Aktuell: Anstöße

…in dieser lieben Sommerzeit

Geh aus, mein Herz, und suche Freud
in die­ser lie­ben Sommerzeit
an dei­nes Got­tes Gaben;
schau an der schö­nen Gär­ten Zier
und sie­he, wie sie mir und dir
sich aus­ge­schmü­cket haben.

(Paul Ger­hardt 1653, EG 503)

Ein­mal wird uns gewiss die Rech­nung präsentiert
für den Son­nen­schein und das Rau­schen der Blätter,
die sanf­ten Mai­glöck­chen und die dunk­len Tannen,
für den Schnee und den Wind, den Vogel­flug und das Gras
und die Schmetterlinge,
für die Luft, die wir geat­met haben und den Blick auf die Sterne
und für alle die Tage, die Aben­de und Nächte.
Ein­mal wird es Zeit, dass wir auf­bre­chen und bezahlen.
Bit­te die Rechnung.
Doch wir haben sie ohne den Wirt gemacht:
Ich habe euch ein­ge­la­den, sagt der und lacht,
soweit die Erde reicht: Es war mir ein Vergnügen!

(Lothar Zenet­ti)

Allen unse­ren Gästen,
Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mitarbeitern
eine geseg­ne­te Sommerzeit!

(Foto: A_Werdan / pixabay.de)

Jahreslosung 2017

Gott spricht: Ich schen­ke euch ein neu­es Herz und lege einen neu­en Geist in euch. (Ez 36,26)

Der Jour­na­list Antoi­ne Lei­ris hat bei den Paris-Anschlä­gen (am 13. Novem­ber 2015) sei­ne Frau ver­lo­ren, die Mut­ter sei­nes 17 Mona­te alten Soh­nes. In einem bewe­gen­den Brief erklärt er den Mör­dern, wes­halb er sie nicht hasst.

„Am Frei­tag­abend habt Ihr mir das Leben eines außer­ge­wöhn­li­chen Men­schen geraubt, die Lie­be mei­nes Lebens, die Mut­ter mei­nes Soh­nes, aber mei­nen Hass, den bekommt Ihr nicht. Ich weiß nicht, wer Ihr seid, und ich will es auch gar nicht wis­sen, denn Ihr seid tote See­len. Wenn die­ser Gott, für den Ihr so blind mor­det, Euch nach sei­nem Eben­bild erschaf­fen hat, dann hat jede Kugel im Leib mei­ner Frau auch sein Herz verletzt.

Des­halb nein, ich wer­de Euch jetzt nicht das Geschenk machen, Euch zu has­sen. Sicher, Ihr habt es genau dar­auf ange­legt – doch auf die­sen Hass mit Wut zu ant­wor­ten, das hie­ße, sich der­sel­ben Igno­ranz zu erge­ben, die aus Euch das gemacht hat, was Ihr seid. Ihr wollt, dass ich Angst habe, dass ich mei­ne Mit­bür­ger mit Arg­wohn betrach­te und mei­ne Frei­heit für mei­ne Sicher­heit opfe­re. Ver­gesst es. Ich bin und blei­be der, der ich war.

Ich habe sie heu­te Mor­gen gese­hen. End­lich, nach Tagen und Näch­ten des War­tens. Sie war noch genau­so schön wie Frei­tag­abend, als sie los­ging, genau­so schön wie damals, vor über 12 Jah­ren, als ich mich unsterb­lich in sie ver­lieb­te. Natür­lich bin ich vor Kum­mer fast am Ende, die­sen klei­nen Sieg geste­he ich Euch zu, aber das wird nicht lan­ge dau­ern. Ich weiß, sie wird mich jeden Tag beglei­ten und dass wir uns im Para­dies der frei­en See­len wie­der­se­hen wer­den – in eben dem Para­dies, zu dem Ihr nie­mals Zutritt haben werdet.

Wir sind zu zweit, mein Sohn und ich, aber wir sind stär­ker als alle Arme­en die­ser Welt. Ich habe auch nicht mehr viel Zeit für Euch, denn ich muss zu Mel­vil gehen, der gera­de aus sei­nem Nach­mit­tags­schlaf erwacht. Er ist noch nicht ein­mal 17 Mona­te alt, er wird jetzt eine Klei­nig­keit essen wie jeden Nach­mit­tag, und dann wer­den wir mit­ein­an­der spie­len, auch wie jeden Tag, und die­ser klei­ne Jun­ge wird für Euch sein Leben lang ein Affront sein, weil er glück­lich sein wird und frei. Denn, nein, auch sei­nen Hass wer­det Ihr nie bekommen.“

Antoi­ne Lei­ris, ist Jour­na­list bei Fran­ce Bleu, dem Regio­nal­sen­der von Radio Fran­ce. Die­sen offe­nen Brief ver­öf­fent­lich­te er am Mon­tag­nach­mit­tag (16.11.2015) auf Face­book. Am Vor­mit­tag hat­te er die Lei­che sei­ner Frau Hélè­ne Muy­al-Lei­ris iden­ti­fi­ziert. Die 35 Jah­re alte Mas­ken­bild­ne­rin war am Frei­tag (13.11.) bei dem Ter­ror­an­schlag auf das Bata­clan ermor­det wor­den. Der Text wur­de inzwi­schen mehr als 180.000 Mal geteilt. Die Zei­tung „Le Mon­de“ ver­öf­fent­lich­te ihn am Diens­tag (17.11.) auf ihrer Titelseite.

