Friedensweg der Religionen

gemeinsam unterwegs 2014

Unter dem Mot­to „Gemein­sam gegen Gewalt!“ fin­det die­ses Jahr der 5. Frie­dens­weg der Reli­gio­nen in Mar­burg statt, den der Run­de Tisch der Reli­gio­nen Mar­burg initi­iert hat.

Gemein­sam gegen Gewalt! – Frie­dens­weg der Reli­gio­nen Eine Wan­de­rung mit Prä­sen­ta­tio­nen in Moschee, Rat­haus, Uni­ver­si­täts­kir­che, Shambha­la-Zen­trum und Synagoge.
Gemein­sam unter­wegs, gemein­sam im Gespräch.

Zum fünf­ten Mal bereits ver­an­stal­tet der Mar­bur­ger Run­de Tisch der Reli­gio­nen einen öffent­li­chen Frie­dens­weg: Gemein­sam unter­wegs zu den Orten ver­schie­de­ner Reli­gi­ons­ge­mein­schaf­ten Mar­burgs. Er beginnt um 17.30 Uhr in der Moschee am Mar­ba­cher Weg und führt über das Rat­haus, wo sich die Bahá’í-Gruppe vor­stellt, über die evan­ge­li­sche Uni­ver­si­täts­kir­che und das bud­dhis­ti­sche Shambha­la-Zen­trum zur Syn­ago­ge in der Lie­big­stra­ße. Dort endet der Frie­dens­weg mit der Mög­lich­keit zu Zusam­men­kunft und gemein­sa­mem Gespräch in der Suk­kah – der jüdi­schen Laub­hüt­te – gegen 21.30 Uhr.

Wer an den im Mar­burg leben­den Reli­gi­ons­ge­mein­schaf­ten Inter­es­se hat, ist ein­ge­la­den, sich dem Weg anzu­schlie­ßen. An allen Sta­tio­nen wird es kur­ze Gedan­ken aus den Tra­di­tio­nen der Reli­gio­nen geben. Auf dem gemein­sa­men Weg kön­nen sich die Teil­neh­men­den über das Gese­he­ne und Gehör­te unter­hal­ten und befragen.

Vier Stun­den unter­wegs zu sein, ist anstren­gend, aber es bie­tet mehr Mög­lich­kei­ten als ein Vor­trags­pro­gramm: kon­kre­te Erfah­run­gen, direk­te Ansprech­part­ner, neue Kontakte.

Die Mar­bur­ger Reli­gi­ons­ge­mein­schaf­ten wol­len deut­lich machen, dass sie trotz aller ver­blei­ben­den Unter­schie­de ein gemein­sa­mes Ziel haben: den äuße­ren und inne­ren Frie­den, zu dem sie auf unter­schied­li­che Wei­se bei­tra­gen. Spi­ri­tu­ell wach zu sein heißt, sich auf­zu­ma­chen, Schrit­te zu wagen, gemein­sam und auf ein­an­der zu; es heißt auch, den Aus­tausch zu suchen und Erkann­tes in die Tat umzusetzen.

Wir freu­en uns über Ihre zahl­rei­che Teilnahme!

 

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