Archiv: August 2017

Gottesdienste im August 2017
03.08. Do 18.45
19.00
Orgel­ves­per
Ev. Mes­se in St. Jost
Dekan Ren­ner
05.08. Sa 17.00 Wochen­schluss­an­dacht in St. Jost
Pfar­re­rin Simon
06.08. So 8. nach Tri­ni­ta­tis 10.00 Got­tes­dienst in der Pfarr­kir­che
Pfar­rer Prölß
10.08. Do 18.45
19.00
Orgel­ves­per
Ev. Mes­se in St. Jost
Pfar­rer Simon
12.08. Sa 17.00 Wochen­schluss­an­dacht in St. Jost
Pfar­rer Simon
13.08. So 9. nach Tri­ni­ta­tis 10.00 Got­tes­dienst in der Pfarr­kir­che
Pfarrer­Bis­kamp
15.08. Di 09.00 Got­tes­dienst zum Schul­be­ginn
in St. Jost
Pfar­rer Simon
09.00 Got­tes­dienst zum Schul­be­ginn
in der Luth. Pfarr­kir­che
Dechant Lang­stein / Pfar­re­rin Simon / Pfar­rer Bis­kamp
17.08. Do 18.45
19.00
Orgel­ves­per
Ev. Mes­se in St. Jost
Prä­di­kant Rust­mei­er
19.08. Sa 17.00 Fami­li­en­got­tes­dienst in St. Jost
mit anschlie­ßen­dem St.-Jost-Fest
Pfar­rer­ehe­paar Simon / Pfar­rer Huber
20.08. So 10. nach Tri­ni­ta­tis 10.00 Got­tes­dienst in der Luth. Pfarr­kir­che
Pfar­rer Dr. Neu­mann
24.08. Do 18.45
19.00
Orgel­ves­per
Ev. Mes­se in St. Jost
Pfar­rer Ger­hardt
25.08. Fr 10.30
Öku­me­ni­scher Got­tes­dienst
Alten­hil­fe­zen­trum St. Jakob, Auf der Wei­de 6
Pfar­rer Simon
26.08. Sa 17.00 Wochen­schluss­an­dacht in St. Jost
Prä­di­kant Rust­mei­er
27.08. So 11. nach Tri­ni­ta­tis 21.00 Jazz-Got­tes­dienst in der Luth. Pfarr­kir­che
Pfar­rer Bis­kamp
31.08. Do 18.45
19.00
Orgel­ves­per
Ev. Mes­se in St. Jost
Dekan Ren­ner
mit Abend­mahl mit Abend­mahl in Form der Ev. Mes­se
mit beson­de­rer Musik anschlie­ßen­des Bei­sam­men­sein
…in dieser lieben Sommerzeit

Geh aus, mein Herz, und suche Freud
in die­ser lie­ben Som­mer­zeit
an dei­nes Got­tes Gaben;
schau an der schö­nen Gär­ten Zier
und sie­he, wie sie mir und dir
sich aus­ge­schmü­cket haben.

(Paul Ger­hardt 1653, EG 503)

Ein­mal wird uns gewiss die Rech­nung prä­sen­tiert
für den Son­nen­schein und das Rau­schen der Blät­ter,
die sanf­ten Mai­glöck­chen und die dunk­len Tan­nen,
für den Schnee und den Wind, den Vogel­flug und das Gras
und die Schmet­ter­lin­ge,
für die Luft, die wir geat­met haben und den Blick auf die Ster­ne
und für alle die Tage, die Aben­de und Näch­te.
Ein­mal wird es Zeit, dass wir auf­bre­chen und bezah­len.
Bit­te die Rech­nung.
Doch wir haben sie ohne den Wirt gemacht:
Ich habe euch ein­ge­la­den, sagt der und lacht,
soweit die Erde reicht: Es war mir ein Ver­gnü­gen!

(Lothar Zenet­ti)

Allen unse­ren Gäs­ten,
Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­tern
eine geseg­ne­te Som­mer­zeit!

