3. Marburger Friedensforum

Krieg, Armut, Ver­zweif­lung, Flucht — die Poli­tik braucht Nach­hil­fe! Kampf um Res­sour­cen, Mili­tär­ein­sät­ze und Rüs­tungs­ge­schäf­te ste­hen dem Frie­den im Weg. Noch mehr Geld für die Rüs­tung und Mili­tär­ein­sät­ze? Nein — akti­ve Frie­dens­po­li­tik ist nöti­ger denn je! Sicher­heit ent­steht nur als Ergeb­nis einer Poli­tik gegen­sei­tig zuge­si­cher­ter fai­rer Bedin­gun­gen, nicht durch die Andro­hung von Ver­nich­tung.

Am 1. Sep­tem­ber 2019, dem 80. Jah­res­tag des Über­falls der Nazi-Wehr­macht auf Polen, bie­ten wir wie­der rund um die Luthe­ri­sche Pfarr­kir­che in Mar­burg ein Forum für alle frie­dens­be­weg­ten Men­schen, die die der­zei­ti­ge Poli­tik nicht hin­neh­men wol­len. Wir hören ein­an­der zu, dis­ku­tie­ren For­de­run­gen und erar­bei­ten Lösungs­an­sät­ze. Alle, beson­ders die Jugend, sind herz­lich ein­ge­la­den mit­zu­ma­chen Es gibt:

Einen Markt der Mög­lich­kei­ten, Musik mit Singer/Songwriter Robert Ober­beck, eine Podi­ums­dis­kus­si­on mit Ste­fan Maaß, Co-Autor des Sze­na­ri­os „Sicher­heit neu den­ken“, Tan­zen mit Fido Wag­ler, Geträn­ke, Kaf­fee und Kuchen, auch kirch­li­cher­seits frisch gezapf­tes Bier… Die Kur­hes­si­sche Kan­to­rei wird zum Schluss mit Even Songs zu einer Andacht ein­la­den.

Fly­er mit Pro­gramm

 

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