die­ses Fest vor, indem wir uns ken­nen ler­nen, „über Gott und die Welt“ reden, auf zwei Frei­zei­ten fah­ren und erle­ben, was es heißt, als Christ durchs Leben zu gehen und zur Kir­che zu gehö­ren.

Begrü­ßungs­fest beim Konfi@Garden

Am 19. Mai 2019, 10.00 Uhr fei­ern wir in der Uni­ver­si­täts­kir­che Kon­fir­ma­ti­on. Der Unter­richt fin­det immer diens­tags 17.30–19.00 Uhr (außer in den Feri­en) statt. Die 1. Stun­de ist am 8. Mai 2018, 17.30–19.00 Uhr, im Phil­ipps­haus, Uni­ver­si­täts­stra­ße 32. Wer momen­tan die 7. Klas­se besucht ist herz­lich ein­ge­la­den.

Zwei­te Frei­zeit in Brot­tero­de 2018
(Alle Fotos: Kat­ja Simon)

Konfirmation 2018

Die Kon­fir­man­den­zeit ist für vie­le Jugend­li­che wich­tig: Sie fin­den in die­sem Jahr zu sich selbst, wer­den erwach­sen und gewin­nen ein Ver­hält­nis zu Gott und der Kir­che. Höhe­punk­te im Jahr­gang 2017/18 waren sicher­lich das Konfi@Castle, das Refor­ma­ti­ons­fest auf dem Schloss, Krip­pen­spiel, Frei­zeit in Brot­tero­de und der Vor­stel­lungs­got­tes­dienst zum The­ma „Umgang mit Frem­den“.

Kon­fir­ma­ti­on bedeu­tet Bestä­ti­gung der Tau­fe sowie Stär­kung und Fes­ti­gung des Glau­bens für das wei­te­re Leben. Der Haupt­teil im Got­tes­dienst wird die per­sön­li­che Ein­seg­nung sein. Am 6. Mai, 10.00 Uhr wer­den in der Uni­ver­si­täts­kir­che kon­fir­miert:

  • Lau­renz Born
  • Lau­ra Com­be­cher
  • Emma Fischer
  • Lean­der Fröm­ming
  • Fio­na May Gei­sel
  • Levin-San­ti­no Haas
  • Richard Ian Hen­kel
  • Emma Horn
  • Mathis Kir­schen­mann
  • Ame­lie Kubach
  • Jona Marie Mah­la
  • Masha Schlerf
  • Nata­scha Simon

Am Vor­abend der Kon­fir­ma­ti­on, am 5. Mai, fin­det um 18.30 Uhr ein Abend­mahls­got­tes­dienst in der Uni­ver­si­täts­kir­che statt.

(Foto: Grup­pe in Brot­tero­de; Kat­ja Simon)

Rhythm of Life mit Joy of Life und Sinfonischem Blasorchester

Das Sin­fo­ni­sche Blas­or­ches­ter des VfL Mar­burg und der Chor „Joy of Life“ der Kur­hes­si­schen Kan­to­rei Mar­burg fei­ern eine Wie­der­auf­la­ge ihrer erfolg­rei­chen Zusam­men­ar­beit aus dem Jahr 2015. Unter der Lei­tung von Jean Kleeb, Yvon­ne Wick und Stef­fen Kar­ber wer­den die 120 Sän­ger und Musi­ker unter dem Mot­to „Rythm of Life“ gleich zwei Kon­zer­te spie­len:

  • am Sams­tag, 17. März 2018, um 19.30 Uhr in der Evan­ge­li­ums­hal­le Wehr­da und
  • am Sonn­tag, 18. März 2018, um 17.00 Uhr in der Evan­ge­li­schen Stadt­kir­che Stadt­al­len­dorf.

Neben Stü­cken des Cho­res wie „Evers­mi­ling Liber­ty“ und des Orches­ters wie „Les Misé­ra­bles“ sind das High­light des Kon­zer­tes die gemein­sam ein­stu­dier­ten Wer­ke bei­der Klang­kör­per. Durch die Ver­bin­dung von Gesang und Orches­ter ent­ste­hen ein­zig­ar­ti­ge Klän­ge, mit denen das Publi­kum unter ande­rem in die Welt des Films ent­führt wird. So kann sich das Publi­kum beson­ders auf „Dry Your Tears Afri­ka“ aus dem Film „Ami­stad“ und „Gabri­el­las Sång“ aus dem Film „Wie im Him­mel“ freu­en.