(Foto: A_Wer­dan / pixabay.de)

Nacht der Kunst 2017: perSon. Resonanzraum Kirche

Regelmäßige Veranstaltungen im Juli und August 2017

Philippshaus
Universitätsstraße 30/32
Bus 1, 2, 4, 5, 7, 8, 11, 12, 15, 17, 20 → Haltestelle Philippshaus

Di 17.30–19.00 Kon­fir­man­den
Mi 10.30 Gedächt­nis­trai­nings­grup­pe
am 2. Mitt­woch im Monat
Mi 14.00–16.00 Krab­bel­grup­pe
für Kin­der bis 3 Jah­ren
außer in der Feri­en­zeit
Kin­der­kir­che:
26.08.
Enge Freund­schaf­ten – David und Jona­than

Gemeindehaus Ost
Georg-Voigt-Straße 89

Do 15.00 Offe­ner Gemein­de­nach­mit­tag
06.07.
Som­mer­ly­rik
mit Hei­ke Wil­lig
17.08. Ein Spa­zier­gang durch die Ober­stadt vom Markt­platz zum Schloss
Dia­vor­trag mit Wer­ner Fischer

Universitätskirche

So 11.00 Got­tes­dienst
vom 09.07. bis 10.09. in der Luth. Pfarr­kir­che
Mi 13.00–16.00 FAIRTEILEN
Lebens­mit­tel tei­len!
Do 18.45 Orgel­ves­per
i.d.R. mit Kan­tor Gerold Vor­rath
19.00 Evan­ge­li­sche Mes­se
Got­tes­dienst mit Abend­mahl
vom 06.07. bis 07.09. in St. Jost
20.00–21.15 Pro­be der Scho­la Can­to­ria­na
auf der Orgel­em­po­re
ab dem 06.07. vor­über­ge­hend in St. Jost

Kapelle St. Jost

St. Jost

Sa 17.00 Wochen­schluss­an­dacht
am 01.07. und 05.08. mit Abend­mahl

Altenhilfezentrum St. Jakob
Auf der Weide 6

Fr 10:30 Öku­me­ni­scher Got­tes­dienst
am 28.07., 11. und 25.08.
In St. Jost: Evangelische Messen am Donnerstag

Vom 6. Juli bis zum 7. Sep­tem­ber 2017 wer­den die „Don­ners­tags­mes­sen“ in St. Jost zur gewohn­ten Uhr­zeit (19.00 Uhr) gefei­ert, weil in der Uni­ver­si­täts­kir­che Reno­vie­rungs­ar­bei­ten durch­ge­führt wer­den. Dazu herz­li­che Ein­la­dung an alle bis­he­ri­gen Lieb­ha­ber die­ser schö­nen klei­nen Got­tes­dienst­form und an sol­che, die sie viel­leicht neu ken­nen­ler­nen möch­ten. Wir sehen uns in St. Jost!

Wolf­gang Huber, Pfar­rer

Die Schola Cantoriana der Universitätskirche

Vesper-Hymnus (Höhlenkloster, Kiew, bearb. Niederaltaich 1975), gesungen an Christi Himmelfahrt 2017

Freundliches Licht
heiliger Herrlichkeit
des unsterblichen, himmlischen Vaters,
des heiligen, seligen Jesu Christi.
Gerüstet hat die Sonne sich zum Untergang,
schon sehen wir ihr abendliches Leuchten
und singen dem Vater und dem Sohn und Gott dem Heiligen Geist.
Würdig ist es, dir Lob zu singen
allezeit mit heller Stimme,
Gottessohn, Urquell des Lebens!
Deshalb verherrlicht dich das All.

Die Männerkantorei der Universitätskirche sucht weitere Mitsänger. Wer sich für Gregorianik interessiert und liturgischen Gesang praktisch üben möchte, ist herzlich eingeladen. Vorkenntnisse werden nicht erwartet. Wir singen an Hochfesten im Kirchenjahr, in Evangelischen Messen und sonst zu Andachten und Gottesdiensten. Wir proben immer donnerstags nach der Evangelischen Messe von 20.00 bis 21.15 Uhr in der Universitätskirche.

