Ökumenisches Friedensgebet am 6. Dezember 2021

Das nächs­te Öku­me­ni­sche Frie­dens­ge­bet fällt auf den Gedenk­tag des Niko­laus von Myra und setzt das The­ma Flucht und Ver­trei­bung fort. Nächst den Kin­dern sind Frau­en schutz­los der Not und Gewalt aus­ge­lie­fert. St. Niko­laus hat nicht nur Kin­der vor dem Hun­ger­tod bewahrt, son­dern auch jun­ge Frau­en vor dem Ver­kauf in die Pro­sti­tu­ti­on — so die Hei­li­gen­le­gen­de. Sei­nem Bei­spiel fol­gen heu­te christ­li­che Auf­fang- und Bera­tungs­stel­len, die wir unter­stüt­zen wollen.

Wie immer, mit Gitar­ren­klän­gen lit­ur­gisch gerahmt, sin­gen wir öku­me­ni­sche Lie­der, brin­gen — nach Art der Basis­ge­mein­den — unse­re eige­nen Bei­trä­ge zu den Bibel­tex­ten ein und las­sen die­se in Für­bit­ten münden.

Auf­grund der Pan­de­miela­ge fin­det das Frie­dens­ge­bet online statt:
https://meet.jit.si/friedensgebet_marburg. Beginn ist um 18 Uhr.

Nähe­re Infor­ma­tio­nen bei Rose­ma­rie Barth: barthwitz@hotmail.com

Herz­li­che Einladung!

(Bild: Niko­laus beschenkt drei mit­tel­lo­se Jung­frau­en / Wiki­me­dia Com­mons)

 

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