(Foto: Son­ja Mahr / pixelio.de)

Die Weihnachtsgeschichte

Weih­nachts­en­gel in Izmir (Foto: Jörg Rust­mei­er 2016)

Lesen Sie die Weih­nachts­ge­schich­te nach dem Evan­ge­lis­ten Lukas 2,1–20:

„Es begab sich aber zu der Zeit, dass ein Gebot von dem Kai­ser Augus­tus aus­ging, dass alle Welt geschätzt wür­de. Und die­se Schät­zung war die aller­ers­te und geschah zur Zeit, da Qui­ri­ni­us Statt­hal­ter in Syri­en war. Und jeder­mann ging, dass er sich schät­zen lie­ße, ein jeg­li­cher in sei­ne Stadt.

Da mach­te sich auf auch Josef aus Gali­läa, aus der Stadt Naza­reth, in das judäi­sche Land zur Stadt Davids, die da heißt Beth­le­hem, dar­um dass er von dem Hau­se und Geschlech­te Davids war, auf dass er sich schät­zen lie­ße mit Maria, sei­nem ver­trau­ten Wei­be; die war schwan­ger. Und als sie daselbst waren, kam die Zeit, dass sie gebä­ren soll­te. Und sie gebar ihren ers­ten Sohn und wickel­te ihn in Win­deln und leg­te ihn in eine Krip­pe; denn sie hat­ten sonst kei­nen Raum in der Herberge.

Und es waren Hir­ten in der­sel­ben Gegend auf dem Fel­de bei den Hür­den, die hüte­ten des Nachts ihre Her­de. Und des Herrn Engel trat zu ihnen, und die Klar­heit des Herrn leuch­te­te um sie; und sie fürch­te­ten sich sehr. Und der Engel sprach zu ihnen: Fürch­tet euch nicht! Sie­he, ich ver­kün­di­ge euch gro­ße Freu­de, die allem Volk wider­fah­ren wird; denn euch ist heu­te der Hei­land gebo­ren, wel­cher ist Chris­tus, der Herr, in der Stadt Davids. Und das habt zum Zei­chen: Ihr wer­det fin­den das Kind in Win­deln gewi­ckelt und in einer Krip­pe lie­gen. Und als­bald war da bei dem Engel die Men­ge der himm­li­schen Heer­scha­ren, die lob­ten Gott und spra­chen: Ehre sei Gott in der Höhe und Frie­de auf Erden bei den Men­schen sei­nes Wohlgefallens.

Und da die Engel von ihnen gen Him­mel fuh­ren, spra­chen die Hir­ten unter­ein­an­der: Lasst uns nun gehen gen Beth­le­hem und die Geschich­te sehen, die da gesche­hen ist, die uns der Herr kund­ge­tan hat. Und sie kamen eilend und fan­den bei­de, Maria und Josef, dazu das Kind in der Krip­pe lie­gen. Da sie es aber gese­hen hat­ten, brei­te­ten sie das Wort aus, wel­ches zu ihnen von die­sem Kin­de gesagt war. Und alle, vor die es kam, wun­der­ten sich über die Rede, die ihnen die Hir­ten gesagt hat­ten. Maria aber behielt alle die­se Wor­te und beweg­te sie in ihrem Her­zen. Und die Hir­ten kehr­ten wie­der um, prie­sen und lob­ten Gott für alles, was sie gehört und gese­hen hat­ten, wie denn zu ihnen gesagt war.“

(Luther­bi­bel, revi­diert 2017, © 2016 Deut­sche Bibel­ge­sell­schaft, Stuttgart)

Advent 2016: Worauf wir warten…

Advent in St. Jost 

Jahreslosung 2016

Jahreslosung 2016

Man­del­frucht (Losung aus Jesa­ja 66,13, Foto: pixabay.com)

…dass das Licht der Weihnacht uns leuchtet

Weihnachtsaltar

Weih­nachts­al­tar in der Uni­ver­si­täts­kir­che (Foto: Jörg Rustmeier)

Kyrie, Kyrie eleison.
Kyrie, Kyrie eleison.

