Archiv: Juli 2011

Sommer — Ferienzeit

(Foto: Jörg Rustmeier)

Allen unse­ren Besu­chern wün­schen wir einen schö­nen Som­mer und eine erhol­same Ferienzeit.

Semesterabschlusskonzert mit dem Universitätschor

Am Mitt­woch, 13. Juli 2011, um 20.00 Uhr gibt der Uni­Chor Mar­burg unter der Lei­tung von Wolf­gang Schult ein A-cappella-Konzert mit Wer­ken ver­schie­de­ner Stile und Epo­chen. Neben welt­li­chen und geist­li­chen Kom­po­si­tio­nen von Brahms und Dist­ler ste­hen unter ande­rem mehr­stim­mige Frau­en­chöre aus der Roman­tik auf dem Pro­gramm. Ein­tritt: 6,- €, ermä­ßigt 4,- €.

Von Gott und der Welt“

Ein musi­ka­li­scher Abend mit dem Chor der Evan­ge­li­schen Stu­die­ren­den­ge­meinde (ESG) Mar­burg am Sams­tag, dem 9. Juli um 20.00 Uhr in der Uni­ver­si­täts­kir­che mit Wer­ken von Tim Rice, Giu­seppe Pitoni, Felix Men­dels­sohn Bar­tholdy, Gia­como Ros­sini, Leo­nard Cohen, Lud­wig van Beet­ho­ven, George Gershwin, Daniel Dickopf, Carl Orff, Karl Jenkins, Ste­fan Nils­son und Peter C. Lut­kin. Kla­vier: Domi­nik Bred­der­mann, Vio­line: Eli­sa­beth Mai­k­ranz, Orgel: Sebas­tian Wei­gert und Gerold Vorrath.

Von Prädikant zu Prädikant“

Fotos: Jörg Rustmeier

Gespräch zwi­schen Willi Zim­mer­mann und Jörg Rustmeier

Lie­ber Willi, am Oster­mon­tag wurde dir eine hohe Ehre zuteil. Der Dekan hat dir in einem fest­li­chen Got­tes­dienst die Eli­sa­beth­me­daille der Lan­des­kir­che über­reicht. Diese Aus­zeich­nung bekom­men nur ver­diente Mit­ar­bei­ter, die viele Jahre ehren­amt­li­chen Dienst in der Kir­che geleis­tet haben.

Als in dem Got­tes­dienst am Oster­mon­tag der Dekan die Urkunde vor­zu­le­sen begann, war ich wie vom Don­ner gerührt. Das mir? Gedan­ken­blitze: Nur für den Prä­di­kan­ten­dienst? Das reicht dafür? Andere Prä­di­kan­ten haben ein Mehr­fa­ches geleis­tet! Als ich spä­ter nach­dachte: Warum nicht für über 25 Jahre Mit­ar­beit im PTI [Pädagogisch-Theologisches Insti­tut Mar­burg] und wöchent­li­che Bera­tungs­stun­den? Und als mir dann noch viele andere Tätig­kei­ten in der Kir­che ein­fie­len, die ich wahr­ge­nom­men habe, und meine viel­fäl­ti­gen Auf­ga­ben in der Micha­els­bru­der­schaft hin­zu­nahm, fühlte ich meine Ver­dienste noch immer über­be­wer­tet, war aber doch eini­ger­ma­ßen beru­higt: Hast es viel­leicht ja doch verdient.

Du warst 32 Jahre Prä­di­kant, also ehren­amt­li­cher Geist­li­cher in der Uni­ver­si­täts­kir­chen­ge­meinde. Am Oster­mon­tag wur­dest du – in dem­sel­ben Got­tes­dienst, in dem ich als Prä­di­kant ein­ge­führt wurde – offi­zi­ell als Prä­di­kant „ver­ab­schie­det“, auch wenn wir in der Gemeinde das gar nicht gerne hören. Denn wir wün­schen uns noch viele schöne Got­tes­dienste mit dir. Erzähl mir doch ein­mal, wie du Prä­di­kant wur­dest und wie dein Dienst über die vie­len Jahre aussah.

