Archiv: Juni 2013

Familienkirchentag 2013

Familienkirchentag

Am Sam­stag, dem 29. Juni, und am Son­ntag, dem 30. Juni, find­et in unserem neuen Kirchenkreis ein gemein­samer Fam­i­lienkirchen­tag statt. Sam­stags fahren Kinder und Fam­i­lien aus den Mar­burg­er Stadtkirchenge­mein­den zu Stadtkirchenge­mein­den, um dort den Tag mit Musik, Spiel und Gottes­di­enst zu ver­brin­gen. Son­ntags kom­men Kinder und Fam­i­lien von den Land- in die Stadt­ge­mein­den.

Das zen­trale Fest wird in und an der Lutherischen Pfar­rkirche gefeiert. Um 14.30 Uhr begin­nt ein Gottes­di­enst rund um die Taufe. Danach gibt es viel auf dem Kirch­hof zu ent­deck­en, spie­len und feiern. Zum Abschluss um 17.00 Uhr führt der Kinder­chor der Kurhes­sis­chen Kan­tor­ei Mar­burg das Kin­der­mu­si­cal „Johannes der Täufer” auf. Her­zlich ein­ge­laden sind alle kleinen und großen Leute.

Plakat und Anmelde­for­mu­lar zum Fam­i­lienkirchen­tag

Johannismesse 2013

Baptisteriumsportal in Florenz

Johannes der Täufer tauft das Volk (Bap­tis­teri­um­sportal in Flo­renz)

„Er muss wach­sen, ich aber muss abnehmen”, lautet das Zeug­nis Johannes des Täufers (Joh 3,30). Eine fes­tliche Johan­nismesse feiern wir am Son­ntag, dem 23. Juni ab 10.00 Uhr in der Uni­ver­sität­skirche. Her­zliche Ein­ladung!
St. Jost, Feuerwehr und Zahlbachgemeinde feiern

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Bei her­rlichem Wet­ter sucht­en Pfar­rerin Simon und einige Kinder einen Schatz. Als sie die Schatztruhe endlich gefun­den hat­ten, ergab sich ein lau­niges Gespräch mit Pfar­rer Joachim Simon, der erk­lärte, dass der ver­meintliche „Siegerpokal” oder der „Heilige Gral” ein Abendmahlskelch sei. Der eigentliche Schatz, so die Pfar­rer im Anspiel des Fam­i­lien­gottes­di­en­stes, sind wed­er Gold noch Perlen, son­dern die Men­schen, die durch Gottes Liebe angeregt wer­den und zusam­menkom­men, sin­gen, Bibel lesen und Gottes­di­enst feiern.

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Gegen Ende des Gottes­di­en­stes entzün­dete Pfar­rer Huber mit Lothar Schott das Johan­n­is­feuer und die Gemeinde dachte an Johannes den Täufer, der in der Mitte des Jahres das Kom­men Jesu Christi ankündigte. Die Blaskapelle der Frei­willi­gen Feuer­wehr Mar­burg-Mitte spielte gekon­nt Musik und die Zahlbachge­meinde hat­te das Fest mit organ­isiert und vor­bere­it­et. Fam­i­lie Scharf am Grill, mit­ge­brachte Salate und Veg­e­tarisches vom Grill von Thomas Arndt sowie frisch gezapftes Bier von Lothar Schott haben sich die etwa ein­hun­dert Gäste gerne ein­ver­leibt.

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Einige Fam­i­lien und die Kinder der Kinder­gruppe von Sabine Kee­wald hat­ten am Feuer beim Stock­brotzu­bere­it­en, beim Straßen­mal­wet­tbe­werb oder auf der Slack­line viel Spaß. Die Jungfeuer­wehr bewachte das Johan­n­is­feuer und zeigte einige Übun­gen. „Es war das schön­ste St.-Jost-Fest seit langem”, sagte eine ältere Dame. Denn alles passte ja auch: Das Wet­ter und die bunte Gemeinde aus alten und jun­gen Men­schen.