Kar­ten gibt es im Vor­ver­kauf unter tickets@vflmusik.de, in der Geschäfts­stel­le des VfL Mar­burg, bei der Mar­burg Stadt und Land Tou­ris­mus GmbH, im Gemein­de­bü­ro der Evan­ge­li­schen Stadt­kir­che Stadt­al­len­dorf und in Ticket Shop Dew­ner Stadt­al­len­dorf. Wei­te­re Infos unter www.vflmusik.de.

Alle Musik­be­geis­ter­ten sind hier­zu ganz herz­lich ein­ge­la­den!

Die Musi­ke­rIn­nen des Sin­fo­ni­schen Blas­or­ches­ters des VfL Mar­burg und die Sän­ge­rIn­nen des Cho­res „Joy of Life“ freu­en sich über zahl­rei­che und begeis­ter­te Zuhö­re­rIn­nen!

(Fotos: Archiv)

Marburg feiert die Reformation

Refor­ma­ti­ons­truck, Zeit­rei­se, Aus­stel­lun­gen, Kon­zer­te — Mar­burg hat­te im Jubi­lä­ums­jahr viel zu bie­ten. Zum (vor­läu­fi­gen) Abschluss tra­fen sich am bun­des­wei­ten Fei­er­tag am 31. Okto­ber 2017 vor­mit­tags zahl­rei­che Mar­bur­ger und Mar­bur­ge­rin­nen in ihren Kir­chen und fei­er­ten in Andach­ten 500 Jah­re Refor­ma­ti­on. „So vie­le wie an Weih­nach­ten“, staun­te eine Küs­te­rin der sechs betei­lig­ten Kir­chen. Und auch die ver­ant­wort­li­chen Pfar­re­rin­nen und Pfar­rer waren vom Ansturm auf die Kir­chen hell­auf begeis­tert. Im Zen­trum der Ver­kün­di­gung stand die Erkennt­nis Luthers und der Refor­ma­to­ren: „Gott macht uns frei. Er stärkt uns den Rücken. Er schenkt uns sei­ne Gna­de. Wir kön­nen ande­re stark machen.“ In einer Stern­wan­de­rung kamen die Gemein­de­glie­der aus Ockers­hau­sen, vom Richts­berg, aus der Mar­bach und der Innen­stadt nach ihren Andach­ten in die bereits gut gefüll­te Luthe­ri­sche Pfarr­kir­che St. Mari­en, die als ers­te Mar­bur­ger Kir­che evan­ge­lisch gewor­den war. In sei­ner Pre­digt ging Dekan Burk­hard zur Nie­den ange­lehnt an eine blaue Luther­fi­gur auf den Refor­ma­tor Mar­tin Luther aus Wit­ten­berg ein. Er sei kein Hei­li­ger. Man müs­se ihn nicht auf einen Sockel heben. Wir kön­nen von Luther viel ler­nen, z.B. sei­ne Fähig­keit, Frau­en und Män­nern und Kin­dern „auf’s Maul zu schau­en”. Applaus von den etwa sie­ben­hun­dert Anwe­sen­den bekam Lan­des­kir­chen­mu­sik­di­rek­tor Uwe Mai­baum, vor allem für sei­ne gelun­ge­ne Impro­vi­sa­ti­on von „Ein fes­te Burg“, sowie Frie­del W. Böh­ler, der die ver­ein­ten Blä­ser­chö­re Mar­burgs diri­gier­te. Im Anschluss  kamen die zahl­rei­chen Besu­cher ins Gespräch und genos­sen „Lau­ers Luther­wurst“, Refor­ma­ti­ons­bier, Fin­ger­food und Kaf­fee. Auch wur­den etli­che Sel­fies vor der klei­nen blau­en Luther­fi­gur gemacht. Das Refor­ma­ti­ons­fest schloss mit der For­de­rung: „Der Refor­ma­ti­ons­tag soll­te immer ein frei­er Tag sein!” und „Refor­ma­ti­on geht wei­ter!”