Ab dem 6. Juli 2017 proben wir vorübergehend nach der Donnerstagsmesse in St. Jost.

Weitere Auskünfte geben gerne: Kantor Gerold Vorrath und Pfarrer Wolfgang Huber.

Die nächsten Gottesdienste mit der Schola:

22.09. Fr Schütz-Fest
in Marburg​
08.30 Morgengebet (Mette)
23.09. Sa 08.30 Morgengebet (Mette)
28.09. Do Michaelis 19.00 Michaelismesse

 

Aufruf an die Goldkonfirmanden in der Universitätskirche 2017

In die­sem Jahr wol­len wir Gol­de­ne Kon­fir­ma­ti­on in der Uni­ver­si­täts­kir­che fei­ern. Wer im Jahr 1967 in der Uni­ver­si­täts­kir­che kon­fir­miert wur­de und ger­ne mit­fei­ern möch­te, mel­de sich bit­te im Gemein­de­bü­ro bei Frau Vor­rath, (06421) 23745. (Foto: Bild­ar­chiv Foto Mar­burg)

700 Jahre Judentum: Hebräische Variationen

700 Jah­re Juden­tum in Mar­burg wird die­ses Jahr gefei­ert – die Mar­bur­ger Musik­freun­de fei­ern mit. Das jüdi­sche Leben war und ist ein wich­ti­ger Bestand­teil in Geschich­te und Kul­tur der Stadt Mar­burg und hat man­nig­fa­che Facet­ten. Eine, die musi­ka­li­sche, wird nun in der Rei­he „Mar­bur­ger Schloss­kon­zer­te“ erleb­bar.

Die welt­be­kann­te Kla­ri­net­tis­tin Shir­ley Brill spielt mit dem illus­tren Ber­li­ner Obe­ron Trio unter dem Mot­to „Hebräi­sche Varia­tio­nen“, die Wer­ke drei­er jüdi­scher Kom­po­nis­ten.

Mar­bur­ger Schloss­kon­zer­te: „Hebräi­sche Varia­tio­nen“
Obe­ron Trio und Shir­ley Brill, Kla­ri­net­te

Koope­ra­ti­ons­kon­zert mit der Jüdi­schen Gemein­de Mar­burg anläss­lich des Jubi­lä­ums „700 Jah­re Juden­tum in Mar­burg“

Sonn­tag, 27. August 2017, 18 Uhr
im Fürs­ten­saal des Land­gra­fen­schlos­ses Mar­burg

Shir­ley Brill erhielt ihre Aus­bil­dung zunächst bei Yitz­hak Katzap in Isra­el und stu­dier­te spä­ter bei Sabi­ne Mey­er an der Musik­hoch­schu­le Lübeck sowie bei Richard Stoltz­man am New Eng­land Con­ser­va­to­ry in Bos­ton, USA. Ihre solis­ti­sche Kar­rie­re begann sie mit dem Isra­el Phil­har­mo­nic Orches­tra unter der Lei­tung von Zubin Meh­ta. Seit­her kon­zer­tier­te sie als Solis­tin mit zahl­rei­chen inter­na­tio­na­len Orches­tern, wie etwa mit dem Deut­schen Sym­pho­nie­or­ches­ter in der Ber­li­ner Phil­har­mo­nie, den Ham­bur­ger Sym­pho­ni­kern unter der Lei­tung von Jef­frey Tate, dem Jeru­sa­lem Sym­pho­ny Orches­tra uvm. Zuletzt war sie mit den Münch­ner Sym­pho­ni­kern in der Phil­har­mo­nie im Gas­teig zu hören.

