Abschiedsvorlesung der Universitätspredigerin

Die gebür­ti­ge Ham­bur­ge­rin Prof. Dr. Ulri­ke Wag­ner-Rau lehrt seit 2002 an der Theo­lo­gi­schen Fakul­tät das Fach Prak­ti­sche Theo­lo­gie. Seit 2007 hat sie das Amt der Uni­ver­si­täts­pre­di­ge­rin inne. Dabei setzt sie Akzen­te in den Pre­digtrei­hen „Har­tes Brot und Göt­ter­spei­se. Vom Geschmack der Lit­ur­gie”, „Mei­ne Bibel”, „Gemisch­te Gefüh­le”, „Über Gren­zen”, „Flucht — Asyl — Hei­mat”. Beson­ders lag ihr die Musik in den Got­tes­diens­ten am Her­zen. Die Uni­ver­si­tät ver­ab­schie­det sich von ihr mit einer Abschieds­vor­le­sung. Die­se fin­det am 31. Janu­ar 2018 ab 15.30 Uhr in der Aula der Alten Uni­ver­si­tät (Lahn­tor 3) statt und steht unter dem Titel „Reli­gio­si­tät im Zwi­schen­raum”. Als Wis­sen­schaft­le­rin, wie auch als Uni­ver­si­täts­pre­di­ge­rin fragt Ulri­ke Wag­ner-Rau nach den Trans­for­ma­ti­ons­pro­zes­sen von Kir­che und Chris­ten­tum in der Gesell­schaft. Dabei sucht sie gezielt die Schwel­len, Über­gän­ge und Zwi­schen­räu­me auf, die hier­bei ent­ste­hen. Denn sie sind nicht nur Orte der Ver­un­si­che­rung, in denen Ver­trau­tes endet. Ihnen wohnt auch die Ver­hei­ßung von Krea­ti­vi­tät, Begeg­nung und Bewe­gung inne. (Foto: pri­vat)

 

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