Da muss ich frü­her anfan­gen. 1953 kam ich über den Ber­neu­che­ner Klein­kreis der Mar­bur­ger Stu­den­ten­ge­meinde, der von dem Micha­els­bru­der Wal­ter Lotz gelei­tet wurde, in die Uni­ver­si­täts­kir­chen­ge­meinde. Ich wurde Minis­trant in der Evan­ge­li­schen Messe, und jeden Mit­tag um zwölf Uhr hiel­ten wir nach dem „Stun­den­ge­bet“ der Micha­els­bru­der­schaft das Mit­tags­ge­bet in der Uni­ver­si­täts­kir­che. In der Micha­els­bru­der­schaft, der ich 1954 bei­trat, war ich dann häu­fig mit Diens­ten am Altar in der Evan­ge­li­schen Messe und als Vor­be­ter bei Stun­den­ge­be­ten betei­ligt, auch als Kon­vent­s­äl­tes­ter in Nord­hes­sen. Zu die­ser Zeit war ich noch nicht Prä­di­kant der Landeskirche.

Nach mei­nem Stu­dium und Refe­ren­da­riat war ich dann einige Jahre in Hes­sisch Lich­tenau, kehrte aber 1969 zurück und wurde in der Gemeinde von Pfar­rer Heinz Ger­lach [spä­ter Dekan in Bad Arol­sen] am Richts­berg Kir­chen­vor­ste­her und Kir­chenäl­tes­ter. Ich betei­ligte mich auch im Got­tes­dienst, auch in Vor­be­rei­tung und Durch­füh­rung von „Got­tes­dienst ein­mal anders“ zu sozia­len und poli­ti­schen Themen.

Nach mei­nem Umzug nach Michel­bach kehrte ich – weil sich in der dor­ti­gen Kir­chen­ge­meinde keine Tätig­keit für mich fand – in die Uni­ver­si­täts­kir­chen­ge­meinde zurück, in der ich als Stu­dent zu Hause war. Dort nahm ich bei Pfar­rer Fried­rich Dick­mann wie­der Dienste in der Evan­ge­li­schen Messe wahr. Als dort der Eme­ri­tus Wal­ter Lotz und der Prä­di­kant Paul Schwarz sich aus Alters­grün­den zurück­zo­gen, herrschte bei den Evan­ge­li­schen Mes­sen, die damals noch an jedem Sonn­tag und jedem Don­ners­tag und in meh­re­ren Fest­tags­mes­sen gefei­ert wur­den (über hun­dert im Jahr) sozu­sa­gen „lit­ur­gi­scher Not­stand“. Die­sem Not­stand wurde dann durch die Ein­füh­rung von Otto Raabe und mir als Prä­di­kan­ten 1979 auf Antrag des Kir­chen­vor­stan­des abge­hol­fen. Seit­dem ver­richte ich mei­nen Dienst bei der Evan­ge­li­schen Messe und in der Gemeinde, so oft ich gebraucht werde.

Als Prä­di­kan­ten haben du und ich ähn­li­che Auf­ga­ben wie Pfar­re­rin­nen und Pfar­rer. Wir hal­ten Got­tes­dienste und leis­ten Seel­sorge, wir tau­fen und tei­len das Abend­mahl aus. Anders als unsere haupt­amt­li­chen Kol­le­gen bekom­men wir aber kein Gehalt für unsere Dienste. Wir brau­chen also unsere „pro­fa­nen“ Berufe zum Lebens­un­ter­halt. Auch da haben wir beide etwas gemein­sam. Magst du davon erzäh­len? Mich als frisch geba­cke­nen Prä­di­kan­ten inter­es­siert vor allem: Konn­test du Fami­lie, Beruf und Ehren­amt immer gut zusammenbringen?