Regel­mä­ßig ist Shir­ley Brill zu Gast bei inter­na­tio­na­len Musik­fes­ti­vals. Sie musi­zier­te zusam­men mit Musi­kern wie Dani­el Baren­bo­im, Sabi­ne Mey­er, Emma­nu­el Pahud, Jani­ne Jan­sen, Tabea Zim­mer­mann, dem Jeru­sa­lem String Quar­tet, dem Fau­ré Kla­vier­quar­tett und dem Trio di Claro­ne. 1999 grün­de­te sie mit dem Pia­nis­ten Jona­than Aner das Duo Bril­laner. Das Duo trat in zahl­rei­chen Kon­zer­ten in Euro­pa (Ber­li­ner Phil­har­mo­nie), den USA (Car­ne­gie Hall), in Asi­en, Aus­tra­li­en und in ihrem Hei­mat­land Isra­el auf.

Seit 2009 ist Shir­ley Brill Solo­kla­ri­net­tis­tin des von Dani­el Baren­bo­im gelei­te­ten West-Eas­tern Divan Orches­tra. Im Jahr 2010 durf­te sie im Namen des Orches­ters den Preis des West­fä­li­schen Frie­dens ent­ge­gen­neh­men.

Shir­ley Brill wid­met sich auch der Lehr­tä­tig­keit: So unter­rich­te­te sie bereits im Rah­men des Yel­low Barn Fes­ti­vals (USA) und gab Meis­ter­kur­se an Kon­ser­va­to­ri­en und Uni­ver­si­tä­ten in Aus­tra­li­en, Kana­da, Ita­li­en, Tsche­chi­en, Polen, in der Schweiz und Isra­el. Ab 2012 war Shir­ley Brill Gast­pro­fes­so­rin an der Hoch­schu­le für Musik “Hanns Eis­ler” Ber­lin. 2016 folg­te eine Lehr­tä­tig­keit an der Baren­bo­im-Said Aka­de­mie.

Im 2006 gegrün­de­ten Obe­ron Trio ver­bin­den sich drei Musi­ker, die sich höchst erfolg­reich in der inter­na­tio­na­len Musik­sze­ne eta­bliert haben, zu einer fas­zi­nie­ren­den Ein­heit: die als Kam­mer­mu­si­ke­rin, Kon­zert­meis­te­rin und Solis­tin gefrag­te Gei­ge­rin Hen­ja Semm­ler, die Cel­lis­tin Anto­ane­ta Ema­nu­il­o­va mit ihrer regen Kon­zert- und Unter­richts­tä­tig­keit sowie zahl­rei­chen Enga­ge­ments als Solo­cel­lis­tin füh­ren­der Orches­ter und der Pia­nist Jona­than Aner, Pro­fes­sor für Kla­vier­kam­mer­mu­sik an der Hoch­schu­le für Musik Hanns Eis­ler Ber­lin. Die­se drei Künst­ler tei­len ihre Lei­den­schaft für die Kam­mer­mu­sik und für das Kla­vier­trio-Reper­toire – und sie tei­len die­se auch mit ihren Zuhö­rern, die sie „mit trans­pa­ren­tem Spiel, Poe­sie und Klang­fül­le ver­zau­bern“ (Gar­misch-Par­ten­kirch­ner Tag­blatt).

Das Obe­ron Trio hat es sich zur Auf­ga­be gemacht, neben den eta­blier­ten Meis­ter­wer­ken der Kla­vier­trio­li­te­ra­tur auch das unbe­kann­te­re Reper­toire zur Auf­füh­rung zu brin­gen. Dabei sol­len die frü­hes­ten Bei­spie­le die­ser Beset­zung, wie etwa die Kla­vier­tri­os von Carl Phil­ipp Ema­nu­el Bach oder die frü­hen Tri­os Joseph Haydns, eben­so zur Gel­tung kom­men wie Wer­ke zeit­ge­nös­si­scher Kom­po­nis­ten. Ein beson­de­res Anlie­gen des Obe­ron Tri­os ist es, mehr Nähe zwi­schen Publi­kum und Künst­lern zu schaf­fen. Dabei gewährt das Ensem­ble sei­nen Zuhö­rern u.a. durch die Mode­ra­ti­on von Kon­zer­ten oder dem Ver­fas­sen eige­ner Werk­be­schrei­bun­gen Ein­bli­cke in den Pro­zess und den Hin­ter­grund der jewei­li­gen musi­ka­li­schen Inter­pre­ta­ti­on.