Lass dei­nen Frie­den unter uns erstrahlen
und befreie uns in dei­ner Liebe,
Herr, wir bit­ten dich: Kyrie, Kyrie eleison…

Für Frie­den in der Welt,
und Ver­söh­nung unter den Völkern
bit­ten wir dich: Kyrie, Kyrie eleison…

Dass wir Wege fin­den, die Güter der Erde
bes­ser unter allen Men­schen zu teilen,
bit­ten wir dich: Kyrie, Kyrie eleison…

Für alle, die auf der Flucht sind,
die Hil­fe und Asyl brauchen,
bit­ten wir dich: Kyrie, Kyrie eleison…

Für alle, die nach Lösun­gen suchen,
die sich für Frie­den und Gerech­tig­keit einsetzen,
bit­ten wir dich: Kyrie, Kyrie eleison…

Für das Zusam­men­le­ben in unse­rem Land,
um Tole­ranz und Mitgefühl
bit­ten wir dich: Kyrie, Kyrie eleison…

Für uns alle, die wir hier ver­sam­melt sind,
dass das Licht der Weih­nacht uns leuchtet,
bit­ten wir dich: Kyrie, Kyrie eleison…


Für­bit­ten­ge­bet zu Weih­nach­ten 2015 -
gesun­gen von Chor und Gemein­de am 4. Advent
in der Universitätskirche

Selig…

Tsauchab/Namibia

In jener Zeit, als Jesus die vie­len Men­schen sah, die ihm folg­ten, stieg er auf einen Berg. Er setz­te sich, und sei­ne Jün­ger tra­ten zu ihm. Dann begann er zu reden und lehr­te sie.

Er sag­te: Selig, die arm sind vor Gott; denn ihnen gehört das Him­mel­reich. Selig die Trau­ern­den; denn sie wer­den getrös­tet wer­den. Selig, die kei­ne Gewalt anwen­den; denn sie wer­den das Land erben. Selig, die hun­gern und dürs­ten nach der Gerech­tig­keit; denn sie wer­den satt wer­den. Selig, die Barm­her­zi­gen; denn sie wer­den Erbar­men fin­den. Selig, die ein rei­nes Herz haben; denn sie wer­den Gott schau­en. Selig, die Frie­den stif­ten; denn sie wer­den Söh­ne und Töch­ter Got­tes genannt wer­den. Selig, die um der Gerech­tig­keit wil­len ver­folgt wer­den; denn ihnen gehört das Himmelreich.

Selig seid ihr, wenn ihr um mei­net­wil­len beschimpft und ver­folgt und auf alle mög­li­che Wei­se ver­leum­det wer­det. Freut euch und jubelt: Euer Lohn im Him­mel wird groß sein.

Mat­thä­us 5,1–12a

Wie wer­de ich glücklich?

Glück­lich bin ich, wenn ich nicht mehr hun­ge­re, denkt der Hun­gern­de; wenn ich nicht mehr trau­rig bin, denkt der Trau­ern­de; wenn ich gesund bin, denkt der Kranke.

Ich bin glück­lich, den­ke ich mir oft, wenn es bei der Arbeit gut läuft; wenn ich beruf­lich Erfolg habe; wenn es in der Fami­lie rund läuft, alle zufrie­den und gesund sind; wenn ich mit mei­nen Freun­den zusam­men sein kann; wenn ich Freund­schaft, Aner­ken­nung und Lie­be erfah­re, wenn das Wet­ter schön ist; wenn ich Frei­zeit habe; wenn ich ver­rei­sen kann; wenn ich mir mei­nen beschei­de­nen Wohl­stand leis­ten kann; wenn ich kei­ne Angst vor der Zukunft haben muss.

Ich wäre glück­li­cher, wenn ich mehr glück­li­che Men­schen um mich her­um sähe; wenn es weni­ger Leid gäbe – hier und welt­weit; wenn poli­tisch beherz­ter gehan­delt wür­de; wenn Armut, Hun­ger, Elend und Krieg ent­schie­de­ner bekämpft wür­den; wenn es mehr Frie­den und Gerech­tig­keit in der Welt gäbe.

Und hier fan­gen mei­ne Sor­gen an, bei mir selbst: Sor­gen um mei­ne Fami­lie; Sor­gen um mei­ne Mit­men­schen; Sor­gen um die Welt. Sor­gen um die Zukunft. Das Sor­gen erscheint manch­mal wie eine Ein­bahn­stra­ße, die in eine unge­wis­se Rich­tung führt.

Jesus stellt das alles auf den Kopf. Er emp­fiehlt ande­re Wege: Frie­den stif­ten, Barm­her­zig­keit üben, ein rei­nes Herz haben, Gerech­tig­keit suchen, gewalt­los han­deln. So wird man glück­lich – auch wenn das Leben das noch nicht zeigt! Doch Jesus gibt die fes­te Zusa­ge, dass selbst Armut, Trau­er und Ver­fol­gung nicht hin­dern, dass das Glück kom­men wird.