Im Rück­blick frage ich mich heute oft, wie ich das geschafft habe. Ich habe mich eigent­lich nie als über­be­las­tet emp­fun­den. Viel­leicht lag das daran, dass Tätig­kei­ten neben dem selbst­ver­ständ­li­chen Arbeits­feld im Beruf immer zu mei­nem Leben gehör­ten: neben (und mit!) der sechs­köp­fi­gen Fami­lie, neben Haus und Gar­ten, Ten­nis, Sin­gen, Tan­zen – eben all die kirch­li­chen Auf­ga­ben und die Auf­ga­ben in der Micha­els­bru­der­schaft, das PTI, Arbeit mit Schü­lern als Ver­bin­dungs­leh­rer, Fern­stu­di­en­lehr­gänge, viel Fort­bil­dung. An mei­nem Schlüs­sel­bund war vie­les erkenn­bar: Haus, Schule, Stu­di­en­se­mi­nar, PTI, Kir­che, Ten­nis­platz! Das Prä­di­kan­ten­amt war eine Erwei­te­rung der Tätig­keit in einem ver­trau­ten und gelieb­ten Umfeld, eine „geist­li­che Übung“, nicht Belas­tung. Kir­che – das ist doch in ers­ter Linie Ent–las­tung, geist­li­che, see­li­sche, ganz­heit­li­che „Ernäh­rung“. Das hast du doch sicher auch schon erfah­ren und wirst es in dei­nem Amt wei­ter erfah­ren – vor allem in der Gemein­schaft derer, die hier mit dir Dienst tun.

Eines aller­dings hat mir beson­ders am Anfang, aber auch heute noch immer wie­der Irri­ta­tio­nen berei­tet. Im Leh­rer­be­ruf ist Mono­log ver­pönt, und Kom­mu­ni­ka­tion ist höchs­tes Ziel, gerade für einen Fach­lei­ter am Stu­di­en­se­mi­nar. Das ist – zumin­dest metho­disch gese­hen – im Got­tes­dienst ganz anders: Die Rück­mel­dung fehlt weit­ge­hend. Das merkt man lei­der vie­len Pfar­rern auch an. In der Feier der Messe ist für mich die „Kom­mu­nion“, der Kreis um den Altar, wo man sich gegen­sei­tig auch wahr­neh­men sollte, das Ziel und der Höhe­punkt der Feier.

Willi, du bist ja nicht nur Prä­di­kant son­dern auch Micha­els­bru­der. Davon hast du schon erzählt. Was ist dir als Micha­els­bru­der beson­ders wichtig?

Ich komme aus einem frei­kirch­lich gepräg­ten Eltern­haus. Was Glaube und Fröm­mig­keit ist, habe ich da gelernt, aber lei­der in einer Form, die für mich als jun­gen Men­schen auch außer­or­dent­lich belas­tend war: Gläu­big­keit wurde gemes­sen an einem nach­weis­ba­ren Bekeh­rungs­er­leb­nis und am freien Gebet. Kir­che, Lit­ur­gie, ein „abge­le­se­nes“ Gebet waren Zei­chen man­geln­der Gläubigkeit.

Beim Ken­nen­ler­nen der evan­ge­li­schen Messe ver­ließ ich einen dunk­len, schmuck­lo­sen Raum mit mäch­ti­gem Kathe­der und Sprü­chen an den Wän­den und betrat einen wei­ten Raum fest­li­cher Feier, in der für mich mit allen Sin­nen, im Gesang, in Gewän­dern und Far­ben und Ges­ten erfahr­bar wurde, was Glau­bens­voll­zug im Got­tes­dienst ist: nicht Lehr­ver­an­stal­tung, son­dern Fest!

In der Regel der Micha­els­bru­der­schaft, der ich nun 57 Jahre ange­höre, steht der Satz: „Die Bru­der­schaft weiß sich zum Dienst in der Kir­che geru­fen. Ihrem Auf­bau gilt der Ein­satz ihrer Kräfte.“ Das gilt nicht nur für den Got­tes­dienst. Aber der Dienst als Prä­di­kant ist Kon­se­quenz aus die­ser bru­der­schaft­li­chen Verpflichtung.

