Epiphanias und Lichtmess – dem Geheimnis nachsinnen

Morgenstern

Eine Weih­nachts­krip­pe ohne die Hei­li­gen Drei Köni­ge und das Fest ohne Ker­zen – unvor­stell­bar! Erst die alten, öku­me­ni­schen Fei­er­ta­ge Epi­pha­ni­as (6. Janu­ar) und Licht­mess (2. Febru­ar) machen das Fest der Geburt des Hei­lands kom­plett. Sie haben frei­lich einen schwe­ren Stand gegen die unver­meid­li­che, manch­mal arg hek­ti­sche und grel­le „fröh­li­che Weih­nachts­zeit“.

Wer dem Geheim­nis des Fes­tes aber noch ein­mal bewuss­ter nach­sin­nen möch­te, ist herz­lich ein­ge­la­den zu unse­ren Got­tes­diens­ten:

Epi­pha­ni­as
(Erschei­nung des Herrn)
Don­ners­tag, 5. Janu­ar um 19.00 Uhr
in der Uni­ver­si­täts­kir­che.
Licht­mess
(Dar­stel­lung des Herrn)
Don­ners­tag, 2. Febru­ar um 19.00 Uhr
in der Eli­sa­beth­kir­che

Der wun­der­ba­re Cho­ral „Wie schön leuch­tet der Mor­gen­stern“, ande­re schö­ne Lie­der und vie­le Lich­ter in der dunk­len Kir­che machen die­se Got­tes­diens­te zu einem ein­drucks­vol­len Erleb­nis.

 

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