Jörg Rust­mei­er – Evan­ge­li­sche Mes­se, Uni­ver­si­täts­kir­che, 5. Novem­ber 2015
(Foto: Land­schaft am Tsauch­ab River, Nami­bia – Jörg Rustmeier)

Jahreslosung 2015
Nehmt ein­an­der an, wie Chris­tus euch ange­nom­men hat
zu Got­tes Lob. (Römer 15,7)

Welcome Refugees - Willkommen Flüchtlinge

(Foto: Initia­ti­ve Ech­te Sozia­le Markt­wirt­schaft – IESM / pixelio.de)

Jahreslosung 2014

Jahreslosung 2014

Psalm 73,28

Gottes Gärten

Garten

(Foto: Jörg Rustmeier) 

„Bin im Gar­ten…“ – einen sol­chen Hin­weis kle­ben wir an unse­re Haus­tür, wenn wir im Gar­ten sind. „Bin im Gar­ten…“ kann hei­ßen: gemüt­li­ches Sit­zen bei Kaf­fee und Kuchen? Oder doch beim Unkraut­jä­ten oder Rasen­mä­hen? Die Fül­le der Mög­lich­kei­ten macht neu­gie­rig. Man geht in den Gar­ten und sieht nach. Viel­leicht kön­nen wir uns dazu­set­zen, den Duft der Blu­men genie­ßen, ein gutes Gespräch füh­ren. Wer einen Gar­ten hat, der weiß aller­dings, dass vor dem Aus­ru­hen die Arbeit kommt. Wie auch immer – ich bin ger­ne im Gar­ten hin­ter dem Pfarr­haus in der Liebigstraße.
„Bin im Gar­ten…“ – die­ser Hin­weis hilft nicht nur Men­schen wei­ter, die jeman­den besu­chen wol­len. Er hilft auch Gott-Suchern. Denn wenn sie die Geschich­ten der Bibel lesen, kön­nen sie ent­de­cken, dass Gott oft im Gar­ten zu fin­den ist: Im Gar­ten Eden geht er umher und ruft: „Adam, wo bist du?“ Im Gelob­ten Land pflanzt Gott sein Volk wie einen Wein­berg und lässt es erblü­hen wie eine Lilie. Den Gar­ten der Lie­be erfüllt Gott mit wun­der­ba­ren Düf­ten und zeigt den Ver­lieb­ten die Schön­heit sei­ner Schöp­fung. Im Gar­ten Geth­se­ma­ne kämpft Jesus Chris­tus um sei­ne Lie­be zu den Men­schen. Im Fried­hofs­gar­ten begeg­net er Maria Mag­da­le­na als Gärt­ner ihrer See­le. Im Gar­ten des himm­li­schen Jeru­sa­lems am Strom des Lebens wohnt Gott bei den Men­schen und wischt alle Trä­nen von ihren Augen. Gott ist im Gar­ten – als Gärt­ner und in jedem Samen­korn, das auf­bricht, sich ver­wan­delt und her­an­wächst zu einem neu­en Leben. „Bin im Gar­ten… im Kei­men, Wach­sen und Blü­hen, im Ver­ge­hen und wie­der Auf­er­ste­hen!“ Der Gar­ten in der Bibel ist ein Gleich­nis für das Leben der Men­schen in der Gegen­wart Got­tes. Doch die Mensch­heit schafft es, der Schöp­fung das Leben schwer zu machen. Aber es gibt in der Bibel den Traum von einer Welt, wie sie sein könn­te: ein Ort der Schön­heit und des Frie­dens, der Frucht­bar­keit und des Heils und der inni­gen Ver­bun­den­heit alles Lebendigen.

Felix Fink­bei­ner scheint die­sem Traum näher zu kom­men. Er rief das Pro­jekt „Plant-for-the-Pla­net“ 2007 ins Leben, nach einem Schul­re­fe­rat. Er ent­wi­ckel­te die Visi­on, dass Kin­der in jedem Land der Erde eine Mil­li­on Bäu­me pflan­zen kön­nen. Jeder gepflanz­te Baum ent­zieht, bis er aus­ge­wach­sen ist, der Atmo­sphä­re etwa drei Ton­nen CO². Aus der Visi­on wur­de Wirk­lich­keit. Inzwi­schen sind zwölf Mil­li­ar­den Bäu­me gepflanzt. Ich habe Hoff­nung. Unser Schöp­fungs­gar­ten kann wie­der ein Ort der Schön­heit und des Frie­dens, der Frucht­bar­keit und des Heils und der inni­gen Ver­bun­den­heit alles Leben­di­gen werden.

Kat­ja Simon

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