Aus mei­nen per­sön­li­chen Erfah­run­gen mit dir weiß ich, wie sehr dir die Evan­ge­li­sche Messe am Her­zen liegt. Seit vie­len Jah­ren wird sie an der Uni­ver­si­täts­kir­che gefei­ert. Für viele Men­schen, auch über die Gemein­de­gren­zen hin­aus, hat sie eine wich­tige Bedeu­tung. Auch ich feiere sie gerne, sowohl als Lit­urg wie auch ein­fach als Got­tes­dienst­be­su­cher. Was liegt dir beson­ders an der Messe?

Die Bedeu­tung der Evan­ge­li­schen Messe für mei­nen Lebens­weg habe ich schon erwähnt. Für mich ist sie – nach Mög­lich­keit wöchent­lich gefei­ert – in Wort und Sakra­ment Lebens­ele­ment gewor­den. Sie ist exem­pla­risch geleb­ter Glaube, im Hören der Ver­kün­di­gung und in der aus der Tra­di­tion der Kir­che über­nom­men Gestalt des Abend­mahls. Ein Gang durch die Heils­ge­schichte, gebe­tete, nicht gelehrte, Tri­ni­tät Got­tes: Im Offer­t­orium die Erin­ne­rung an die Schöp­fung und die Dar­brin­gung der Schöp­fungs­ga­ben; in Abend­mahls­wor­ten und der Ana­mnese [dem Gedächt­nis des Lebens und Ster­bens Jesu] die Erlö­sung durch Chris­tus; in der Epik­lese die Anru­fung des Hei­li­gen Geis­tes, und schließ­lich in der Kom­mu­nion: die exem­pla­ri­sche Gestalt der Gemeinde.

Ja, die Messe ist etwas sehr Orga­ni­sches. Das spüre ich, wenn ich sie feiere. Wo erfährt man mehr über die Evan­ge­li­sche Messe?

Man kann mich gerne anspre­chen, mich anru­fen [Tel. (06420) 7515] oder mir schrei­ben [E-Mail: zimmermann.marburg@t-online.de].

Vie­len Dank, lie­ber Willi, für das Gespräch! Dir wün­sche ich wei­ter­hin viel Freude in dei­nem Dienst als Prä­di­kant, der nur eine andere Nuance bekom­men hat. Denn deine geist­li­chen Rechte behältst du ja trotz dei­ner Ver­ab­schie­dung. Uns bei­den wün­sche ich noch etli­che gemein­same Jahre in der Gemeinde. Denn ich möchte in deine Fuß­stap­fen tre­ten und noch mög­lichst viel von dir lernen.

Ich wün­sche dir, lie­ber Jörg, dass du in dei­nem Dienst als Prä­di­kant so Erfül­lung und Freude fin­dest wie ich, und dass wir in die­sem Dienst noch eine Weile ver­bun­den bleiben.

Semesterabschlussgottesdienst

Zum Abschluss des Som­mer­se­mes­ters am Sonn­tag, dem 3. Juli, fei­ert die Uni­ver­si­täts­pre­di­ge­rin Prof. Ulrike Wagner-Rau einen Abend­mahls­got­tes­dienst mit uns. Es singt der Chor der ESG unter Lei­tung von Ste­pha­nie Haas und Eli­sa­beth Mai­k­ranz. An der Orgel spielt Kan­tor Gerold Vorrath.

St.-Jost-Fest 2011

Das tra­di­tio­nelle Som­mer­fest rund um St. Jost fin­det in die­sem Jahr am Sams­tag, dem 2. Juli statt und beginnt mit der Wochen­schluss­an­dacht um 17.00 Uhr.

Kirche Marburg beim Marburger Nachtmarathon

Der Fisch schwimmt, der Vogel fliegt und der Mensch läuft“ — so der tsche­chi­sche Lang­stre­cken­läu­fer Emil Záto­pek — und Kir­che läuft auch! — und zwar beim Mar­bur­ger Nacht­ma­ra­thon am Frei­tag, dem 01. Juli, um 19.00 Uhr. Wer Lust hat, für das Team „Kir­che Mar­burg“ in einer Staf­fel zu lau­fen oder am Halb­ma­ra­thon oder Mara­thon teil­zu­neh­men, melde sich bitte bei Pfar­rer Bis­kamp, Tel. (06421) 3400695. Herz­lich ein­ge­la­den wird auch zum „Geist­li­chen Start­schuß“ zu Beginn des Mara­thons um 18.00 Uhr auf dem Luthe­ri­schen Kirch­hof an der Pfarrkirche.