Fotos: Kat­ja Simon

Nacht der Lichter mit Gesängen aus Taizé

Am Sonn­tag, dem 5. Novem­ber 2017 um 18.00 Uhr laden wir zu einem gemein­sa­men Abend­ge­bet mit Gesän­gen aus Tai­zé in die Eli­sa­beth­kir­che ein. Eine hal­be Stun­de vor­her beginnt das Ein­sin­gen der vier­stim­mi­gen Lied­sät­ze. Die „Nacht der Lich­ter“ ist Teil des Pil­ger­we­ges des Ver­trau­ens um die gan­ze Erde, zu dem die öku­me­ni­sche Bru­der­schaft von Tai­zé die Jugend der Welt seit vie­len Jah­re ein­lädt. Sie wird in die­sen Tagen in vie­len Städ­ten Euro­pas gefei­ert und ist eine Sta­ti­on auf dem Weg zum Euro­päi­schen Jugend­tref­fen, das zur Jah­res­wen­de 2017/2018 im schwei­ze­ri­schen Basel statt­fin­den wird. Dort wer­den meh­re­re 10.000 Jugend­li­che erwar­tet.

Im Anschluss an das Gebet gibt es ein Info­tref­fen bei Tee und Gebäck in der Ober­ka­pel­le der Eli­sa­beth­kir­che. Zu 2/3 wird die Kir­che aus­ge­räumt und mit Tep­pi­chen aus­ge­legt sein. Es kann daher nicht scha­den, ein Kis­sen, einen Gebets­ho­cker mit­zu­brin­gen. Die „Nacht der Lich­ter“ besteht aus ein­fa­chen medi­ta­ti­ven Wie­der­hol­ge­sän­gen, kur­zen Gebe­ten, einer Zeit der Stil­le und unzäh­li­gen Ker­zen. Musi­ka­lisch wir­ken wie­der eine gan­ze Rei­he von Musi­kern und Musi­ke­rin­nen mit.

Vor­be­rei­tungs­team: Mit­ar­bei­ter des Tai­zé­ge­be­tes in Lieb­frau­en und des Medi­ta­ti­ven Got­tes­diens­tes in der Eli­sa­beth­kir­che.

(Foto: Bern­hard Diet­rich)

Goldene und Diamantene Konfirmation. Ein Rückblick

Am Sonn­tag, dem 5. Novem­ber 2017, kamen die Jubi­la­re nach 50 und 60 Jah­ren zusam­men. Der fest­li­che Got­tes­dienst wur­de vom Chor „Joy of Life“ unter Lei­tung von Jean Kleeb ein­drucks­voll umrahmt.

Dia­man­te­ne Kon­fir­man­den: (von links) Ingrid Kulms geb. Hen­kel, Fried­rich von Homey­er, Rolf Grim­mell, Doris Schuh geb. Tän­zer, Lothar Schott, Ilse Kirch­hain geb. Dön­ges, Wil­helm Alt­haus, Eri­ka Eidam geb. Eich­horn, Anne­gret Decker geb. Grun­waldt, Jörg Grun­waldt, Ursu­la Tänz­ler, Hans-Joa­chim Mum­men­thal, Gise­la Rena­te Sie­gel geb. Gün­ther, Dr. Phil­ipp Fleisch­ha­cker, Adolf Gün­ther, Pfar­rer W. Huber, Han­ne­lo­re Klein­berg geb. Win­hau­er

Gol­de­ne Kon­fir­man­den: (von links) Tho­mas Grim­mell, Jür­gen Ren­ner, Pfar­rer W. Huber, Hil­de­gard Post­wei­ler geb Unkel, Gabrie­le Kraft geb. Cro­nau, Ingrid Köh­ler geb. Hell­mann

(Fotos: pri­vat)

Tripolis beim Marburger Festgottesdienst

Im Rah­men des Tri­po­lis-Pro­jekts war eine Dele­ga­ti­on aus Zürich und aus Prag beim Fest­got­tes­dienst am 29. Okto­ber 2017 sowie beim Emp­fang in der Alten Uni­ver­si­tät zu Besuch: Mat­thi­as Krieg, Gas­ton Din­kel und Petr Fir­bas.

Tri­po­lis — ein öku­me­ni­sches Pro­jekt zwi­schen Prag, Mar­burg und Zürich
Tri­po­lis — Prag — Zürich — Mar­burg

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