Islamischer Religionsunterricht. Modelle, Erfahrungen, Probleme“

Der Run­de Tisch der Reli­gio­nen lädt zu einer Podi­ums­dis­kus­si­on am 13. März um 19.30 Uhr in den his­to­ri­schen Rat­haus­saal ein. Es spre­chen Dr. phil. Tarek Bada­wia, M.A. (Johan­nes-Guten­berg-Uni­ver­si­tät Mainz, Insti­tut für Erzie­hungs­wis­sen­schaft), Eva-Maria El-Sha­bas­sy (Lei­te­rin der Kom­mis­si­on „Isla­mi­scher Reli­gi­ons­un­ter­richt“ des Koor­di­na­ti­ons­ra­tes der Mus­li­me in Deutsch­land – KRM, Köln) und Ober­lan­des­kir­chen­rat Dr. Eber­hard Stock (Lei­ter des Dezer­nats Bil­dung, Vor­sit­zen­der der Theo­lo­gi­schen Kam­mer der Evan­ge­li­schen Kir­che von Kur­hes­sen-Wal­deck, Mit­glied der Bil­dungs­kam­mer der Evan­ge­li­schen Kir­che von Kur­hes­sen-Wal­deck, Kas­sel). Die Mode­ra­ti­on hat Dipl.-Pol. Stef­fen Rink (Phil­ipps-Uni­ver­si­tät Mar­burg, Fach­ge­biet Reli­gi­ons­wis­sen­schaft / REMID). Die Begrü­ßung spricht Prof. Dr. theol. Hans-Mar­tin Barth.

Der Isla­mi­sche Reli­gi­ons­un­ter­richt wird seit Jahr­zehn­ten the­ma­ti­siert und nimmt an Aktua­li­tät wei­ter zu. Unum­strit­ten ist die Not­wen­dig­keit der Ein­füh­rung eines qua­li­fi­zier­ten kon­fes­sio­nel­len Reli­gi­ons­un­ter­richts für mus­li­mi­sche Schü­le­rin­nen und Schü­ler. Mitt­ler­wei­le gibt es die ers­ten Modell­ver­su­che in Nie­der­sach­sen und Nordrhein-Westfalen.

 

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