Ulrich Bis­kamp

Gottesdienste im Juli 2011

Uni­ver­si­täts­kir­che

So 03.07. 2. nach Trinitatis 10.00 Uhr mit AbendmahlUni­ver­si­täts­got­tes­dienst
Prof. Wagner-Rau
Do 07.07. 18.45 Uhr
19.00 Uhr
Orgel­ves­per
mit Abendmahl in Form der Ev. MesseProf. Hage
So 10.07. 3. nach Trinitatis 10.00 Uhr Huber
Do 14.07. 18.45 Uhr
19.00 Uhr
Orgel­ves­per
mit Abendmahl in Form der Ev. MesseDick­mann
So 17.07. 4. nach Trinitatis 10.00 Uhr Nie­mann
Do 21.07. 18.45 Uhr
19.00 Uhr
Orgel­ves­per
mit Abendmahl in Form der Ev. MesseDick­mann
So 24.07. 5. nach Trinitatis 10.00 Uhr mit Abendmahl in Form der Ev. MesseDick­mann
Do 28.07. 18.45 Uhr
19.00 Uhr
Orgel­ves­per
mit Abendmahl in Form der Ev. MesseZim­mer­mann
So 31.07. 6. nach Trinitatis 10.00 Uhr Eibach
Do 04.08. 18.45 Uhr
19.00 Uhr
Orgel­ves­per
mit Abendmahl in Form der Ev. MesseHeer­mann

Kapelle St. Jost

Sa 02.07. 17.00 Uhr mit AbendmahlHuber
anschl. St.-Jost-Fest
Sa 09.07. 17.00 Uhr Huber
Sa 16.07. 17.00 Uhr Nie­mann
Sa 23.07. 17.00 Uhr Dick­mann
Sa 30.07. 17.00 Uhr Eibach

St. Jakob, Begeg­nungs­zen­trum „Auf der Weide“

Fr 29.07. 16.00 Uhr Eibach
mit Abendmahlmit Abend­mahl
mit Abendmahl in Form der Ev. Messemit Abend­mahl in Form der Ev. Messe
mit besonderer Musikmit beson­de­rer Musik
Regelmäßige Veranstaltungen im Juli und August 2011

Phil­ipp­shaus

Di 15.00 Uhr Krab­bel­gruppe (bis 3 Jahre)
und Kin­der­gruppe (4 – 8 Jahre)
Di 18.00 Uhr Trau­er­gruppe
(in der Regel am 1. und 3. Diens­tag im Monat)
Kon­takt: Sil­via Möl­ler, Tel. (06421) 913911
und Petra Styra, Tel. (06421) 36314
Mi 10.30 Uhr Gedächt­nis­trai­nings­gruppe
(am 2. Mitt­woch im Monat)
Do 15.00 Uhr Offe­ner Gemeindenachmittag:
Som­mer­pause
Do 20.15 Uhr Kan­to­rei
Fr 15.00 Uhr Gesprächs­kreis Fried­rich­straße 20
(in der Regel am 3. Frei­tag im Monat)
Fr 19.30 Uhr Bib­li­scher Gesprächs­kreis
(in der Regel am 1. Frei­tag im Monat)

Gemein­de­haus Ost

Mo 20.00 Uhr Anonyme Alko­ho­li­ker I
Mi 18.30 Uhr Nar­co­tics Anonymous
Do 15.00 Uhr Offe­ner Gemeindenachmittag:
Som­mer­pause
Fr 20.00 Uhr Anonyme Alko­ho­li­ker II

Uni­ver­si­täts­kir­che

Do 18.45 Uhr Orgel­ves­per
(im Anschluss um 19.00 Uhr Ev. Messe

Kapelle St. Jost

Mo 20.00 Uhr Kom­plet

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