St.-Jost-Fest am 22. Juni 2013 mit Johannisfeuer

Unser Som­mer­fest bei St. Jost feiern wir dies­mal mit der Frei­willi­gen Feuer­wehr Mar­burg-Mitte, die das Feuer am Bren­nen hält (und bewacht) und der Zahlbachge­meinde, die mit­be­wirtet. Der Gottes­di­enst für kleine und große Leute begin­nt am Sam­stag, dem 22. Juni um 17.00 Uhr mit der Feuer­wehrkapelle. Anschließend kön­nen Kinder und Erwach­sene Feuer­wehrfahrzeuge bestaunen und Löschgeräte begutacht­en. Und manche Tätigkeit­en wie mit Wass­er spritzen und Feuer und Durst löschen kön­nen von Groß und Klein auch ganz prak­tisch durchge­spielt wer­den. Her­zliche Ein­ladung!

Grundsteinlegung der neuen Moschee bei St. Jost

Neue Moschee Marburg

Architek­turen­twurf der neuen Moschee

Unweit der Kapelle St. Jost wird das neue Kul­tur- und Bil­dungszen­trum mit Moschee der Islamis­chen Gemeinde Mar­burg entste­hen. Die Grund­stein­le­gung find­et statt am

Fre­itag, 21. Juni 2013, um 15.30 Uhr, Bei St. Jost 17

Alle Inter­essierten sind dazu ein­ge­laden!

Die Mar­burg­er Mus­lime erhal­ten mit dem Neubau ein würdi­ges und ansprechen­des Haus zur Ausübung ihrer Reli­gion, das auch als Forum zum gegen­seit­i­gen Ken­nen­ler­nen und zum frucht­baren Aus­tausch mit der Mehrheits­ge­sellschaft dienen soll. Nach inten­sivem und kon­struk­tivem Dia­log mit Reli­gion­s­ge­mein­schaften, Parteien und gesellschaftlichen Insti­tu­tio­nen in der AG „Kul­turelle Teil­habe” des vom Mag­is­trat der Uni­ver­sitätsstadt Mar­burg ein­gerichteten „Run­den Tisch Inte­gra­tion” kann das Vorhaben nun umge­set­zt wer­den.

1. Gesprächskonzert in der Universitätskirche

Josef und Fanny Rheinberger

Josef Rhein­berg­er (1839–1901) und Fan­ny von Hoff­naaß (1831–1892)

Prof. Dr. Mar­tin Wey­er spricht am Mittwoch, dem 19. Juni 2013 um 18.15 Uhr über:

Josef Rhein­berg­er und Fan­ny Hoff­naaß –
eine Kün­stlere­he im München des 19. Jahrhun­derts”

Es erklin­gen Werke von Brahms, Reger und Josef Rhein­berg­er auf der Orgel der Uni­ver­sität­skirche.

Gospelchor „Joy of Life” singt Duke Ellingtons „Sacred Concert”

Jazz Ensemble

Jean Kleeb (links) mit Jazzensem­ble (Foto: Mar­tin Schnei­der-Ufkes)

Son­ntag, 16. Juni 2013, Lutherische Pfar­rkirche, 17.00 Uhr

Konz­er­tankündi­gung auf Radio FFH

Der Gospel­chor „Joy of Life” der Kurhes­sis­chen Kan­tor­ei Mar­burg unter der Leitung von Jean Kleeb ist dafür bekan­nt, außergewöhn­liche Werke mod­ern­er sakraler Musik in die Kirchen zu brin­gen und dabei mit namhaften Gast­musik­ern zusam­men­zuar­beit­en. Ein weit­eres Mal singt er ein sel­ten aufge­führtes Werk: Duke Elling­tons „Sacred Con­cert”. Bei diesem Jaz­zo­ra­to­ri­um, das Ele­mente aus Gospel und Swing vere­int, wird der Chor von Musik­ern des Mar­burg Jazz Orches­tra und der Musikschule Mar­burg begleit­et; es singt die Jaz­zsolistin Feli­cia Friedrich. Duke Elling­ton hat die Entwick­lung des Jazz in der Zeit des 20. Jahrhun­derts bis zu seinem Tod 1974 wesentlich geprägt.

Mit 66 Jahren begann er eine Rei­he von Stück­en zu kom­ponieren, die in großen Kirchen aufge­führt wer­den soll­ten. Daraus sind die drei Sacred Con­certs ent­standen, die er zwis­chen 1966 und 1974 in den USA und Europa aufge­führt hat. Spir­i­tu­al­ität war immer ein ele­mentar­er Impuls in sein­er Musik.