Pro­gramm

  • Joa­chim Stut­schew­sky (1891–1982): Chas­si­di­sche Fan­ta­sie
  • Felix Men­dels­sohn Bar­thol­dy (1809–1847): Trio d-Moll op. 49
    Mol­to Alle­gro agi­ta­to
    Andan­te con moto tran­quil­lo
    Scher­zo – Leg­gie­ro e viva­ce
    Fina­le – Alle­gro assai appas­sio­na­to
  • Wal­ter Rabl (1873–1949): Quar­tett Es-Dur op. 1
    Alle­gro mode­ra­to
    Ada­gio mol­to
    Andan­ti­no un poco mos­so
    Alle­gro con brio

Kar­ten gibt es an den bekann­ten Vor­ver­kaufs­stel­len, Ein­tritts­prei­se:
• Nor­mal­preis: 20,– (+2 € VVK-Gebühr)
• Vereinsmitglieder/Schwerbehinderte: 15,– € (+1,50 € VVK-Gebühr)
• Schü­le­rIn­nen (ab 14 J.)/Studierende/Auszubildende: 10,– € (+1 € VVK-Gebühr)
• Kinder/Jugendliche bis 14 J. frei

Runder Tisch der Religionen: Verführungen und Versuchungen

Shambha­la-Zen­trum Mar­burg (Foto: Tomáš Fen­drych)

… vom Schö­nen, Bösen und den Anfech­tun­gen

Am Diens­tag, dem 29. August 2017, 19.30 Uhr lädt der Run­de Tisch der Reli­gio­nen in das Shambha­la-Zen­trum, Auf dem Wehr 33 in Mar­burg ein. Mara, der König des Bösen – so die Legen­de – schick­te sei­ne Töch­ter, Bud­dha zu ver­füh­ren und vom Weg der Erleuch­tung abzu­brin­gen. „… und füh­re uns nicht in Ver­su­chung“ beten Chris­ten im Vater­un­ser. Sind Ver­füh­run­gen per se schlecht? Kann das Schö­ne und Gute zu guten Wer­ken rei­zen? Führt das Schlech­te zu Bösem oder kann aus Bösem gar Gutes erwach­sen?

Mode­ra­ti­on: Chris­ti­ne Heigl. Um 19.00 Uhr Rund­gang und Erläu­te­run­gen zu Shambha­la-Zen­trum und Bud­dhis­ti­scher Gemein­schaft.

Christentum und Barbarei? Vortrag im Schloss

Mar­bur­ger Land­gra­fen­schloss (Foto: pgeyr / Pixabay)

Im Rah­men der Aus­stel­lung „#Bil­dungs­er­eig­nis Refor­ma­ti­on“ hält Dekan Burk­hard zur Nie­den am 31. August 2017, 20.00 Uhr im Land­gra­fen­schloss einen Vor­trag. Aus­ge­hend davon, dass sich auch in 500 Jah­ren man­che Pro­ble­me nie erle­di­gen, stellt er die Fra­ge: Wie kann die Gegen­wart Got­tes begreif­bar und anschau­lich wer­den? Am Sinai wur­de das strik­te Gebot gege­ben, sich kei­ne Bil­der zu machen, um sie zu ver­eh­ren. Im Ver­lauf der Kir­chen­ge­schich­te gab es hand­fes­te Strei­tig­kei­ten über die­se Fra­ge. Der Islam hat eine strik­te Hal­tung dazu ent­wi­ckelt. So ist es kein Wun­der, dass die evan­ge­li­schen Kir­chen von Anfang an in die­ser Fra­ge unei­nig waren. Die gegen­sei­ti­gen Über­zeu­gungs­ver­su­che blie­ben nicht frei von Gewalt. Vie­le Kir­chen tra­gen bis heu­te die­se Spu­ren. Und den­noch ist gera­de durch Bil­der­stür­me man­cher alter Bil­der­schatz erhal­ten geblie­ben.

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