Deshalb zählte er die „Sacred Con­certs” zu seinen wichtig­sten Kom­po­si­tio­nen. Sie waren für ihn ein Beken­nt­nis zu seinem fest ver­wurzel­ten christlichen Glauben. Erst 1993 wur­den die Sacred Con­certs von John Høy­bye und Peter Ped­er­sen arrang­iert und zu einem Werk zusam­menge­fasst. Die Høy­bye/­Ped­er­sen-Fas­sung macht aus Orch­ester und Chor gle­ich­w­er­tige musikalis­che Part­ner, ein glück­lich­er Umstand, der sicher­lich auch den Schöpfer selb­st gefreut hätte. Die Auf­führung wird Fre­unde sakraler Musik und Jaz­zfans gle­icher­maßen begeis­tern.

Karten zu 12,- € (ermäßigt 8,- €) gibt es bei der Mar­burg­er Touris­mus und Mar­ket­ing GmbH, Pil­grim­stein 26, und ab 16 Uhr an der Abend­kasse.

Konz­ert­plakat

Universitätsgottesdienst am 16. Juni 2013 mit ESG-Chor
Prof. Dr. Bär­bel Bein­hauer-Köh­ler, Reli­gion­s­geschicht­lerin, wird die Predigt hal­ten, gestal­tet wird der Gottes­di­enst von Prof. Dr. Ulrike Wag­n­er-Rau. Die musikalis­che Begleitung übern­immt der ESG-Chor, der einen vier­stim­mi­gen Satz des Psalm­vers­es 36,6 von Otto Fis­ch­er, „Heilig ist der Herr” aus der Deutschen Messe von Franz Schu­bert sin­gen wird. Aber auch „God be in my head” von John Rut­ter wird erklin­gen. Beginn ist um 10.00 Uhr in der Uni­ver­sität­skirche.
Marburger Bibelgespräch

Philippshaus Marburg

Seit langem gibt es das Bibelge­spräch im Philipp­shaus in der Uni­ver­sitätsstraße 30/32. Nun soll es zu einem Tre­ff­punkt für alle in Mar­burg gemacht wer­den, die an einem Gespräch rund um die Bibel inter­essiert sind. An diesem zen­tralen und tra­di­tion­sre­ichen Ort wer­den Texte der Bibel im Zusam­men­hang gemein­sam gele­sen, his­torische Hin­ter­gründe gek­lärt und die Bedeu­tung für heute disku­tiert, auch im Hor­i­zont der Aus­sagen ander­er Reli­gio­nen und Weltan­schau­un­gen.

Wer in diesem Sinne der Bibel als einem „Grund­text der Men­schheit” neu begeg­nen möchte ist her­zlich dazu ein­ge­laden an jedem 2. Fre­itag im Monat jew­eils von 18.00 bis 20.00 Uhr.

Geleit­et wird das Gespräch von Pfar­rer Bern­hard Böttge, dem früheren Stu­di­en­leit­er des Päd­a­gogisch-The­ol­o­gis­chen Insti­tuts, und je nach Möglichkeit von Pfar­rerin­nen und Pfar­rern aus den Mar­burg­er Gemein­den. Nähere Auskün­fte erhal­ten Sie bei Ursu­la Rit­ter: Tel. (06421) 12240

Lectio Philippina des Collegium Philippinum 2013

Foto: Collegium Philippinum

(Foto: Col­legium Philip­pinum)

Bere­its zum zweit­en Mal lädt das Col­legium Philip­pinum, das selb­stver­wal­tete Stu­den­ten­wohn­heim der Philipps-Uni­ver­sität Mar­burg, zur Lec­tio Philip­pina, am 13. Juni um 20.15 Uhr in die Uni­ver­sität­skirche. Die erste Lec­tio Philip­pina fand 2012 statt.

In diesem Jahr wird Prof. Dr. Wil­helm Gräb den Vor­trag zum The­ma hal­ten:

Die Reli­gion der Reli­gio­nen
Auf dem Weg zu ein­er uni­ver­salen Reli­gion der Men­schen­rechte?

Im Anschluss an den Vor­trag gibt es einen Emp­fang im Foy­er der Alten Uni­ver­sität. Die Col­le­giat­en und Col­le­giatin­nen des Col­legium Philip­pinum wer­den den Abend musikalisch begleit­en.

Kon­takt: Repe­tentin Dorothee Urhahn-Diel, Tel (06421) 28–22489, repetent@staff.uni-marburg.de

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